ABGESAGT: DO | 16.12. | 19:30h | 100 JAHRE ROARING 20's

Eddie Luis & Die Gnadenlosen (2)

 

Auf Grund der aktuellen Situation leider abgesagt. Wir ersuchen um Verständnis.

Eddie Luis & Die Gnadenlosen XL

„100 JAHRE ROARING 20’s“

Extravagante Mode mit kurzen Röcken, tanzen bis zur totalen Erschöpfung, geniale Erfindungen, "Fliegende Gurken" als erste Luftschiffe, Wirtschaftswunder und Börsenkrach, Stummfilme mit schriller Musik, Schall und Rauch und viel Alkohol! In den "Goldenen 20er Jahren" waren die Menschen bereit, an alles zu glauben, was Freude macht! Die GNADENLOSEN tun dies auch, 10 virtuose Jazz-Solisten aus verschiedenen Windrichtungen, eine tanzende Schönheit und der übermütige Zirkusdirektor Eddie Luis laden Sie ein, den besten Liedern dieser Zeit zu lauschen.

Anna Keller – Klarinette, Saxophon

Stephanie Schoiswohl – Klarinette, Saxophon

Sara Hoffer – Klarinette, Saxophon

Johannes Plechinger – Trompete

Markus Krofitsch – Trompete

Matyas Papp – Posaune

Onat Murat – Klavier

Tilen Gavranovic – Banjo, Gitarre

Matthias Kessler – Kontrabass

Andi Reisenhofer – Schlagzeug

Eddie Luis – Violine, Trompete, Posaune, Tuba, Chef

 

 

 


VERSCHOBEN: Donnerstag, 3. Februar, 19:30h: Á PARIS - ASTOR ET YVES

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Leider müssen wir dieses Konzert wegen Erkrankung verschieben. Der neue Termin wird ehest bekannt gegeben. Wir ersuchen um Verständnis.

 

„Was wäre gewesen, wenn…?“…

Im Leben eine Spekulation, die die Phantasie sehnsüchtig in die Vergangenheit entführt und kaum Erfüllungen verspricht. Nicht so im Zauberraum Bühne und Dank der Musik, der wunderbaren Brückenbauerin über den Fluss der Sprachen, Zeiten und Welten… Wenn Rebecca Anouche mit ihren Musikern die Jubilare Astor Piazzolla und Yves Montand anlässlich deren 100sten Geburtstag zum Rendezvous ins Paris der Vergangenheit lädt, verbinden sich zwei so eigenständige wie einzigartige Musikerseelen. Für den in Italien als Ivo Livi geborenen Chansonnier, Schauspieler und Tänzer Yves Montand wird bereits das Paris der vierziger Jahre zur Muse, die ihn zum unwiderstehlichen Stil seiner One-Man-Shows à la francaise verführt. 1954 treibt der leidenschaftliche Wunsch, klassische Komposition zu studieren, Astor Piazzolla in die Stadt der Liebe. Dank seiner Professorin Nadia Boulanger sollte er dort seine „wahre“ Musik entdecken und damit zu seinem unvergleichlichen Tango Nuevo finden. Die Stadt an der Seine ist aus beider Biografien nicht wegzudenken. Beide verdanken ihren internationalen Erfolg, ihre bis über den Tod hinaus andauernde Beliebtheit, der Treue zu sich selbst. Ein Wunder, dass sie sich nie kennengelernt haben. Á PARIS bittet Astor und Yves zum Pas de deux. Sängerin Rebecca Anouche und ihre Musiker bescheren in überraschenden Arrangements von Manu Mazé zwei leidenschaftlichen Genies eine posthume Freundschaft. Und: Astor et Yves „vont très bien ensemble“. Ein Abend, der wahr sein muss, so schön ist Astor & Yves (1)er. Magisch!

 

Rebecca Anouche – voc

Manu Mazé – acc

Simon Reithofer – guitar

Luka Straußberger – bs

 

 

Astor & Yves (3)b

Astor & Yves (2)


ABGESAGT: DO | 18.11. | 19:30h | KALNEIN - LOPEZ - SCHWARZ

Kalnein, Lopez, Schwarz © Matteo Molina (2)

Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation abgesagt. Wir ersuchen um Verständnis.

 

KALNEIN - LOPEZ – SCHWARZ

„Into The Now!”

Die drei erfahrenen und in Europas Jazzwelt bestens etablierten Künstler beweisen mit ihrer neuen Formation, dass die größte Qualität im Jazz immer noch die Unmittelbarkeit des Augenblicks ist – ohne Netz und doppelten Boden! Organische melodische und rhythmische Strukturen, Überraschungen und die Bereitschaft in jedem Moment dem musikalischen Beitrag des anderen zu folgen und in seine eigene Gestalt einzubauen – so etwas geht oder geht eben nicht. In diesem Fall geht es bemerkenswert gut! Vielleicht, weil alle drei über zum Teil jahrzehntelange improvisatorische und kompositorische Erfahrung besitzen; vielleicht, weil sich alle drei als „intuitive Persönlichkeiten“ bezeichnen; vielleicht, weil in diesem Fall eine große Sympathie und Empathie der drei Beteiligten konstatiert werden kann. Into The Now! (John Heitzmann)

 

Heinrich von Kalnein – Soprano-, Alto-, Tenor- & Baritone Saxes

Gina Schwarz – Bass

Ramón Lopez – Drums, Percussion

 

 

 

 


DO | 04.11. | 19:30h | KIERAN GOSS & ANNIE KINSELLA

Kieran Goss (1)KIERAN GOSS & ANNIE KINSELLA

Der irische Singer/Songwriter Kieran Goss und die Sängerin Annie Kinsella haben letztes Jahr ihr erstes Duo-Album „Oh, the Starlings“ veröffentlicht und präsentieren dieses im Rahmen einer Europatour. Songs, Geschichten und Harmonien entführen das Publikum in eine andere Welt. Die Musik kommt direkt aus dem Herz und geht direkt ins Herz. Ein Konzert, das Sie zum Lachen und zum Weinen bringen wird. Ein Konzert, das Sie mit seiner ehrlichen Schönheit bewegen wird. Ein Konzert, das Sie nicht verpassen sollten.

 

„Beide sind unabhängig voneinander talentierte Sänger, aber wenn sie zusammen singen, wird das Publikum erst recht verzaubert… Die Harmonien, die Chemie… einfach außergewöhnlich.“ (Time Out Magazine)

 

 

 


FR | 22.10. | 19:30h | JOANA AMENDOEIRA

Joana Amendoeira (1)Queens of Fado: JOANA AMENDOEIRA

Mit der bezaubernden Fadista JOANA AMENDOEIRA präsentieren wir einen der ganz großen Stars der Szene. Sie gehört zu den etablierten Größen der „jungen Generation” in Portugal. Die internationale Presse feiert sie als „die neue Diva des Fado”. Sie wurde 1994 bei der „Grande Noite do Fado” entdeckt und durchlebte seither eine weltumspannende Karriere, bei der sie mehr oder weniger mit allen wichtigen Leuten der Szene im Studio oder auf der Bühne gearbeitet hat, alle relevanten Auszeichnungen erhielt die man bekommen kann, 9 Alben veröffentlichte, die größten Opernhäuser (z. B. Royal Opera London) und Musik-Theater (z. B. Concertgebouw Amsterdam) ausverkaufte und auf den wichtigsten Festivals der Welt aufgetreten ist. 1998 war sie mit 16 die jüngste Künstlerin Portugals die je ein eigenes Album auf den Markt brachte! Mit der Veröffentlichung ihrer zweiten CD „Aquela Rua” im Jahr 2000 wurde sie auch fixes Mitglied im Ensemble des „Clube de Fado”, dem besten Haus für Fado in Lissabon. Dazwischen ging es immer wieder auf Tourneen nach Japan, Holland, Brasilien oder Russland. Ob ihres großen Erfolgs wurde sie bereits 2001/2002 in Portugal eingeladen an Anthologien und Dokumentationen über den Fado teilzunehmen. Auch für die TV-Serie „African Jewel” wurde sie engagiert. Mit ihrer dritten CD „Joana Amondeira” ging sie erneut auf Welttournee. 2004 zeichnete sie die portugiesische Presse-Vereinigung mit dem begehrten „Revelation Award” aus, was sie endgültig zur neuen Ikone des Fado machte.

 

Joana Amendoeira (Vocals)

Pedro Amendoeira (Guitarra Portuguesa)

Joao (Classic Guitar)

Carlos Menezes (Acoustic Bass)

 

FADO – der „Blues Portugals”

 

Ob sich der Fado aus den Gesängen der portugiesischen Seeleute oder aus brasilianischen Musikstilen entwickelte ist heute nicht mehr nachvollziehbar. Seinen Ursprung hat er jedenfalls in den Armenvierteln Lissabons, wo er zunächst in den anrüchigen Kneipen der Stadtteile Mouraria und Alfama auftauchte. Bis heute blieb der Fado auch die „Stimme des Volkes”, wenngleich Weltstars wie Mariza die manchmal melancholische Musik Portugals in die größten Opernhäuser der Welt tragen. Einen größeren Kreis an Zuhörern öffnete ab den 1940-ern erstmals Ikone Amalia Rodrigues (1920-1999), die „Königin des Fado”. An die 170 Schallplatten und ein gutes Dutzend Filme dokumentieren die großartige Arbeit des wohl größten Stars Portugals. Die Instrumente (Gitarre = Viola und Laute = Guitarra Portuguesa) werden traditionell von Männern gespielt. Während sich der Gesang in touristisch geprägten Lokalen zumeist auf nur einen Gesangsdarbieter beschränkt, können in nicht-kommerziellen Fado-Zusammenkünften der Lissabonner sich bis zu einem Dutzend Anwesende spontan an einem Fado beteiligen. Dabei trägt jeder Sänger, gefolgt von einem Zwischenapplaus, inbrünstig eine Strophe mit seinem selbst ausgedachten Text bei. Es ist guter Umgangston im nicht-kommerziellen Fadolokal, dass nicht nur lobende Zwischenrufe den Fado begleiten, sondern ein virtuos vorgetragener Fado niemals enden sollte, ohne dass einige Sekunden zuvor bereits der Applaus des Publikums einsetzt.

 

 

 


DO | 14.10. | 19:30h | MASTER OF CLARINET - BUDDY DE FRANCO

Buddy de FrancoEddie Luis & His Jazz Passengers

MASTER OF CLARINET - Buddy de Franco

Neben Artie Shaw und Benny Goodman hat vor allem der Italienisch-Amerikanische Klarinettist Boniface Ferdinand Leonhard “Buddy” de Franco dieses wunderbare Instrument vom Swing in den Bebop getragen. Er spielte mit Count Basie, Oscar Peterson, Miles Davis und leitete über 10 Jahre das Glenn Miller Orchestra. Nach über 60 aktiven Jahren, richtungsweisend für alle Klarinettisten im Jazz, verstarb er 2014 in Florida. Milos Milojevic, Dauergast in den Kammerlichtspielen Klagenfurt, zollt dem Meister eindrucksvoll Tribut!

 

Milos Milojevic – Klarinette

Matyas Papp – Posaune

Onat Murat – Klavier

Milos Colovic – Bass

Eddie Luis – Drums

 

 

 


SA | 09.10. | 19:30h | CAFÉ MELANGE

Die butterlosen BroteDIE BUTTERLOSEN BROTE

CAFÉ MELANGE

Eine Hommage an das Alt-Wiener Café und sein Kellertheater

 

Oberkellner Martin und sein ihm anvertrauter Lehrling Josef erheitern nicht nur, sie zeigen auch Milieubilder der 70er mit allen Höhen und Tiefen. Mitten drin zwei Frauenschicksale, die Geschichten erzählen: Anna Sophia als ehemals große Sängerin, die ihr künstlerisches Leben an die Liebe verloren hat und sich als Caféhausbesitzerin mit einem Kellertheater und ihrem Sohn Helmuth mühsam durch den Realitätsdschungel kämpft, aber letztlich die richtigen Entscheidungen fällt. Ihre Nichte Maria, eine junge Frau, die gegen den Strom schwimmt und sich so – trotz einer großen Enttäuschung – ihre Träume ins Leben holt. Tanz und Live-Musik mit der bezaubernden Sängerin RONJA* und zwei mitreißenden Musikern als Ella mit Band führen in eine Zeit, die neugierig macht: eine Zeit des Aufbruchs, der Veränderung, der Lebensfreude.

 

Künstlerische Leitung, Buch, Inszenierung, Regie: Angela Buschenreiter

Schauspiel & Tanz: Angela Buschenreiter, Milan Buschenreiter, Simon Haslebner, Hannah Klebel, Martin Neureiter, Rafael Sellitsch, Theresa Schlag, Herbert Schrammel

Sprecher aus dem OFF/Radio: Alexander Buschenreiter

Choreografien: Angela Buschenreiter, Hannah Klebel, Martin Neureiter, RONJA*, Herbert Schrammel

Management & Lichtdesign: Alexander Buschenreiter

Tontechnik: Mario Strimitzer (CCW), Martin Vetters (Wien)

Tanzcoaching: RONJA*, Anna Sophie Krenn

Live Band "Ella & Band": RONJA* (voc), Bozidar Radenkovic (akkordeon, git, cajon, voc), Michael Scheed (git, cajon, voc)

 

 

 


DO | 30.09. | 19:30h | ANIADA A NOAR & Special Guest MARTIN MORO (das Konzert findet statt)

Aniada a Noar (c) Ulrike Rauch (1)

 

Mit großer Bestürzung haben wir vor einigen Tagen vom Ableben Bertl Pfundners erfahren. Nach Rücksprache mit seinen Musikerkollegen dürfen wir mitteilen, dass das für 30. September 2020 um 19:30 Uhr im CCW geplante Konzert von Aniada a Noar im Sinne des Bertl stattfinden wird. 

 

40 Jahre ANIADA A NOAR

Jänner 1982, in einem Wirtshaus in der tiefsten Weststeiermark: Unser erster gemeinsamer Auftritt. Wir starten somit 2021 in unser 40. gemeinsames Bühnenjahr! 40 Jahre voller neuer Ideen und Wertschätzung gegenüber alten Melodien und Texten. 40 Jahre gegen den Strom schwimmen, dickschädelig und verspielt. 40 Jahre bereichernder Austausch mit MusikerInnen und KünstlerInnen verschiedenster Richtungen. 40 Jahre begleitet von einem sehr wertschätzenden treuen Publikum. Mehr als 40 Gründe um auf der Bühne zu feiern: Mit Höhepunkten, Kuriositäten, Anekdoten und der einen oder anderen Überraschung.

Wolfgang Moitz – Gesang, Flöten, Nasenflöte, Dudelsack, Piffero, Akkordeon, Glockenspiel
Bertl Pfundner – Gesang, Ziehharmonika, Gitarre, Mandoline, Bass
Andreas Safer – Gesang, Geige, Mandoline, Mandola, Singende Säge, Maultrommel, Piffero, Nasenflöte, Ziehharmonika

Special Guest: Martin Moro - Gitarre

 

Martin Moro (c) Gerhard Donauer

 

 

 

 

 

(c) Gerhard Donauer

 

 

 


DO | 23.09. | 19:30 | SAXOFOUR + 2

Saxofour, CCW 2016SAXOFOUR celebrating THE JOY OF LIFE!

30 Jahre „Saxofour celebrating the Joy of life!“ ist ein folgendes Kapitel einer langen Musikerfreundschaft in der die Qualität, das Ensemble auf eine höhere Ebene als das eigene Ego zu stellen, wahrlich ausgelebt wird. Jeder hat sein Schatzkistchen geöffnet und wieder neue Kompositionen herausgezaubert. Robert Riegler (bass) und Wolfi Rainer (drums) sind wahrlich verrückt genug sich mit 4 Saxlern ins Studio und auf die Bühne zu stellen und wir genießen deren unvergleichliche Art mit unserer Musik umzugehen. Wir sind vom Ende unserer Möglichkeiten mit Sicherheit noch ungefähr genau 243 kg Notenpapier oder 27 Klangwolken weit entfernt, eher gewinnt jede und jeder von euch im Lotto, als dass uns nichts mehr einfällt.

 

Florian Bramböck – ts, bs
Klaus Dickbauer – as, cl, bcl
Christian Maurer – ss, ts
Wolfgang Puschnig – as, flute
Robert Riegler – bass
Wolfi Rainer – drums

 

 

 


DO | 16.09. | 19:30h | TRIBUTE TO NANCY WILSON

Eddie on Drums (c) Bernd WimmerEddie Luis & His Jazz Passengers

TRIBUTE TO NANCY WILSON

Das zu einem Jazz-Klassiker gewordene 1962 in New York eingespielte Album präsentiert zwei verspielte Virtuosen in der besten Zeit ihres Lebens als einflussreiche Jazzmusiker. Patricija Skof – ein Ausnahmetalent – verleiht den unvergessenen Songs von damals neue Farben. Bitte alle einsteigen, der JP-Express nimmt seine Fahrt wieder auf!

 

 

 

Patricija Skof – vocals

Milos Milojevic – alto sax

Hrvoje Kralj – Bass

Onat Murat – piano

Eddie Luis – drums