Mittwoch, 30. November 2022, 08:30 + 10:00 Uhr - Geschichten vom Gold (TAO Graz - Theater)

Geschichten vom Gold - Ergebnisse einer Ermittlung

Bei Routine-Untersuchungen in mehreren österreichischen Schulen wurden merkwürdige Funde gemacht: Die Polizei entdeckte Gold ...
Die SOKO Gold tappte im Dunkeln und bat deshalb Kinder als Schulexpert* innen, mit ihren Geschichten zur Aufklärung des Falls beizutragen. Es stellt sich am Ende die Frage – was ist wirklich wertvoll?

Restkarten für diese Schulvorstellung auf Anfrage. 


2023 Die Vorschau

Knapp zwei Monate vor dem nächsten Jahr blicken wir auf einige NAMEN der ersten beiden Monate ...


Mittwoch, 21. Dezember 2022, 19.30 Uhr - Z (Film) - In Memoriam Jean-Louis Trintignant

Z

In Memoriam Jean-Louis-Trintignant

 F/ALG 1969, 127 Min., Regie & Drehbuch: Constantin Costa-Gavras, Drehbuch: Jorge Semprún, Kamera: Raoul Coutard, Musik: Mikis Theodorakis, DarstellerInnen: Yves Montand, Jean-Louis Trintignant, Irene Papas, Jacques Perrin, Charles Denner, Bernard Fresson, Marcel Bozzuffi u.a.

Mit dem Film »Z – Anatomie eines politischen Mordes«, einem Politthriller aus dem Jahr 1969 von Constantin Costa-Gavras, erinnert das ccw.stainach an den »großen« französischen Schauspieler Jean-Louis Trintignant, der am 22. Juni 2022 verstarb. Der Film beruht auf dem berühmten Tatsachenroman »Z« des
griechischen Autors Vassilis Vassilikos und handelt vom Mord am linken Oppositionspolitiker Grigoris Lambrakis in Thessaloniki am 22. Mai 1963. Der Buchstabe »Z« (gr. Ζεί., gesprochen Zi) bedeutet »er lebt«. Dieser Satz wurde zu »Z« verkürzt und von den Lambrakis-Anhängern nach dessen Ermordung als Losung
benutzt. »Z« wurde 1970 mehrfach für den Oscar nominiert und dafür als »Bester fremdsprachiger Film« ebenso wie 1969 in Cannes mit dem Spezialpreis der Jury und für den besten Darsteller (Jean-Louis Trintignant) ausgezeichnet. Ein Klassiker im "Kino im Ort".

 

Eintritt: € 8,- 


Samstag, 17. Dezember 2022, 19:30 Uhr - ccw.(jazz)session#1 - Surprise

ccw.(jazz)session#1 - Surprise

 

Dinge zu beginnen, zu wagen – die Dritte. Die »Session«-Idee geistert schon eine Zeit lang durch die Räume des ccw, das doch eine ganz besondere Jazzvergangenheit, wie etwa jene mit dem einstigen »Hörfest« des Steirischen Herbstes, besitzt. »Sessions« gelten zumeist als interne Angelegenheit der teilnehmenden
MusikerInnen, das Publikum ist dabei manchmal doch eher zweitrangig. Wir hoffen und wünschen uns jedoch zahlreiche Besucher - Innen und starten – mit der ccw.session #1 – zum Jahresende hin und mit einigen Überraschungen – geleitet/kuratiert wird die Session vom Grazer Bassisten Konrad Waldert und dem
kroatischen Pianisten Martin Lejtman, die einige schon von unserem Open House-Fest kennen. Weitere Überraschungen im »Jazz Club ccw« liegen noch im Ungewissen, »Originals« wie Kompositionen von Kenny Wheeler, Chick Corea oder Dave Holland könnten die Basis des Abends bilden ... – come to hear & see
jazz@ccw …

 

Eintritt: € 10,- oder PAY AS YOU WISH

 


Freitag, 9. Dezember 2022, 19:30 Uhr - Basquiat (Film)

Basquiat

USA 1996, 102 Min., Regie: Julian Schnabel, Kamera: Ron Fortunato, Musik: John Cale, Darsteller: Jeffrey Wright, Benicio del Toro, Claire Forlani, David Bowie, Dennis Hopper, Gary Oldman, William Defoe, Christopher Walken

Der Film zeigt die Lebensgeschichte des bereits mit 27 Jahren verstorbenen, in New York City geborenen Künstlers Jean-Michel Basquiat, die vom ebenfalls Bildenden Künstler Julian Schnabel verfilmt wurde, der auch am Drehbuch und der Musik mitwirkte. Basquiat war der erste afroamerikanische Künstler, der in einer vornehmlich »weißen« Kunstwelt den Durchbruch schaffte und zum Kreis um Andy Warhol (verkörpert von David Bowie) zählte. Ein Kunst-»Denkmal« für diese außergewöhnliche Persönlichkeit, gespielt von einer »Mörder-Cast« (siehe oben). »Basquiat. Die Retrospektive« lautet der Titel einer in der Wiener Albertina derzeit  (bis 8.1.2023) laufenden Ausstellung.

Eintritt:  € 8,-


Freitag, 2. Dezember 2022, 19:30 Uhr - Bodo Hell und Ernst Kovacic (Text und Musik) - Österreichpremiere

Photo:   Mario Sornig   (Bodo Hell im ccw) und Lukas Reichert (Ernst Kovacic)

 

Bodo Hell & Ernst Kovacic - Kaskaden und Kon-Sequenzen

 

Wenn der in der Region wohlbekannte Autor/Literat Bodo Hell (er stammt aus Salzburg und lebt in Wien) seinen hiesigen zweiten Wohnsitz Grafenbergalm verlässt, begibt er sich oft auch in urbane(re) Umgebungen, die er diesmal im ccw.stainach vorstellt. Im künstlerischen Gespräch mit dem in Kapfenberg geborenen Geiger, Dirigenten, Festivalkurator und »Lehrer« Ernst Kovacic, einer österreichischen Premiere (eine der Welt gab es in der Schweiz), war dies eine vom ccw in den Raum geworfene »Carte Blanche«, für die Künstler, Texte und Musik (bei Ernst Kovacic ist dies ein weites Spektrum zwischen Klassik und Neuer Musik) frei zu wählen, ein wenig inspiriert bzw. eingeschränkt durch das »Urbane«. An solchen Momenten teilzunehmen, diese zwischen Künstlern und ZuhörerInnen zu »teilen«, ist nach wie vor das Besondere im kunst/kulturellen Angebot – wir denken an die Luft bzw. die Pausen, die sich der Kunst und UNS damit bieten.

Bodo Hell - Text  /  Ernst Kovacic - Violine

 

Eintritt: € 20,-


Mittwoch, 30. November 2022, 8:30 + 10.00 Uhr - Geschichten vom Gold (TAO Graz - Theater)

Photo:  Robert Reif

Geschichten vom Gold - Ergebnisse einer Ermittlung

Bei Routine-Untersuchungen in mehreren österreichischen Schulen wurden merkwürdige Funde gemacht: Die Polizei entdeckte Gold ...   Die SOKO Gold tappte im Dunkeln und bat deshalb Kinder als Schulexpert* innen, mit ihren Geschichten zur Aufklärung des Falls beizutragen.
Es stellt sich am Ende die Frage – was ist wirklich wertvoll?

 

Restkarten auf Anfrage


Dienstag, 29. November 2022, 9.00 + 11.00 Uhr - Das Kalte Herz (TAO Graz - Theater)

Das Kalte Herz - eine notwendige Wertediskussion frei nach Willhelm Hauff

 

Das bekannte Märchen von Wilhelm Hauff stellt viele Fragen an das Leben: Was muss ich opfern, um Erfolg zu haben und das zu erreichen, was ich will? Wie nehme ich mein eigenes Leben in die Hand und finde heraus, was mich glücklich macht?

Restkarten für Theaterinteressierte für beide Schulvorstellungen auf Anfrage

 

Photos by Clemens Nestroy


Freitag, 25. November 2022, 19:30 Uhr - Christian Masser & Friends - A Tribute to Mississippi Music (Konzert)

Christian Masser & Friends

A Tribute to Mississippi Music

 

Der Untertitel des Konzertes verschweigt nicht, wohin die Reise geht – »Down To The Mississippi«. Der Grazer Sänger und Gitarrist Christian Masser gibt seit 30 Jahren Konzerte auf österreichischen Bühnen und hat sich ganz dem Mississippi-Blues und sorgfältig ausgewählten, selten gehörten Country- & Folk-Songs verschrieben. Seine Passion für die Roots-Music aus den amerikanischen Südstaaten ermöglicht es ihm, sensible und leidenschaftliche Versionen aus dem Repertoire von legendären Genre-Musikern wie Muddy Waters, Howlin’ Wolf, Johnny Cash, Townes van Zandt oder der Carter-Family vorzutragen, oft gewürzt mit spannenden Geschichten aus dieser speziellen Musikwelt. [Geschichten auszugraben gehört zu den »vielfarbigen!« roten Fäden des ccw.stainach, Anm.]

Freuen Sie sich auf eine musikalische Reise zu den Ufern des M.

 

Christian Masser - voc, guit  //  Robert Masser voc, guit  // Gerhard Steinrück b  // Fabian steinrück dr

 

Eintritt: € 22,-


Donnerstag, 17. November 2022, 19:30 Uhr - Duo Flora Marlene Geißelbrecht - Paul Schuberth (Konzert - Weltpremiere)

Photo:  Flora Marlene Geißelbrecht by Verena Brüning -  Paul Schuberth by Andreas Hollinger

Duo Flora Marlene Geißelbrecht - Paul Schuberth 

Die schon im Vorwort angekündigte aus Oberösterreich stammende »Weltpremiere« bringt die Viola-Spielerin und Texterin Flora Marlene Geißelbrecht und den Akkordeonisten Paul Schuberth ins ccw.stainach und führt uns die bildlich »gespannten Regenschirme« vor Augen und Ohren. Nach den ebenfalls stark OÖ-geprägten Weltpremieren bei den Radio Jazz Days Liezen 2022 im September haben wir uns last minute für das völlig Unbekannte der beiden entschlossen, über das Paul Schuberth schreibt:
»Ich möchte klarstellen, dass unser Duoprogramm kein reines Jazzprogramm sein wird, sondern irgendwo zwischen Jazz, Klassik, Folk, Neuer Musik, Improvisation und Literatur (der ein gar nicht so kleiner Fokus gewidmet ist: Gedichtvertonungen, musikalische Improvisationen rund um Texte, politische Songs) angesiedelt sein wird. Ich hoffe natürlich, dass es dennoch passt.«          Passt – natürlich!

Flora Marlene Geißelbrecht - Viola, Text, Stimme  /  Paul Schuberth  - Akkordeon

Eintritt: € 18,-