Mittwoch, 8. Mai, 20h, CCW: EDDIE LUIS & DIE GNADENLOSEN XL: DUKE ELLINGTON
EDDIE LUIS & DIE GNADENLOSEN XL
THE EARLY YEARS OF DUKE ELLINGTON
Die Anfänge der Bigband Musik des großen Duke Ellington 1927-1937.
Anna Keller - Klarinette, Saxophon
Stephanie Schoiswohl - Klarinette, Saxophon
Sara Hoffer - Klarinette, Saxophon
Patrick Helling - Trompete
Markus Krofitsch - Trompete
Matyas Papp - Posaune
Matyas Bartha - Klavier
Simon Reithofer - Banjo, Gitarre
Matthias Kessler - Kontrabass
Benny Hrdina - Schlagzeug
Eddie Luis - Violine, Trompete, Posaune, Tuba
Eintritt: € 18.-
Mittwoch, 10. April, 20h, CCW: ENDLICH ELLA!
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS
ENDLICH ELLA! – TRIBUTE TO ELLA FITZGERALD
Die bezaubernde junge Sängerin Tanja Filipović ist seit Kindertagen Ella Fitzgerald‘s Genuis verfallen und singt ihre Lieder wie niemand sonst. Seien sie dabei, wenn Eddie Luis wieder und wieder freudig neue Talente ins Land bringt! Jazz macht glücklich!
Tanja Filipović – vocals
Milos Milojević – sax
Onat Murat – piano
Hrvoje Kralj – bass
Eddie Luis – drums
Eintritt: EUR 18.-
Mittwoch, 20. März, 20h, CCW: LIVE AT THE HALF NOTE - LEE KONITZ 1959
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS
Endlich kommen wieder die Saxophon-Freunde unter ihnen voll auf ihre Rechnung! Das 1959 aufgenommene Album “LIVE AT THE HALF NOTE” mit den Meistern Lee Konitz, Warne Marsh, Bill Evans, Jimmy Garrison und Paul Motian setzte 1959 neue Maßstäbe Jazzstandards interessant zu gestallten. Der aufstrebende österreichische Tenorist Tobias Pustelnik wird zusammen mit dem Alto-Virtuosen Kire Kuzmanov aus Mazedonien das populärste Jazzinstrument Saxophon in den Mittelpunkt rücken.
Kire Kuzmanov – Alto Sax
Tobias Pustelnik – Tenor Sax
Matyas Gayer – Klavier
Eddie Luis – Bass
Tba – Schlagzeug
Eintritt: EUR 18.-
+++ ABGESAGT +++ ABGESAGT +++ Mittwoch, 9. Jänner, 20h, CCW: THE GEORGE SHEARING VOICING mit EDDIE LUIS
Dieses Konzert musste leider abgesagt werden!
Wir ersuchen um Verständnis.
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS
THE GEORGE SHEARING VOICING
Der 1919 in London blind geborene Pianist George Shearing fand – von Fats Waller, Eric Satie und Claude Debussy beeinflusst – seinen ganz besonderen Stil Klavier zu spielen – die “Shearing-Voicings” machten ihn unverkennbar! Er komponierte bis 2011 über 300 Stücke unter welchen sich Broadwayhits wie LULLABY OF BIRDLAND oder SEPTEMBER IN THE RAIN finden. Die Neujahrsbesetzung der JAZZ PASSENGERS formiert sich in Shearings original Quintett-Instrumentation mit Klavier, Gitarre und Vibraphon, sowie klassischer Jazz-Rhythmusgruppe. Ein aufregendes Stück Jazzklanggeschichte!
Matyas Bartha – piano
Tom Henkes – vibraphone
Kurt Haider – guitar
Eddie Luis – bass
Andi Weiß – drums
Ton-/Videobeispiel THE GEORGE SHEARING QUINTET auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=7BLYVoG8gkQ
Eintritt: EUR 18.-
Mittwoch, 12. Dezember, 20h, CCW: CLARIBONE
Aus unserer Serie "CCW-Tributes mit Eddie Luis": # 11
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS
“CLARIBONE”
Klarinette und Posaune verbergen sich hinter der wohlklingenden Wortschöpfung von Eddie Luis, der diesmal zwei wunderbaren Instrumenten huldigt und zu einem Swing-Konzert in außergewöhnlicher Besetzung lädt. Jazz für Einsteiger und Fortgeschrittene!
Milos Milojevic (SRB) – clarinet
Matyas Papp (H) – trombone
Manfred Temmel (A) – guitar
Eddie Luis (A) – tuba
Eintritt: € 16.-
Mittwoch, 14. November, 20h, CCW: TRIBUTE TO EDITH PIAF
CCW TRIBUTES MIT EDDIE LUIS #10
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS
TRIBUTE TO EDITH PIAF
1963 verstarb die vielleicht wunderbarste Chansonsängerin des 20. Jahrhunderts: La Môme Piaf, der kleine Spatz von Paris. Zu ihrem 55. Todestag bringt Eddie Luis eine Taube aus Strassburg, die ihre Lieder singt. Mathilde ist schön, verrückt und überzeugend, ein besonderer Chansonabend im CCW! La vie en Rose!
Mathilde Vendramin – die Stimme
Eddie Luis – Violine, Percussion, Text
Andrej Kos – Akkordeon
Matyas Bartha – Klavier
Milos Milojevic – Klarinette, Gitarre
Matthias Kessler – Kontrabass
Eintritt: € 18.-
Donnerstag, 11. Oktober, 20h, CCW: STORYVILLE - Eine Expedition zur Wiege des Jazz
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS mit STEINBAUER & DOBROWSKY
Eine Expedition zur Wiege des Jazz! In einem Tanz um Wahrheit, Fiktion und Poesie versuchen acht KünstlerInnen, das Vermächtnis der Legende Buddy Bolden lebendig werden zu lassen. Für wenige Jahre galt er als der ungekrönte König von New Orleans, ehe er den Verstand verlor und 1931 verstummt starb. Ein Hauch „Big Easy“ im CCW.
Dorothee Steinbauer & Wolfgang Dobrowsky – Dramaturgie und Spiel
Vova Navozenko (UKR) – Kornet
Milos Milojevic (SRB) – Klarinette
Matyas Papp (H) – Posaune
Manfred Temmel (A) – Gitarre
Eddie Luis (A) – Tuba
Vladimir Vesic (SRB) – Schlagzeug
Eintritt: € 16.-
Freitag, 27. April, 20h, CCW: ROUND MIDNIGHT
Anlässlich des INTERNATIONALEN JAZZ TAGES (30.04.2018) präsentieren wir in Kooperation mit dem RADIO FREEQUENNS 100,8:
ROUND MIDNIGHT
USA/F 1986, 133 Min.
Regie: Bertrand Tavernier
Musik: Herbie Hancock
Ein melancholischer Jazzfilm, der dem Pianisten Bud Powell und dem Saxofonisten Lester Young gewidmet ist. Der Jazz-Saxofonist Dexter Gordon überzeugt in seiner Rolle mit seiner bewegenden Darstellung des alkoholkranken Tenorsaxofonisten Dale Turner, der nach langer Zeit des Nichtstuns in New York 1959 in Paris endlich wieder auftreten kann. Dort trifft er einen französischen Fan und Bewunderer, der ihm durch seine Freundschaft Halt und Lebensfreude zu vermitteln versucht. ROUND MIDNIGHT gilt mit SWEET AND LOWDOWN als einer der besten Jazzfilme. Herbie Hancock erhielt einen Oscar für die beste Filmmusik, Dexter Gordon eine Oscar-Nominierung als bester Schauspieler(!).
Eintritt: € 8.-
Film- und Bildrechte sind in Abklärung.
Freitag, 22. Juni, 20h, CCW: TINGVALL TRIO - Cirklar Tour
Piano Trios gibt es weltweit viele, die klassische Basisformation des Jazz hat in den letzten Jahres ein fulminantes Revival erlebt. Doch wenn man nach der Essenz aller derzeit tourenden Trios dieser Bewegung sucht, sticht, wenn es um die Akzeptanz beim Publikum und den unverwechselbaren, eigenständigen Sound geht, aus internationaler Perspektive das Tingvall Trio aus Hamburg hervor. Konzerte in mehr als 30 Ländern, eine Handvoll Auszeichnungen mit dem ECHO JAZZ als „Ensemble“ und „Live Act“ des Jahres, JazzAwards in Gold für jedes einzelne ihrer Studioalben, Platz 1 der Jazzcharts, ja sogar hohe Platzierungen in den Pop Charts, die Popularität der drei ist auf dem Niveau aktueller Popbands angekommen. Erfolg, zumindest in Deutschland gelegentlich als Makel von der Hochkultur gebrandmarkt, sucht sich seinen Weg zum Publikum. Das Tingvall Trio erfuhr die Ehre, in der neueröffneten Elbphilharmonie zwei Testkonzerte zur Erprobung des Raumsounds zu spielen.
Drei Jahre nach dem Erfolgsalbum BEAT erscheint nun der vom Publikum langersehnte Longplayer „Cirklar“. Martin Tingvall, Pianist, Hymnenschreiber und Namensgeber der Band über die neuen Kompositionen: „Am Anfang stehen für uns immer die Songs. Bei diesem Album habe ich versucht, so zu komponieren, dass uns die Musik neue Wege aufzeigt. Wir testen neue Ausdrucksformen, aber möchten gleichzeitig natürlich als Tingvall Trio wiedererkannt werden. Diesmal ist ganz eindeutig die Musik der Chef, nicht das Trio.“ Martin Tingvall komponiert die Songs – aber was am Ende dabei heraus kommt, kann er erst wissen, wenn Omar Rodriguez Calvo (Kontrabass) und Jürgen Spiegel (Schlagzeug) sich mit ihm gemeinsam der Komposition angenähert haben. Jedes Stück: ein Kampf, ein Spiel, ein Drama, das sich in Kreisen (Cirklar) dreht, bis es „fertig“ ist. Es geht um Geschichten, die das Leben schreibt und um die ganz persönliche differenzierte Empfindung des Erlebten je nach Lebensabschnitt. Martin Tingvall: „Seit ich Kinder habe, und das geht ja allen Eltern so, habe ich das Gefühl, eigentlich keine Minutemehr für mich selbst zu haben. Manchmal scheint es, als rinne die Zeit mir zwischen den Fingern davon.“
„Bumerang“ heißt eines der Stücke auf dem neuen Album. Ein vorwärts treibender Song, der mit kräftigen Schlagzeug–Rhythmen beginnt, gefolgt von einer musikalischen Phrase, die dem Zuhörer immer wiederkehrend entgegengeworfen wird, bis sie zuletzt verschwindet. Ein unendliches Spiel, ein musikalischer Kreislauf. „Mir kommen die Gegensätze im Empfinden von Zeit manchmal so seltsam vor“, reüssiert Tingvall. „Die Generation meiner Eltern wird jetzt gerade alt. Ihre Uhren ticken nach einem ganz anderen Rhythmus. Dies im Gegensatz zu meinem hektischen Alltag erscheint mir oft fast unwirklich.“ Dies Empfinden findet man in der Ballade „Evighetsmaskinen“ (Ewigkeitsmaschine). Ein Song, der – ganz untypisch für das Trio – aus beinahe meditativen Klängen und Rhythmen besteht und in die Ewigkeit hinein zu führen scheinen. „Cartagena“, „De Gröne Hotel“, „Skanes Blues“ – auf diesem Album wird der Hörer an vielen Stellen durch neue Sounds des Trios überrascht – und doch ist es unverkennbar die Musik Tingvalls.
So wird „Cirklar“ zum vielleicht musikalisch vielfältigsten Album bislang und erreichte damit sogar einen Einstieg in die Popcharts auf Platz #29 und wurde bereits ein halbes Jahr nach Erscheinen mit einem Jazzaward in Gold ausgezeichnet – ein für ein Pianotrio wirklich sensationeller Erfolg.
Martin Tingvall – Piano
Omar Rodriguez Calvo – Bass
Jürgen Spiegel – Drums
"Das neue Album CIRKLAR hat sich in die Top 30 der Albumcharts katapultiert. Einmalig für reinen Instrumentaljazz in der Geschichte der Deutschen Charts! Popstars des Jazz: Das Tingvall Trio aus Hamburg." 3Sat
"Eine der erfolgreichsten Bands der deutschen Szene ist das Trio des schwedischen Pianisten Martin Tingvall. Seine Band lebt auch auf dem neuen Album "Cirklar" von der Eingängigkeit der Komposition und einem dynamischen Zusammenspiel." ARD Radiofestival
„Nicht umsonst gehört das Tingvall Trio zur Spitzengruppe internationaler Jazzformationen. Auch was man beim neuen Album zu hören bekommt ist Kammermusik auf allerhöchstem Niveau.“ SWR2 Journal am Mittag
"Das Tingvall Trio ist Kult." B5 Kultur
"Ganz unterschiedlich im Charakter, trotzdem im typischen Tingvall-Sound: mitreißend, packend, eingängig. Die sechste Studio-Einspielung der drei Wahl-Hamburger präsentiert Musik, die man immer wieder hören kann, nicht nur einen Sommer lang." BR.de
„Das TINGVALL TRIO zwischen "Beat" und Lyrik, zwischen Erde und Flug, zwischen Dramatik und Leichtigkeit. DAS ist es, was dieses Ausnahmetrio um den Pianisten Martin Tingvall so erfolgreich, so anziehend macht, dass die GERADE erst erschienene Scheibe sensationellerweise auf dem 1. Platz der Jazz-Charts gelandet ist UND unter die ersten 30 der dt. ALBUMcharts. Das gab es noch nie!!“ SR2 Kultur, Album der Woche
"Das Tingvall Trio sprengt die Grenzen des herkömmlichen Jazz" Eclipsed
"Das Tingvall Trio schickt sich an, die europäische Jazzszene zu dominieren." LP Magazin
"Der aus Südschweden stammende Martin Tingvall ist mehr als nur ein Jazzpianist. Er ist ein Visionär, ein Mann voller Ta(s)tendrang, einer, der vor Innovation nicht zurückschreckt. Dieses Charaktermerkmal ist denn auch in seinem aktuellen Album "Cirklar" zu spüren. Ein wahrhaftig wuchtiges Pianotrio-Album, das zwischen Rock, Pop und Jazz mäandert, auf dem Balladen und groovige Stücke gleichermassen ihre Daseinsberechtigung haben, das von allen Triomitgliedern die ganze Bandbreite ihres Könnens abverlangt." Jazz'n'More
"Elegisch schön. Wetten, dass dieses Album die Erfolgsgeschichte des Trios weiterschreiben wird?" Concerto
„Die fulminante Vorstellung dieses perfekt aufeinander abgestimmten Ensembles gehört zum Besten, was bisher in Sachen Jazz in der Elbphilharmonie gelaufen ist.“ Hamburger Abendblatt, Elbphilharmonie
"Toll, wie sich Tingvall am Flügel austobte, wie der kubanische Bassist Omar Rodriguez Calvo seinen Bass zupfte, schlug und streichelte oder wie Jürgen Spiegel am Schlagzeug im pulsierenden Rhythmus den Beat vorgab. Da muss die ehemalige Hamburger Kiezband mit dreifachem Jazz-Echo-Preis ja zum europäischen Jazz-Adel zählen." Die Glocke, Woche der kleinen Künste Gütersloh
"Sie sind herausragend. Wie Tingvall den Flügel behandelt, von unglaublich aggressiv bis zart und absolut einfühlend, das ist, man kann das nicht anders sagen, einzigartig." Reutlinger Generalanzeiger, Sudhaus Sommer Open Air
"Warnung, dieser Text wird in einer dringenden Empfehlung enden. Weil die Hafensommer-Chronik brillanter Jazz-Trios um einen Eintrag reicher ist. [...] Das Würzburger Publikum: begeistert. Der Applaus: lang. So lang, dass die drei Musiker nach der Zugabe - schon ganz oben an der steilen Hafentreppe - noch einmal umdrehen und unten auf dem Wasser zwei lange intensive, noch einmal vielfältige Zu-Zugaben spielen. Es bleibt die Empfehlung. "Cirklar". Ein wunderschönes, ein erstklassiges Album." Mainpost, Würzburger Hafensommer
Mittwoch, 6. Juni, 20h, CCW: TRIBUTE TO SONNY CLARK
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS
TRIBUTE TO SONNY CLARK
Der US-amerikanische Jazzpianist und Komponist des Hard Bop Conrad Yeatis „Sonny“ Clark steht im Mittelpunkt des letzten Jazzabends der ELJP vor der Sommerpause. Sonny Clark spielte schwungvoll, genau artikuliert mit seinen eigenen Phrasen und Ideen, die ihm schließlich seine unverkennbare Note verliehen. Unter seinen sieben als Bandleader bei Blue Note Records eingespielten Alben finden sich Cool Struttin' und Leapin and Lopin, welche bereits Kultstatus erreicht haben.
Daniel Hofecker – Trumpet
Milos Milojevic – Tenorsax
Matyas Gayer – Piano
Eddie Luis – Bass
Viktor Palic – Drums
Eintritt: € 16.-












