Mittwoch, 14. November, 20h, CCW: TRIBUTE TO EDITH PIAF

Edith PiafCCW TRIBUTES MIT EDDIE LUIS #10

EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS

TRIBUTE TO EDITH PIAF

1963 verstarb die vielleicht wunderbarste Chansonsängerin des 20. Jahrhunderts: La Môme Piaf, der kleine Spatz von Paris. Zu ihrem 55. Todestag bringt Eddie Luis eine Taube aus Strassburg, die ihre Lieder singt. Mathilde ist schön, verrückt und überzeugend, ein besonderer Chansonabend im CCW! La vie en Rose!

 

Mathilde Vendramin – die Stimme

Eddie Luis – Violine, Percussion, Text

Andrej Kos – Akkordeon

Matyas Bartha – Klavier

Milos Milojevic – Klarinette, Gitarre

Matthias Kessler – Kontrabass

 

Eintritt: € 18.-

 

 

 


Donnerstag, 22. November, 20h, CCW: FLORIAN SCHEUBA

Florian Scheuba (c) Christian Heredia (5)FLORIAN SCHEUBA: Folgen Sie mir auffällig!

 

Drei Jahre nach seinem mit dem Österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnetem Solo-Debüt zieht Florian Scheuba wieder Bilanz. Doch diesmal nicht über das, was war, sondern über das, was ist. Aber kann man heute überhaupt noch von etwas mit Sicherheit sagen, dass es ist? Gibt es zu „alternativen Fakten“ eine Alternative? Spielt der Unterschied zwischen Meinung und Lüge noch eine Rolle? Welche Folgen hat das für einen Satiriker und sein Publikum? Können sie einander folgen, ohne etwas anklicken zu müssen? Und wer folgt wem, wenn man sich gegenseitig folgt? Ein Abend für Folger, Verfolgte und Unfolgsame.

www.florianscheuba.at

 

Eintritt: € 22.-

 

 


Mittwoch, 31. Oktober, 20h, CCW: DIE ABWESENHEIT DES GLÜCKS - Die Geschichte eines Sternenkindes

Juriatti (2)Eltern, deren Kinder während der Schwangerschaft versterben, bleiben einsam: Niemand kannte ihr Kind, es gibt keine Geschichten oder Erinnerungen, die geteilt werden können. Am 31. Oktober eröffnen die Musiker Arnold Meusburger und Philipp Lingg gemeinsam mit dem Autor Rainer Juriatti Wort- und Klangwelten der Sprachlosigkeit, im Angesicht einer Katastrophe, die sich statistisch jedem dritten Elternpaar mindestens einmal im Leben zeigt – in Momenten, in denen der Mensch anstelle des Todes auf das werdende Leben eingestellt ist.

 

Textkonzert mit Arnold Meusburger, Philipp Lingg und Rainer Juriatti

 

www.juriatti.net

 

Zum Buch:

 

Die Abwesenheit des Glücks

Sprache ist ihm immer wieder entglitten. So dauerte seine innere wie äußere Reise mehr als 20 Jahre an. Am Ende stand die Geschichte seiner fünf Sternenkinder. Eltern, deren Kinder während der Schwangerschaft versterben, sind einsam. Schwer bleibt es für Angehörige, Freunde und Bekannte, Trauer nachzuvollziehen: Niemand kannte den verstorbenen Menschen, es gibt keine Geschichten oder Erinnerungen zu teilen. Juriattis Erzählung handelt von Liebe und Trauer, vom Schmerz und vom Hadern.

 

Auf der Suche nach dem Wort

„Es stand mir niemals zu, Ratschläge zu erteilen“, so der in Graz lebende Autor, „zugleich aber wollte ich keinesfalls eine betroffenheitstriefende Geschichte erzählen, es wäre unseren Kindern nicht angemessen.“ Damit begann sein Ringen, seine Suche nach dem richtigen Klang, nach dem Angemessenen und damit dem, was in seinen Augen im Grunde jedes Buch ausmacht: „Eine Erkenntnis“, so der Autor. Die Arbeit an „Die Abwesenheit des Glücks“ dauerte mehr als 20 Jahre und führte ihn bis an die Nordküste Spaniens: Auf eben dieser Suche nach dem angemessenen Wort. Denn, so der Autor: „Sprache ist mir immer wieder entglitten.“

 

Hintergrund: Sternenkinder

 

Als Sternenkinder bezeichnet man Kinder, die vor, während, oder kurz nach der Geburt gestorben sind. Aber auch ältere Kinder werden oft liebevoll so genannt. Nicht zu vergessen sind auch Kinder, die durch einen Schwangerschaftsabbruch oder plötzlichen Kindstod ihren Weg nicht zu Ende gehen konnten. (Quelle: www.mein-sternenkind.de)

 

Hinter der Wortschöpfung ‚Sternenkinder’ steckt die Vorstellung, dass die frühverstorbenen Kinder als Stern am Himmel funkeln – in Anlehnung an die Worte aus ‚Der kleine Prinz’ von Antoine de Saint-Exupery: „Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.“ (Quelle: www.verein-pusteblume.at)

 

Eintritt: € 15.-

 

 

 


Donnerstag, 11. Oktober, 20h, CCW: STORYVILLE - Eine Expedition zur Wiege des Jazz

Storyville (3)EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS mit STEINBAUER & DOBROWSKY

 

Eine Expedition zur Wiege des Jazz! In einem Tanz um Wahrheit, Fiktion und Poesie versuchen acht KünstlerInnen, das Vermächtnis der Legende Buddy Bolden lebendig werden zu lassen. Für wenige Jahre galt er als der ungekrönte König von New Orleans, ehe er den Verstand verlor und 1931 verstummt starb. Ein Hauch „Big Easy“ im CCW.

 

Dorothee Steinbauer & Wolfgang Dobrowsky – Dramaturgie und Spiel

Vova Navozenko (UKR) – Kornet

Milos Milojevic (SRB) – Klarinette

Matyas Papp (H) – Posaune

Manfred Temmel (A) – Gitarre

Eddie Luis (A) – Tuba

Vladimir Vesic (SRB) – Schlagzeug

 

www.musikwerkstatt.at

www.steinbauer-dobrowsky.info

 

Eintritt: € 16.-

 


Freitag, 28. September, 19:30h, CCW: SUMMAWIND & CO

SummawindSonja Haider, Waltraud Scherz und Irene Poßegger, drei sonnige Stimmen aus dem Ennstal stellen sich vor! Es erwarten Sie deutscher Pop, englische Songs und Traditionelles in flotten wie auch in langsamen und gefühlvollen Varianten. Kurz gesagt – ein Ohrenschmaus mit Pfiff und Humor! Instrumental begleitet werden sie von den Musikern Christoph Reitmaier und Lorenz Golob.

 

www.summawind.at

 

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