Die Autorinnen Gerlinde Hacker, Eva Surma, Dorothea Pointner und Waltraud Schopf-Suchy lesen gemeinsam mit weiteren Teilnehmerinnen des Schreibretreats zu Fronleichnam im Stift Admont. In poetischen, erzählerischen und experimentellen Texten verhandeln sie Sprache als Raum für Widerstand, Erinnerung und Selbstermächtigung.
Gerlinde Hacker ist Autorin, Literaturaktivistin und Präsidentin der ≠igfem – Interessensgemeinschaft feministischer Autorinnen. Sie arbeitet an der Schnittstelle von Sprache, Gesellschaft und politischer Vision. Mit Projekten wie Equal Pay, Equal Show, Equal Pension verbindet sie künstlerische Praxis und gesellschaftliches Engagement.
www.gerlindehacker.com | www.igfem.at
Eva Surma, gebürtige Grazerin, lebt und schreibt in Leibnitz – und gern am Meer. Studium der Germanistik und Migrationswissenschaften; Feminismus ist ihr Beruf und ihre Berufung. Zuletzt erschienen: Sommerschnee (Lyrik, Keiper) und Wenn Frauen zu sehr schuften (mit Maria Rösslhumer, Keiper).
Dorothea Pointner, geboren in der Steiermark, lebt seit 2000 in Wien. Studium der Sprachwissenschaft und Philosophie. 2021 erschien ihr Gedichtband „Früchte des Schnees“. Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung (GAV) und Mitbegründerin der ≠igfem.
doropointnerblog.wordpress.com
Waltraud Schopf-Suchy schreibt Lyrik, Kurzprosa und Dramolette. Ihre Texte erschienen in zahlreichen Anthologien, zuletzt in „Störfeuer“ (≠igfem, 2024). Drama- und Theaterpädagogin sowie Leiterin des Autorinnen-Text-Chors der ≠igfem.
Eintritt: Freiwillige Spenden
Kartenreservierungen
Reservierung: 03682/23250 oder office@ccw.st
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Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt, Schüler, Lehrlinge, Studenten, Arbeitssuchende und Menschen mit Behinderung zahlen die Hälfte.