FR, 9. Mai 2014, 20h, CCW: EL GRECO

El Greco (1)Die einzigartige Atmosphäre und Stimmung des polnisch-griechisch-österreichischen Ensembles El Greco wird von fünf vielseitigen und exzellenten Musikern geschaffen. Die Musik bewegt sich mit Leichtigkeit durch schwieriges musikalisches Material, in dem komplexe Strukturen und Lyrik mühelos beherrscht werden. Mastermind von El Greco ist Joachim Mencel, ein überaus talentierter polnischer Pianist und Komponist. El Greco gibt es seit 2006 und die einzelnen Ensemblemitglieder arbeiteten bereits mit Größen der Musikszene wie Nigel Kennedy, Dino Saluzzi, Dave Liebman, Lee Konitz oder Chico Freeman. Joachim Mencel verbindet in seinen Kompositionen Elemente des Jazz mit Klängen der elektronischen Dancemusic und Musikformen aus aller Welt. Und er tut es mit Bravour. Im "El Greco-Stil" vermischen sich nahtlos und unaufdringlich die unterschiedlichsten Musikgenres als gehörten sie schon immer zusammen.

 

"In unserer Band gibt es immer eine Abweichung vom Gewohnten. Der Part des DJs zum Beispiel, anstatt der Beats steuert er akustische Samples von Saxophonen oder Trompeten bei und gebraucht diese auch während improvisierter Soli. Bei uns ist die Rhythmusgruppe für die Beats verantwortlich, keine elektronischen Drum Machines. Wir schrecken nicht davor zurück, Melodien zu verwenden, wir betonen bewusst melodische Elemente um sich von der aktuell vorherrschenden kulturellen Monotonie abzuheben!" (Joachim Mencel)

 

Wichtig ist Joachim Mencel auch die besondere Harmonie zwischen gesungener Poesie und dem Rhythmus der Musik. "Meiner Meinung nach gab es die von mir verwendete poetische Sprache bereits. Mein Job war es lediglich sie zu finden und in Klänge, Harmonien, Rhythmus und Form zu kleiden. Nicht jede Lyrik ist für jede Musik geeignet." Eines ist sicher: El Greco bereichert die Musikwelt.

 

Jorgos Skolias (Gesang)

Joachim Mencel (Hammondorgel, Fender Rhodes, Klavier)

DJ Krime (Turntables)

Andrzej Swies (Bass)

Harry Tanschek (Schlagzeug)

 

 


Freitag, 28. Juni 2013, 20 Uhr, CCW: CHRISTIAN BAKANICs TRIO INFERNAL

CHRISTIAN BAKANICs TRIO INFERNAL

 

Ideenreich bewegen sich die furiosen drei zwischen Jazz, Tango, südosteuropäischen Wurzeln und modernen Grooves. Uns erwarten „höllisch“ heiße Rhythmen, aber auch „paradiesische, himmlisch schöne“ Melodien wie „intellektuelle, coole“ Improvisationspassagen, kurz: Musik voller Wärme und Leben!

 

 

 


Freitag, 14. Juni 2013, 20 Uhr, CCW: PIAZZOLLEKY: TANGO TIPICO - TANGO NUEVO

PIAZZOLLEKY & ANA BEZJAK: TANGO TIPICO – TANGO NUEVO

 

Piazzolleky wurde 2006 von fünf jungen Musikern aus Slowenien gegründet, die den Wunsch hegten, die Musik des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla (1921 – 1992) zu spielen. Piazzolla spielte bevorzugt in der Besetzung Violine, Klavier, Kontrabass, Gitarre und Bandoneon, wobei Piazzolleky das Bandoneon durch das Akkordeon ersetzen. Zahlreiche Konzertreisen führte die Gruppe nach Italien, Österreich, Serbien, Kroatien, Belgien und Slowenien. Seit 2009 arbeiten die Musiker mit der Sängerin Ana Bezjak zusammen. Ihr Erfolg zeigt sich auch durch viele Auszeichnungen und Einladungen zu großen Festivals.

 

 


Freitag, 3. Mai 2013, 20 Uhr, CCW: THE OUTER STRING TRIO

THE OUTER STRING TRIO

 

In seinem neuen Projekt macht Werner Hasler Anleihen bei der E-Musik und generiert dabei mystische, doppelsinnige Sounds. Er verquickt das Fühl- mit dem Hörbaren. Das Ergebnis dieser instrumentalen Kombinationen ist eine Tonlandschaft, in der nebst der angesprochenen modernen E-Musik auch arabische Elemente ihre Spuren hinterlassen haben. Interessanterweise scheint sehr viel unterschwellig zu passieren: Es ist, als ob neben der hörbaren Tonspur eine zweite, eher fühl- denn vernehmbare Ebene mitschwingen würde, wobei die Verbindung der beiden den ganzen klanglichen Reichtum dieser geheimnisvollen Musik ausmacht. Unterschwellige Klangbotschaften und geheimnisvolle Klanglandschaften bieten jedem Zuhörer seinen eigenen Soundtrack zu einem inneren Roadmovie.

 

„Opium für die Ohren, aufrüttelnd wild und warm harmonisch.“ (Jazzthing)

 

„Ein emotional überwältigendes Erlebnis.“ (Klaus Koppe, Volksblatt)

 

„Man muss dazu bereit sein, sich hinzugeben, so wie die Musiker sich diesen außerordentlichen Kompositionen Werner Haslers ganz hingeben. Dann erlebt man Alte Musik, Neue Musik, Psychodelik-Rock, Jazz und eine ganze Menge anderer Klangwelten in einer hypnotischen Intensität.“ (Arno Oehri, Liechtensteiner Vaterland)

 

Werner Hasler – Trompete, Electronics

Vincent Courtois – Cello

Julian Sartorius – Drums

 

Eintritt: € 16.-

 

 


Freitag, 24. Mai 2013, 20 Uhr, CCW: HARRI STOJKA'S HOT CLUB DE VIENNE

HARRI STOJKA'S HOT CLUB DE VIENNE

 

A TRIBUTE TO SWING

 

Harri Stojka beschäftigte sich ab Anfang der 80er Jahre  lange Zeit mit Bebop, bis er Anfang 2000 den Sinti Swing für sich entdeckte. Bebop ist eine Musikrichtung, die Anfang der 1940er Jahre im Jazz den Swing als Hauptstilrichtung ablöste und somit den Ursprung des Modern Jazz bildete. Wesentliche Elemente des Bebop sind schnelle Tempi und komplexe Harmonie Schemata. Wesentlich für den Bebop sind die Improvisationen auf langenformalen Strecken. Bebop wurde geprägt durch Charley Parker, Miles Davis, Dizzy Gillespie und anderen.

 

Django Reinhardt (Gitarrist * 23. Januar 1910 in Liberchies, Belgien; † 16. Mai 1953 in Samois-sur-Seine bei Paris) prägte in den 30er Jahren den Sinti Swing. Wesentlich für den Sinti-Swing ist  die jazzgemäße Rhythmik in Akkordeffekten. Rund um Django Reinhard und den Geiger Stéphane Grappelli wurde der legendäre Quintett “Hot Club de France“ formiert. Darum nennt auch Harri Stojka sein neu formiertes Sinti-Swing Ensemble „Hot Club de Vienne.“

 

Harri Stojka: „Der Sinti Swing ist die europäische Antwort auf den amerikanischen Jazz“.

 

Harri Stojka – Gitarre

Claudius Jelinek – Gitarre

Peter Strutzenberger – Bass

Gerald Preinfalk – Klarinette

Michi Weber – Rhythmusgitarre

 

Biographie Harri Stojka:

 

Der österreichische Jazz Gitarrist Harri Stojka begann seine Laufbahn 1970 mit der Formation Jano + Harri Stojka in der Arena. Bald darauf stieg der junge Autodidakt als Bassist in die Band von Karl Ratzer Gipsy-Love ein und profilierte sich als Gitarrist bei Peter Wolfs "Objektiv Truth Orchestra". 1978 gründete er den "Harri Stojka Express", der als einzige österreichische Gruppe neben Jimmi Cliff, Eric Burden, Van Morrison und Carlos Santana beim Open Air Festival im Wiener Prater Stadion auftrat. Es folgte eine Einladung zum legendären Jazzfestival Montreux, wo Harri Stojka neben Larry Coryell im Rahmen des "Guitar-Summit" spilte. Dieser Auftritt vor einem höchst versierten Fachpublikum, wo ihm auch Musikerkollegen der Weltklasse Anerkennung zollten, brachte Harri den Durchbruch. Die LP "Live at Montreux" liefert ein stimmungsvolles Zeugnis für den Beginn dieser beeindruckenden Weltkarriere.

 

Seitdem avancierte Harri Stojka zu einem der wichtigsten österreichischen Jazzmusiker. Es folgten Einladungen zu Jazz Festivals als Headliner: Paris, Anger, Prag, London, Barcelona, New Delhi, New York, Syracuse, Montreal, Detroit. Mit der Band um Harri Stojka hörte man zum ersten Mal Europäischen Jazz in China und in Indien. Auf all seinen Reisen weist er sein begeistertes Publikum darauf hin, österreichischer Rom zu sein, und trägt dazu bei, dass Österreich im Ausland viele Sympathien gewinnt. 2006 ist die Aufnahme bei ZOHO Music in New York neu aufgelegt worden. In Deutschland wurde sie von renommierten Jazz-Experten innerhalb von nur einer Woche zum Deutschen Musik Kritiker Preis nominiert. Mit diesem Projekt gab die Formation um Harri Stojka gleich zwei Konzerte beim Jazzfestival in Montreux, Kahmoro Festival, Sziget Festival Budapest, dem berühmten Django Reinhardt Memorial Festival in Augsburg, Grazer Jazz Festival, dem Jazzfestival in Jakarta und in Yogjakarta.

 

Der überzeugte Wiener Harri Stojka entstammt einer Lovara-Rom-Dynastie, die vor 150 Jahren aus der Walachei kam und sich in Wien zum Leben und Arbeiten niederließ. Die Familie hatte im Zweiten Weltkrieg viele Opfer zu beklagen - von 200 Verwandten überlebten Familienmitglieder sechs die Konzentrationslager und den berüchtigten Todesmarsch. Immer wieder engagiert sich Harri Stojka in Projekten, die dem Gedenken und der Aufarbeitung dieser Zeit gewidmet sind. So will die 2005 entstandene CD „Garude Apsa“/ „Verborgene Tränen“ an die musikalischen Wurzeln der Roma erinnern, um der heutigen Generation Stolz und Mut für die Zukunft zu geben. In einem Europa, das sich zunehmend politisch zu der Roma-Kultur bekennt, hat Harri Stojka die Aktion „Ich bin gegen das Wort Zigeuner und für das Wort Rom“ ins Leben gerufen, die öffentliches und internationales Interesse hervorruft.

 

Harri Stojka hat etwas geschafft, was sich viele wünschen – einen eigenen Gitarrenstil zu kreieren und  schon nach wenigen Tönen in der Solistik als Harri Stojka erkennbar zu sein. Was Harri Stojkas Gitarrenspiel ausmacht ist seine Virtuosität gepaart mit Blues feeling, der besondere Drive, das Phrasing und der Sound seiner Gipsy Jazz Akustikgitarre. Er ist in vielen Musikrichtungen zu Hause, von Pop bis Avantgarde Jazz, von Gipsy Swing bis Bebop, von Hard Rock bis Heavy Metal. Mit dieser Vielseitigkeit und mit dem ständigen Weiterentwickeln seiner Musik hat Harri Stojka viele österreichische Gitarristen beeinflußt und engagiert sich für Nachwuchsmusiker. Er ist aus der österreichischen Musikgeschichte nicht weg zu denken und bereits eine Legende, bei alledem aber ein bescheidener und sympathischer Mensch.

 

2005 wurde Harri Stojkas CD „A Tribute to Swing“ in Deutschland für den Echo Preis nominiert - zur besten CD Produktion aus dem Ausland. Der Film „Gypsy Spirit, Harri Stojka eine Reise“, eine musikalische Reise durch Indien auf der Suche nach den Wurzeln des Jazz wurde 2011mit einer Romy ausgezeichnet: zum besten Kino Dokumentarfilm Österreichs gekürt.

 

 


Donnerstag, 8. November, 20h, CCW: ANDREAS WILLERS

ANDREAS WILLERS solo

 

Andreas Willers gilt als Ausnahmegitarrist mit einem enormen stilistischen Background und weiten technischen und klanglichen Möglichkeiten, die von sicherem Formgefühl und emotionaler Kraft getragen sind. Seit seinem Debüt im Jahre 1981, einer Solo LP auf dem legendären Berliner FMP Label, sind über 35 Alben hauptsächlich im Grenzbereich zwischen Jazz, improvisierter Musik und Neuer Musik erschienen, u. a. zwei Hommagen an so unterschiedliche Musiker wie Jimmy Giuffre und Jimi Hendrix. Dabei hat er mit Musikern wie Paul Bley, Johannes Bauer, Louis Sclavis, David Murray, Jim Black u. v. a. gearbeitet. Bei Solokonzerten arbeitet er mit speziellen Effekten: Ad hoc gespielte Phrasen werden geloopt und in ein Spiel auf mehreren Ebenen integriert, aus handgemachter Musik entwickelt sich eine virtuelle Vervielfachung, Willers wird über Stecken zu seinem eigenen Gitarrenensemble. Neue Technik erlaubt eine Variation und Permutation der Phrasen und kreativen Umgang mit vormals statischen Loops.

 

"Die Möglichkeit, sich in Jazz oder improvisierter Musik direkt und spontan nonverbal ausdrücken zu können und pure Lebensfreude mit anderen zu teilen, fasziniert mich nach wie vor am meisten." (Willers)

 

www.andreaswillers.de


Samstag, 20. Oktober, 20h, CCW: MIKLIN - HART - KÄNZIG

MIKLIN – HART – KÄNZIG: „25 Jahre Karlheinz Miklin & Billy Hart“

 

Nun sind es bereits 25 Jahre, dass der österreichische Holzbläser und die amerikanische Schlagzeuglegende zusammenarbeiten – von Anfang an mit Ron McClure am Bass und zuerst Harry Pepl, dann Fritz Pauer im Quartett, ab 2000 im Trioformat, wie es Miklin mit seinen österreichischen Partnern schon seit 1978 betreibt. Drei CDs, Rundfunkmitschnitte und Auftritte in Österreich, Deutschland, Italien, Belgien, der Schweiz und den Niederlanden wie auch in den USA dokumentieren den Erfolg dieser Formationen. 2008 erfolgte eine Umbesetzung – ein Festivalauftritt in Lettland war der Anfang einer neuen Besetzung mit dem Schweizer Heiri Känzig am Bass. Seither tourt das Trio alljährlich.

 

„Ganz abgeklärt geben sich die drei stilsicheren Akteure hier, unternehmen in den Intros ausgedehnte Klangerkundigungen von bisweilen spiritueller Tiefe.“ (Jazz Podium)

 

„Stetes Interplay komplettiert dieses famose Trio.“ (Jazz'n'More)

 

„ ... schöpft aus einem tiefen Brunnen harmonischer Möglichkeiten, ohne je akademisch zu wirken. Ein Meisterwerk.“ (Kronen Zeitung)

 

„Hier spielen drei erfahrene Musiker, die genau aufeinander hören und so zu Herzen gehende Balladen und erdige Grooves schaffen“. (Concerto)

 

„Miklin schöpft nicht nur äußerst flexibel, geschmackssicher aus dem breiten Materialfundus des Jazz, er benützt diesen im harmonisch entgrenzten Kontext des Saxophontrios als Ausgangsbasis für klischeefreie Gedankengänge von sinnlicher Originalität.“ (Jazz Podium)

 

www.miklin.mur.at

 

 

 


Donnerstag, 4. Oktober, 20h, CCW: BERNDT LUEF TRIO

BERNDT LUEF TRIO: 30 YEARS OF GOOD VIBES

 

Das Berndt Luef Trio wird 2012 30 Jahre alt und wer die schnelllebige Szene im Jazz kennt, weiß, dass 30 Jahre ein „hohes“ Alter für ein Jazzensemble sind. Die Eigenkompositionen des Trios sind sowohl Ausdruck von ganz konkreten Erlebnissen und Ereignissen, als auch eine Auseinandersetzung mit Entwicklungen in allen Bereichen der Musik. Obwohl die Stücke durcharrangiert sind, ist für die Mitmusiker reichlich Spielraum vorhanden, um in Improvisationen eigene Interpretationen zu entwickeln. Außerdem hat Berndt Luef Auszüge aus seinen zyklischen Kompositionen „Die bosnische Tragödie“, „Work Stations“, „Snowman‘s Tales“ und „Correlations“ für die Trio-Besetzung arrangiert.

 

Berndt Luef: Vibraphon

Torsten Zimmermann: Bass

Viktor Palic: Schlagzeug

 

www.berndtluef.at

 

Das Ensemble musizierte längere Zeit in Fixbesetzung und gastierte im Laufe dieser Zeit nicht nur in Jazzclubs, sondern auch in Volkshäusern, Mehrzweckhallen, in Berghütten, in Museen, Galerien, Sozialeinrichtungen, Hotels, sowie auf politischen und alternativen Veranstaltungen. Zum 30 jährigen Bestehen des Trios hat Berndt Luef nun die CD „30 years of good vibes“ mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen aller Besetzungen bei Extraplatte herausgebracht. In den derzeit laufenden Programmen sind zwei Suiten die zentralen Kompositionen: „Wasserläufe“ & „Im Labyrinth der Gedanken“. Während beim „Labyrinth der Gedanken“ die Entwicklungen, Irrwege und Probleme eines Lebensweges musikalisch dargestellt werden, ist die Suite „Wasserläufe“ der Versuch das Phänomen Wasser musikalisch für ein Jazztrio umzusetzen. Freilich werden bei den Konzerten auch die musikalischen Eindrücke seiner Reisen nach Albanien, Nicaragua und Kaliningrad vorgestellt.

 

 


Jazz | MICHAELA RABITSCH & ROBERT PAWLIK | Donnerstag, 24. Mai 2012 | 20 Uhr | CCW

MICHAELA RABITSCH & ROBERT PAWLIK: Just The Two Of Us

 

Michaela Rabitsch – Sängerin und Österreichs einzige Top-Jazztrompeterin (vom US-Magazin Jazzscene als "a modern day female Chet Baker" bezeichnet) – und ihr kongenialer Partner, der Gitarrist Robert Pawlik begeistern gleichermaßen Presse und Publikum mit ihrem Crossover-Repertoire von Jazz, Pop und Latin. Wie sich diese ausgefallene Partnerschaft von Trompete und Gitarre geradezu perfekt ergänzt ist mehr als verblüffend und ausgesprochen faszinierend (Online Musikmagazin). Besonders ihre eigenen, atmosphärischen Kompositionen verleihen ihnen zusätzlich ein eigenständiges, reizvolles Profil. Das sympathische "First Couple of Jazz" aus Wien (Wohin-in-Wien) setzt neue Maßstäbe im Unplugged-Duospiel und beeindruckt mit Songs, die unter die Haut gehen. Die österreichische Antwort auf Tuck & Patti, erweitert um Trompete und Flügelhorn.

 

 

www.michaelarabitsch.com

 

 


Jazz | JULIA SIEDL QUARTET | Freitag, 11. Mai 2012 | 20 Uhr | CCW

JULIA SIEDL QUARTET

 

 

Julia Siedl hat mit ihrer neu gegründeten Formation einen großen Wurf gelandet. Die Pianistin ist in den letzten Jahren als Sidewoman überaus präsent in der österreichischen Jazz- und Worldmusic Szene, außerdem machte sie mit einigen kleineren eigenen Projekten auf sich aufmerksam. Mit Uli Langthaler, Klemens Marktl und Herwig Gradischnig hat sie drei Top-Player der heimischen Jazz Community in ihre Band geholt. Die Musik des Julia Siedl Quartets besteht aus den Kompositionen der Bandleaderin. Jazz, der von verschiedensten Stilen geprägt ist und diese zu einem großen Ganzen verschmilzt. Rhythmisch, melodisch und modern interpretiert von vier wunderbaren Solisten. Sophisticated Jazz am Puls der Zeit.

 

Julia Siedl (Piano)

Herwig Gradischnig (Saxophon)

Milan Nikolic (Bass)

Klemens Marktl (Schlagzeug)

 

 

www.juliasiedl.com