Freitag, 6. Februar, 19:30h, CCW GEORG NEUREITER – SOLO GITARRE

KONZERT

Georg Neureiter erschafft mit seiner Musik eine Atmosphäre, die gleichzeitig berührt und mitreißt. In seinen Songs wechselt der aufstrebende Musiker mühelos zwischen filigranen Melodien und treibenden, rhythmischen Elementen. Sein außergewöhnliches Gitarrenspiel zaubert allen Gitarrenbegeisterten ein Lächeln ins Gesicht. Mit seiner samtig-warmen Stimme, der Akustikgitarre und einer geschickt eingesetzten Kick-Drum entstehen nicht nur Momente des Innehaltens, sondern auch ein gewaltiger Sound, der einen glauben lässt, es stünde eine ganze Band auf der Bühne.

„Neureiter ist Fingerstyle-Künstler […] mit einem besonderen Händchen dafür, Melodien und Rhythmen miteinander zu verweben […]. Er scheint sein breit gefächertes musikalisches Interesse in Songs zu vereinen, denen man folgen kann und die gleichzeitig extrem unterhaltsam sind – gepaart mit einer enormen Bandbreite an spieltechnischen Raffinessen, die er jedoch nie in den Vordergrund rückt.“ (Gitarre und Bass, 2024)

 

Kartenreservierungen

Reservierung: 03682/23250 oder office@ccw.st

Falls Sie uns nicht persönlich erreichen, dann hinterlassen Sie bitte Ihre Kartenreservierung(en) auf Band/Anrufbeantworter/Mailbox.

Abendkasse: € 20.- (Mitglieder € 17.-)

Mit Reservierung: € 17.- (Mitglieder € 14.-)

Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt, Schüler, Lehrlinge, Studenten, Arbeitssuchende und Menschen mit Behinderung zahlen die Hälfte.


Freitag, 30. Jänner, 18h, CCW VERNISSAGE KARINA SCHIEFER

CCW KUNSTGALERIE - KURATIERT VON ERICH LECHNER

Geboren 1989, lebt und arbeitet Karina Schiefer als freischaffende Künstlerin in Bad Mitterndorf im Steirisches Salzkammergut. Die Autodidaktin beschäftigt sich seit 2007 mit Acrylmalerei. Mittlerweile stehen ihre individuelle Maltechnik und der Fokus auf großformatige Arbeiten im Mittelpunkt ihres Schaffens. Inhaltlich beziehen sich ihre Arbeiten auf Reflexionen des Lebens. Inspiriert vom Surrealismus komponiert Schiefer bildhaft Stationen des menschlichen Daseins. Sie möchte den Betrachter/die Betrachterin zum Erforschen der Inhalte einladen und zum Nachdenken anregen. Musikalisch begleitet wird die Vernissage von Boti Stelczer.

 

Ausstellungsdauer: 30. Jänner – 6. April

Ausstellung geöffnet an CCW-Veranstaltungstagen ab 17 Uhr und nach telefonischer Anmeldung: 0660/6502637 (Erich Lechner)

Eintritt frei – Freiwillige Spenden für das Buffet und die Musik

 


Freitag, 23. Jänner, 19:30h, CCW CARLA PIRES & BAND (POR)

KONZERT

Fado ist weder Folklore noch Volksmusik, sondern Nationalheiligtum und Ausdruck des Seelenzustands der Portugiesen: der Saudade. Und Carla Pires hat eine der schönsten und eindrucksvollsten Stimmen der Fado-Szene. Mit ihrem höchst anspruchsvollen Herangehen an das komplexe Thema Fado schuf sie ein Alleinstellungsmerkmal. Es gelingt der Künstlerin scheinbar mühelos dieser uralten Musik-Tradition einen luftigen und modernen, fast durchsichtigen Umhang mit kaum merkbaren jazzigen und weltmusikalischen Akzenten anzupassen. Carla Pires präsentiert die Modernität der portugiesischen Musik mit vielfältigen Wurzeln, sowohl kosmopolitisch, als auch ländlich, national, aber auch weit gereist. Auf der Bühne, unterstützt von exzellenten Musikern und ihrem unverwechselbaren Sound, besticht Carla Pires durch ihre starke Präsenz und die Kraft und das Talent, ihr Publikum zu begeistern. Sie ist eine großartige Sängerin mit einer einzigartigen Stimme, die den Fado und sein besonderes Gefühl durch erstaunliche musikalische Wurzeln trägt.

 

Carla Pires – Stimme

André M. Santos – Klassische Gitarre

Luis Coelho – Portugiesische Gitarre

Rodrigo Serrão – Akustischer Bass

 

Kartenreservierungen

Reservierung: 03682/23250 oder office@ccw.st

Falls Sie uns nicht persönlich erreichen, dann hinterlassen Sie bitte Ihre Kartenreservierung(en) auf Band/Anrufbeantworter/Mailbox.

Abendkasse: € 36.- (Mitglieder € 33.-)

Mit Reservierung: € 33.- (Mitglieder € 30.-)

Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt, Schüler, Lehrlinge, Studenten, Arbeitssuchende und Menschen mit Behinderung zahlen die Hälfte.