Mittwoch, 18. Dezember, 20h, CCW: THE SUPREME SISTERS - Christmas Special

 

Eddie Luis & His Jazz Passengers (5)Als Christmas-Special werden zum wiederholten Mal die SUPREME SISTERS auf der CCW Bühne stehen!

 

Die drei kongenialen Damen aus 3 Nationen bringen diesmal Österreichische und Internationale Advent- und Weihnachtslieder sowie Swing Hits aus der Goldenen Ära des Swing der 40er Jahre! Wir singen schwingen uns freudig gen 2020!

 

€ 18.-

 

 

 

 


Mittwoch, 20. November, 20h: TAKE FIVE - Tribute to the DAVE BRUBECK QUARTET

Dave Brubeck (c) Pablo SeccaEDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS – TAKE FIVE

TRIBUTE TO THE DAVE BRUBECK QUARTET

Dave Brubeck leitete mit seinem Quartett eine der langlebigsten und erfolgreichsten Combos des Modern Jazz. Mit großem Einfühlungsvermögen und Können, verband er europäische klassische Musik mit Jazz und eroberte so auch ganz neue Hörerschichten. Brubecks Vorliebe für ungerade Taktarten waren für einen seiner Klassiker wie diesen Abend titelgebend: TAKE FIVE. Eddie Luis & His Jazz Passengers werden Brubecks Klassikern neues Leben einhauchen, sehr zur Freude unserer Ohren und Herzen.

 

Arsenje Krstič – Piano
Kire Kuzmanov – Alto Sax
Eddie Luis – Kontrabass
Dusan Milenkovic – Drums

 

Eintritt: € 18.-

 

www.musikwerkstatt.at

 

 

 


Mittwoch, 16. Oktober, 20h: AUFBRUCH (Film)

Ludwig WüstAUFBRUCH

A 2018, 103 Minuten, Buch & Regie: Ludwig Wüst

Ein Roadmovie über das Vergehen von Zeit, der Dinge und der Gesten … Ein Mann verlässt eine Frau, eine Frau verlässt einen Mann. Beide begegnen sich für eine kurze Weile. Große Veränderungen erwarten sie am Ende dieser Reise.

 

„…ein Film wie eine mit leichtem Pinsel hingehauchte japanische Tuschzeichnung, … eine Erzählung wie ein gefilmtes Haiku.“ (Bernd Brehmer, Werkstattkino München)

 

Wir freuen uns auf ein anschließendes Gespräch mit Ludwig Wüst, dem „Maverick des österreichischen Kinos“. (Alexander Horwath, österreichischer Kurator & Filmkritiker)

 

Eintritt: 12.-

 

www.ludwigwuest.works

 

„…ein Film wie eine mit leichtem Pinsel hingehauchte japanische Tuschzeichnung, … eine Erzählung wie ein gefilmtes Haiku.“ (Bernd Brehmer, Werkstattkino München)

 

Ein Mann verlässt eine Frau, eine Frau verlässt einen Mann. Beide begegnen sich für eine kurze Weile. Große Veränderungen erwarten sie am Ende dieser Reise. Zwei geschundene Seelen begegnen sich zufällig, irgendwo auf dem platten Land. Ein Mann und eine Frau, beide nicht mehr jung und beide mit einer großen Enttäuschung konfrontiert. Sie verstehen einander, auch ohne viele Worte, und geben sich auf einer gemeinsamen Teilstrecke ihres Lebens gegenseitig Halt. Das Kino hat schon verschiedenste Richtungen eingeschlagen, um von Verzweiflung, Schmerz, Trauer und Einsamkeit zu erzählen. Dieser Film geht einen ganz eigenen Weg. Er führt von einer verlassenen Tischlerwerkstatt über ein heruntergekommenes altes Haus zu einem Hafengelände. Die Gangart ist gemächlich, die Gegend menschenleer. Eine Flasche Schnaps, einen Strauß Gladiolen, ein paar Äpfel und Kartoffeln, eine Fotografie, einen Koffer und ein Buch mit russischen Gedichten – viel mehr braucht es nicht als Beiwerk für den minimalistischen Plot. Als der Mann ein Holzkreuz zimmert, ist das eine von mehreren Szenen, in denen Hände am Werk zu sehen sind. Zwischen Reduktion und Pathos, mit eindrucksvoll fotografierten Bildern von großer Intensität und gelegentlichem kraftvollem Percussion-Einsatz entfaltet sich ein intimes Drama, das um die Fragen kreist, woher man kommt und wohin man geht. (Berlinale Katalog 2018)

 

„Ludwig Wüsts „Aufbruch” lebt von der Reduktion: Ein Tag, zwei Figuren, drei Orte. Es ist ein Roadmovie der Innerlichkeit. (…) trotz der Düsternis verfällt dieser nüchterne Film nie in Pessimismus.“ (Jonas Lages, Der Tagesspiegel)

 

Director's Statement

MONO NO AWARE, das japanische Sprichwort „die Trauer um den Fluss der Dinge“ hat mich zu diesem Film inspiriert: AUFBRUCH, ein Film, der uns auf eine intensive Expedition geschickt hat, eine filmische Reise zu letzten Dingen, die teilweise schon verschwunden sind und morgen nicht mehr möglich sein werden ... was kommt danach?

 

Das Berliner Kino ARSENAL ehrte Ludwig Wüst im Februar dieses Jahres mit einer Werkschau. Mit einer Auswahl seiner Filme, einer Theaterinszenierung, einer Schau seiner Inspirations-Filme und einer Holzlecture (!) feierte die Grazer DIAGONALE 2019 den vielseitigen Künstler und – bis heute aktiven – Tischler, den „Maverick des österreischischen Kinos“. (Alexander Horwath, österreichischer Kurator & Filmkritiker)

 

https://ludwigwuest.works/Aufbruch

 

 

 


ACHTUNG: TERMINVERSCHIEBUNG!!! Mittwoch, 2. Oktober, 20h: EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS

PianoForte

ACHTUNG: Dieses ursprünglich am Mittwoch 9. Oktober angesetzte Konzert findet jetzt neu am Mittwoch 2. Oktober statt!

 

EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS

“PianoForte“ – Tribute to the Jazz Piano

Die Marching Bands kamen naturgemäß ohne das Piano aus. Im Trio – und diesmal ganz ohne Blech – huldigt Eddie Luis dem „unbeweglichsten“ der Jazzinstrumente, das nichtsdestotrotz – wie Matyas Bartha virtuos beweist – in Blut und Beine gehen kann! Zwei Meister, die uns mittlerweile wohlvertraut sind, ebenso wie der Herr hinter dem Drumset. Eintritt: 18.-

 

Matyas Bartha - Piano

Eddie Luis - Bass

Viktor Palic - Drums

 

www.musikwerkstatt.at

 

Mit Matyas Bartha kommt zum wiederholten Male ein großes Talent in das CCW!

Der junge Virtuose Matyas Bartha hat bereits mit international renommierten KünstlerInnen wie Sheila Jordan, Kevin Mahogany, Jim Rotondi, Scott Robinson und Don Menza die Bühne geteilt. Schon sehr früh – mit acht Jahren – begann der Ungar in seiner Heimatstadt Szentendre mit dem Klavierspiel. In Graz studierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst bei Olaf Polziehn und vervollkommnete sein Studium bei Stjepko Gut, Michael Abene, Dena DeRose und Renato Chicco. Die anschließende Zeit in New York ermöglichte Matyas Barta Auftritte mit großen Jazzmusikern wie David Wong und Pat O’Leary. Rossano Sportiello, Michael Kanan, Ray Gallon und Steve Ash wurden seine Mentoren. Zweimal wurde er als junges Talent zum Schweizer Jazzfestival GENERATIONS eingeladen, wo er Gelegenheit hatte, mit David Hazeltine, Louis Hayes, Peter Washington, Mark Turner und Alex Sipiagin zu spielen. Seit 2015 ist Bartha ein wichtiges Mitglied der Wiener Jazz-Szene, wo er regelmäßig mit Martin Breinschmid, Mario Gonzi, Herbert Swoboda und Dorretta Carter spielt. Eine Tour für das Album, das er mit dem Kroatischen Sänger Daniel Cacija einspielte, führte ihn international zu spannenden Locations in Bratislava, Frankfurt, Barcelona und Frankfurt. Matyas Bartha arbeitet an und musiziert in verschiedensten Projekten: Ein Beweis für seinen tiefen Respekt vor dem Jazz und dessen Verbindung mit anderen Stilrichtungen.

 

www.matyasbartha.com

 

 

 


Freitag, 27. September, 19h: 20 Jahre Radio FREEQUENNS

??amtc gruber20 JAHRE Radio Freequenns – EIN FEST!

Back to the Roots … im CCW Stainach, wo vor etwas mehr als 20 Jahren die Saat gelegt wurde, darf nun gebührend gefeiert werden: Radio Freequenns ist 20! Vorstand & Team von RADIO FREEQUENNS laden herzlich zum Feiern, Tanzen und  Erinnern mit aktiven und ehemaligen Radiomachenden, FreundInnen, langjährigen WegbegleiterInnen, UnterstützerInnen, Neugierigen und Interessierten … und mit (Tanz-) Musik von Ronja Acoustic (Ronja* – voc & Michael Scheed – guit) sowie Electroswing von James Jive. Eintritt frei!

 

www.freequenns.at

 

Radio Freequenns, das Freie Radio im Ennstal, wurde im CCW Stainach gegründet und ging vor 20 Jahren On Air. Aus diesem Grund ladet Radio Freequenns bei freiem Eintritt zum “Wiegenfest”alias RADIO FREEQUENNS GEBURTSTAGSFEST ein.

 

* 18 Uhr: Einlass

* 19 Uhr: “Erinnerungsgespräche” über 20 Jahre Freies Radio im Ennstal

*20.30 Uhr: RONJA*ACOUSTIC Konzert (Bild)

* ca. 22 Uhr: JAMES JIVE (Electro Swing, Vintage Beats, Neo Retro)

 

RONJA*ACOUSTIC

Erdiger Soul, freakiger Pop und R&B vom Feinsten!
„Love 2 You“ heißt die neue Single von RONJA*, die sie beim Akustik-Konzert  am 
RADIO FREEQUENNS GEBURTSTAGSFEST vorstellen wird. RONJA* singt immer wieder gerne auf den heimischen Bühnen und begeistert ihr Publikum mit eigenen Songs und ihrer samtig-weichen Stimme. Sie wuchs in Bad Mitterndorf auf und ist als studierte Sängerin & Tänzerin ein bekanntes Gesicht in der Wiener Musikszene. RONJA* spielte unter anderem mit Waldeck, Hubert Tubbs (Tower of Power), ZOE, Otto Lechner, Célia Mara, Carole Alston, Kadero Ray, Luis Ribero, Martin Lubenov, Sankil Jones, den Wladigeroff Brothers u. v. m.

 

RONJA* - Stories, Singing & Songwriting
Michael Scheed – Gitarre

 

www.ronja-music.com

 

James Jive steht für wummernde Beats, herzerwärmende Bässe, für bes(ch)wingte Melodien und funkige Grooves. Er verwöhnt mit Electro Swing in all seinen Facetten, garniert mit Klassikern aus Funk, Soul, Blues und Rock’n‘Roll in modernem Gewand, denen kein Tanzbein widerstehen kann.

 

https://www.facebook.com/jamesjiveswing

https://soundcloud.com/jamesjive