Mittwoch, 27. März, 8:30, 10:15, 11:45, CCW: THE LITTLE PRINCE

The Little Prince (2)VIENNA'S ENGLISH THEATRE: THE LITTLE PRINCE

(von Sean Aita, frei nach Antoine de Saint-Exupéry)

Unsere Geschichte erzählt von der wundersamen Begegnung zwischen dem Titelhelden und einer Pilotin, die in der Wüste notlanden musste. Zunächst hält die abgebrühte und praktisch veranlagte junge Frau den kleinen Prinzen für eine Halluzination, doch nach und nach erfährt sie alles über den rätselhaften Fremden aus dem Outer Space und alles über seinen Heimatplaneten.

Die Platzverhältnisse auf dem Asteroiden B612 sind beschränkt. Es existieren drei kniehohe Vulkane, einer davon erloschen, Pflänzchen, die zur rechten Zeit gestutzt werden müssen – für den Fall, dass es sich um Affenbrotbäume handeln sollte – und eine reichlich launenhafte und eigensinnige Rose. Daher machte sich der kleine Prinz auf die Reise durchs All, um anderswo Beschäftigung, Belehrung und – vielleicht auch – einen Freund zu finden. Auf seiner wundersamen Reise begegnet er kuriosen Geschöpfen, die ihn jedoch in aller Regel enttäuschen und ihn dadurch seine Rose noch schmerzlicher vermissen lassen. Der naive Blick des Fremden auf diese in ihrer eigenen Realität gefangenen Geschöpfe offenbart auf intuitive Weise die gleichermaßen komischen und traurigen Absurditäten des menschlichen Alltags.

Unter anderen lernt der kleine Prinz einen König, einen Banker, einen Popstar, einen Fluglotsen und die obdachlose Foxy kennen. Foxy ist zunächst die einzige, die aufrichtig mit ihm kommuniziert und in der Lage ist, ihm die Essenz wahrer Freundschaft und die Schönheit des Nicht-Sichtbaren zu vermitteln.Nunmehr am Ende seiner Reise in der Wüste angelangt, bedarf er der Hilfe einer Schlange, um endlich zu seinem Heimatplaneten und zu seiner Rose zurückzukehren.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

 

 

 


Mittwoch, 20. März, 20h, CCW: LIVE AT THE HALF NOTE - LEE KONITZ 1959

Eddie Luis & His Jazz Passengers (14)EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS

 

Endlich kommen wieder die Saxophon-Freunde unter ihnen voll auf ihre Rechnung! Das 1959 aufgenommene Album “LIVE AT THE HALF NOTE” mit den Meistern Lee Konitz, Warne Marsh, Bill Evans, Jimmy Garrison und Paul Motian setzte 1959 neue Maßstäbe Jazzstandards interessant zu gestallten. Der aufstrebende österreichische Tenorist Tobias Pustelnik wird zusammen mit dem Alto-Virtuosen Kire Kuzmanov aus Mazedonien das populärste Jazzinstrument Saxophon in den Mittelpunkt rücken.

 

Kire Kuzmanov – Alto Sax

Tobias Pustelnik – Tenor Sax

Matyas Gayer – Klavier

Eddie Luis – Bass

Tba – Schlagzeug

 

Eintritt: EUR 18.-

 

 

 


Freitag, 15. März, 8:30, 10:30, CCW: HAMLET

Hamlet (2)HAMLET

(von Clive Duncan, frei nach William Shakespeare)

Hamlet, Prinz von Dänemark, erhält in Wittenberg die Nachricht vom plötzlichen Tode seines Vaters, des Königs. Noch bevor der Prinz in Helsingør eintrifft, hat sein Onkel Claudius schon nach der Krone gegriffen und kurz darauf die Witwe seines Bruders geheiratet. Da das Land von Norwegen bedroht wird, bittet der neue Herrscher seinen Neffen am Hof zu bleiben. Nur widerstrebend lässt sich der Prinz überreden. Seinen Ekel über die überstürzte Heirat seiner Mutter mit dem Onkel kann er kaum verhehlen.

Als ihm des Nachts der Geist seines Vaters erscheint und, Rache fordernd, Claudius des Mordes bezichtigt, gerät Hamlet in emotionalen Aufruhr und ein moralisches Dilemma. Er kann der Erscheinung nicht blind trauen und will handfeste Beweise für den angeblichen Brudermord. Seinem einzigen Vertrauten, Horatio, offenbart er seine Pläne und seine quälenden Zweifel. Um Zeit zu gewinnen und kein Misstrauen während seiner Nachforschungen am Hof zu erregen, täuscht er beginnenden Wahnsinn vor. Doch sehr rasch verschwimmen die Grenzen zwischen Spiel und Realität. So virtuos der Gepeinigte auch seine Umgebung zu manipulieren versteht, so sehr wirken die destruktiven Kräfte des vermeintlichen, gespielten Wahnsinns auf ihn selbst zurück. Seine Jugendliebe Ophelia wird in diesem grausamen Spiel zum unbeabsichtigten Kollateralschaden und ertrinkt.

Die Verdachtsmomente gegen Claudius verdichten sich und als Hamlet eine zufällig eintreffende Schauspielertruppe anweist, den Tathergang des Mordes bei ihrer Aufführung nachzuspielen, verrät die Reaktion des Königs eindeutig seine Schuld. Und dennoch kann Hamlet sich noch immer nicht zur Tötung des Onkels durchringen. Um ein Haar entgeht der Prinz selbst einem Anschlag auf sein Leben. Bereits lebensmüde von dem in ihm wütenden Konflikt, willigt er in ein Fechtduell gegen Laertes, Ophelias Bruder, ein und es kommt zum Showdown.

 

 

 


Freitag, 8. März, 19h, CCW: POETRY SLAM

Mario Tomic (2)POETRY SLAM

 

Moderation: Mario Tomic

 

Dichterwettstreit im CCW - Eine Kooperation mit dem BG/BRG Stainach.

 

Eindrucksvoll performen Jungslamer vom BG/BRG Stainach Ergebnisse ihres Workshops bei „Slam-Meister“ Mario Tomic. Das Publikum stellt die Jury. FotografInnen des Kreativzweiges des BG/BRG Stainach präsentieren mit ihrer Diaclipshow „fotografische Kurzfilme“, die musikalisch begleitet werden.

 

Mario Tomic ist Begründer und Obmann vom „Verein PLuS, Performte Literatur und Slam“ sowie Gründungsmitglied der „1sen Grazer Lesebühne: Gewalt ist keine Lesung“. Kurator und Moderator mehrerer Lesebühnen- und Slamformate, darunter auch des Hörsaal Slams. Erfinder des Formats Slam-Theater. Er ist zweifacher steirisch-kärntnerischer Landesmeister im Poetry Slam (2012 und 2014), sowie österreichischer Vize-Meister 2012. Im Rahmen des Ö-Slams wurde Tomic zweimal infolge zum besten Moderator gekürt (2017 und 2018).

Eintritt: EUR 8.-

 

 


Dienstag, 26. Februar, CCW, Schulvorstellung: TILL ERZÄHLT

Till erzählt (4)TILL ERZÄHLT

 

Eine musikalische Reise mit Till Eulenspiegel und mit Tönen von Richard Strauss

 

Es war einmal ein Schelm, und der hieß Till. Till Eulenspiegel erzählt für uns aus seinem Leben. Das ist bunt und abwechslungsreich wie die Musik, die dazu erklingt. Till erzählt nicht nur mit Worten, Händen und Füßen – auch mit seiner Geige. Tills Papa spielt übrigens den Kontrabass, der auch gleich als Pferd verwendet werden kann. Und dann gibt´s da noch andere Leute in Tills Leben – eine Klarinette, ein Horn, ein Fagott …

 

Ensemble Eu-lens-pi-egel:

Florian Hasenburger, Violine, Idee & Konzept

Sebastian Rastl, Kontrabass

Gregor Narnhofer, Klarinette

Klaus Leherbauer, Horn

Matthias Kronsteiner, Fagott