Freitag, 28. Juni, 20h, CCW: DIE LACHHAFTE SCHÖNHEIT DES ALTER(N)S (Kabarett)

Helmut Bartussek (1)GELOTOLOGISCHE*) GERIATRIE oder: DIE LACHHAFTE SCHÖNHEIT DES ALTER(N)S

 

Kabarett von und mit HELMUT BARTUSSEK, alias ERNST UNTER DER LUPE: Das ewig aktuelle Thema „Das Altern und die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens“ wird in einem abendfüllenden Solo-Programm in einem Schleier aus Humor verpackt. Das Thema auf die Kabarettbühne zu stellen, wird dem Anspruch gerecht, mit der Lupe des Humors nach dem Ernst unter oder hinter dem Witzigen zu suchen. Aus dem Lachen erwächst dazu Lust und Energie. Der Autor und Darsteller schont sich dabei selbst nicht.

 

*) Gelotologie (von griech. Gélõs „Lachen“) ist die Wissenschaft von den körperlichen und psychischen Auswirkungen des Lachens

 

Eintritt: € 12.-

 

 

 

 


Mittwoch, 29. Mai, 20h, CCW: ANDRÉS ÁNGEL (Flamenco)

Andrés Ángel (5)ANDRÉS ÁNGEL

Der aus Kolumbien stammende und seit vielen Jahren in Sevilla lebende Flamenco-Gitarrist, Andrés Ángel, kommt mit seinem neuen Album SUPERNOVA im Gepäck nach Österreich. Längst zählt er zu den gefragtesten Gitarristen in seiner Wahlheimat. Dieses Mal präsentieren er und seine Musiker nicht nur perfekt und souverän gespielte Flamenco-Gitarren Arrangements samt Percussions und energiegeladenen Flamenco-Tanz, sondern auch Eigenkompositionen für Flamenco-Gesang, für die er eine der gefragtesten Sängerinnen und einen charismatischen Sänger – beide aus Sevilla – mitbringt. Ein garantiert mitreißendes Konzerterlebnis und feuriger FLAMENCO-Abend!

 

Andrés Ángel – Gitarre

Virginia Mellado – Gesang

Raúl Mico – Gesang

Tamar Porcelijn – Tanz

Manuel Bellido – Tanz

Roberto Jaén – Percussion

 

www.andresangelguitarra.com

 

Hör-/Videobeispiele:

 

https://youtu.be/zuPH5CMPgMw

https://youtu.be/xwFgMnZEtXs

 

Eintritt: € 20.-

 

 

 

 


Freitag, 17. Mai, 20h, CCW: RAGGA GRÖNDAL (ISL)

Ragga Gröndal (3)RAGGA GRÖNDAL

 

Die Chanteuse aus Reykjavik hat bereits viermal die renommierten „Iceland Music Awards” gewonnen und ist in Island mit 35.000 verkauften Alben bereits so etwas wie ein Nationalheiligtum. Mit einem Mix aus Pop, Jazz, Folk, Triphop und Indie schafft sie einen wundervollen „Soundgarden”. Mit ihrem neuen, dem bereits achten Album „Svefnljod” muss uns vor Winterstürmen nicht bange sein!

 

Nach einem langen, ausgefüllten Tag zur Ruhe kommen. Draußen fauchen die Herbststürme, aber wir zünden die kleine Kerze am Fenster an und ziehen die Daunendecke bis zum Kinn. Bis das Wüten des Windes endlich zum sanften Schlaflied wird, das uns in süße Träume gleiten lässt. Genau um diese Stimmung geht es in „Svefnljóð“, dem bereits achten Soloalbum der isländischen Sängerin Ragga Gröndal. Übersetzt heißt der Albumtitel übrigens „Schlafgedicht“. Gröndal vertont hier größtenteils Poeme junger isländischer Lyriker, die alle Schattierungen zwischen Tag und Traum erkunden.

 

Eigentlich hat die Chanteuse aus Reykjavík im Jahr 2003 als Folkmusikerin begonnen, aber bereits mit ihrem vorletzten Album „Astrocat Lullaby“ überschritt sie die Grenzen zu Pop, Jazz und Indie. Auf „Svefnljóð“ rückt ein empfindsames Piano in den Vordergrund, das sich mit Raggas heller, mitunter allerliebst maunziger Stimme die zärtlichsten Duelle liefert. In empfindsamen Balladen wie „Feðgin“ schlägt die Musikerin fast schon triphoppige Töne an, während sie im wunderbar reduzierten Track „Lifandi vatnið“ zu ihren folkigen Wurzeln zurückkehrt. Und mit dem harmonisch arrangierten „Ástarþula“ wechselt Gröndal leichtfüßig ins Poplager über. Bewahrt sich aber immer einen Hauch Geheimnis. Dämmerstunden sind so ganz ihre Zeit! Fest steht aber vor allem eins: Mit „Svefnljóð“ muss uns vor den Herbststürmen nicht bange sein!

 

Auf Island ist Ragga Gröndal eine feste Größe! Den renommierten Iceland Music Award hat sie bereits vier Mal gewonnen. Die Musikerin mit der bemerkenswerten Stimme hat mit verschiedenen isländischen Musikern zusammengearbeitet. Und dass sie in ihrer Heimat 35.000 Alben verkauft hat, das spricht angesichts der knapp über 300.000 Einwohner auf der Atlantikinsel natürlich Bände!

 

CD-Kritik zu „Svefnljóð“ von Thoralf Koß (musikreviews.de):

 

Es ist kaum zu glauben! Eigentlich ist es unfassbar! Diese Wandlung, die von RAGGA GRÖNDAL auf „Svefnljod“ vollzogen wird, nachdem vor gut drei Jahren ihre „Schlafliedchen für Astronautenkatzen“ erschienen, legt sie nun dieses Album nach, welches sich ebenfalls intensiv um das Schlafen und Träumen dreht, aber eine Stimmung und Atmosphäre verbreitet, die sich deutlich vom Vorgänger-Album abhebt. Bereits ein Vergleich der beiden Cover deutet diesen Wandel an. Auf den „Astrocat Lullabys“ sind helle Farben und eine fast etwas neugierig-verschmitzt lächelnde Ragga zu bewundern, während auf „Svefnljod“ eine traurig dreinblickende, schwarz gekleidete Ragga, inmitten eines Friedhofs sitzend, dem Leser entgegenblickt und ihm ein bedrückendes Gefühl vermittelt. Genauso wie auf beiden Covern verhält es sich mit der Musik. Sie ist traurig, melancholisch, melodramatisch und dringt tief in die Seele des Hörers ein, um sich dort in einem finsteren Kämmerchen festzusetzen. Dazu die isländischen Texte, schwermütig klingend und zugleich wunderschön – manchmal ist der Hörer froh, diese Sprache nicht zu verstehen, denn das Erahnen der Inhalte genügt bereits, um zu wissen, dass sich darin wohl große Tragödien ereignen, die Schattenseiten des Lebens und die dunkle Jahreszeit die wichtigsten Rollen spielen. Wer sich im Booklet genauer umschaut, wird auch den Hinweis der Musikerin entdecken, in dem sie feststellt, dass sich der Titel des Albums auf ein „Schlaf-Gedicht“ der Lyrikerin KRISTIN JÓNSDÓTTIR aus dem Jahre 2009 bezieht, welches sie mit auf eine Reise nahm, in deren Ergebnis die 9 Songs des Albums entstanden: „Schlafe, meine Liebe, und lasse den Wind wie ein zartes Schlaflied in deinen Ohren klingen. Sieh‘ deine Gedanken in der dunklen Nacht verschwinden und den Tag dahinfließen. Die zärtliche Dunkelheit umarmt dich wie eine Mutter – und du darfst endlich wieder Kind sein.“ Sind das nicht wunderbare Worte? RAGGA GRÖNDAL findet zu deren Untermalung auf „Svefnljod“ die absolut passende, wunderschöne Musik dazu! Das Album ist zugleich eine Art Befreiung dieser so vielfältigen Musikerin, die sich im Jazz genauso zuhause fühlt wie im Pop, dem Folk oder regelrecht klassischen Gefilden. Eine Befreiung von den häufigen Vergleichen mit KATE BUSH oder TORI AMOS - denn nun umgibt sie die Aura einer SOPHIE ZELMANI gepaart mit der pop(ulären) Schönheit der größten Hits von ENYA, ohne auch nur einmal kitschig oder anbiedernd in billige Klischees zu verfallen. Nein, mit der Stimme einer RAGGA GRÖNDAL kann man Steine erweichen oder Herzen brechen, aber nicht Peinlichkeiten verbreiten. Man kann sich in den Nebel oder die Dämmerung stellen und die Augen schließen - solche Stimme weist uns den Weg, dem wir blind folgen können. Auch wir in Deutschland werden das lernen, was die Isländer, die von Ragga bereits seit elf Jahren und sieben Alben beglückt werden, längst begriffen haben. RAGGA GRÖNDAL ist ungewöhnlich, ist unglaublich und macht süchtig. Süchtig nach Harmonie gepaart mit Traurigkeit und dem Wunsch noch lange zu leben, während man nachdenklich neben den Grabsteinen eines Friedhofs sitzt und das verbleibende Leben genießt, ohne zu vergessen, dass auch auf uns irgendwann mal ein Grabstein wartet. Zuvor sollte jeder aber mindestens einmal in seinem Leben RAGGA GRÖNDAL gehört haben. Die Isländer haben das zumindest längst begriffen, denn wie sonst lässt sich erklären, dass jeder achte Isländer tatsächlich mindestens eine CD von RAGGA GRÖNDAL besitzt? FAZIT: „Die Musik von ‚Svefnljod‘ kann jeden wachen und aufmerksamen Hörer begeistern, sie kann ihm aber auch zu einem friedlichen Schlaf verhelfen!“ Genauso steht es auf der letzten Seite des CD-Booklets. Besser ist diese Musik gar nicht zu beschreiben – nur noch so viel: Wenn uns auf dem letzten Song des Albums auch noch zärtliche Bläser und eine männliche Duett-Stimme umgarnen, dann ist es endgültig um uns geschehen! Zwei Worte für ein Album: TRAUMHAFTE MUSIK!

 

www.rgrondal.com

 

Eintritt: € 20.-

 

 

 

 


Freitag, 10. Mai, 20h, CCW: DANA GILLESPIE meets AL COOK and his ORIGINAL AL COOK BAND

Al Cook (2)DANA GILLESPIE meets AL COOK & HIS ORIGINAL AL COOK BAND

 

Wer kennt sie nicht, die international bekannte Sängerin und Schauspielerin aus Great Britain, die ihre Liebe zum Blues seit Beginn der über 50 Jahre währenden Karriere stets unter Beweis gestellt hat. Da erscheint es fast logisch, dass sie mit Al Cook, dem legendären heimischen Bluespionier zusammentrifft, um ein gemeinsames CD Projekt zu realisieren, das wohl einzigartig ist. Unter dem Titel „Take It Off Slowly“ interpretiert Dana Gillespie 12 erotische Songs im klassischen „Down Home“ Stil, den Al Cook und seine Band natürlich und vor allem authentisch herüberbringen.

 

Eintritt: € 20.-

 

 

 


Mittwoch, 10. April, 20h, CCW: ENDLICH ELLA!

Eddie Luis & His Jazz Passengers (6)EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS

 

ENDLICH ELLA! – TRIBUTE TO ELLA FITZGERALD

 

Die bezaubernde junge Sängerin Tanja Filipović ist seit Kindertagen Ella Fitzgerald‘s Genuis verfallen und singt ihre Lieder wie niemand sonst. Seien sie dabei, wenn Eddie Luis wieder und wieder freudig neue Talente ins Land bringt! Jazz macht glücklich!

 

Tanja Filipović – vocals

Milos Milojević – sax

Onat Murat – piano

Hrvoje Kralj – bass

Eddie Luis – drums

 

Eintritt: EUR 18.-

 

 

 


Samstag, 6. April, 20h, CCW: POUND & JAY (GB)

Pound & Jay (4)WILL POUND & EDDIE JAY (GB)

Die Protagonisten dieses Duos gehören mit zum Spektakulärsten was die englische Musikszene derzeit zu bieten hat, können mit ruhigem Gewissen schlicht als EINZIGARTIG betitelt werden und sind am besten vielleicht auch noch als „Folk-Jazz Orkan” zu beschreiben! WILL POUND wird von Fachpresse und Kritikern als einer der besten zeitgenössischen Mundharmonika-Virtuosen der weltweiten Musikszene betitelt. Stars wie Robbie Williams oder Sir Paul McCartney laden ihn für Kollaborationen ein. Aber auch Akkordeonist EDDY JAY ist ein Meister seines Instruments, der diesem geradezu orchestrale Klänge zu entlocken vermag. Ihr Repertoire umfasst englische Musik ebenso wie Ausflüge auf den Balkan, nach Argentinien oder in die weite Welt des Jazz. Ihre Debut-CD „Ignite” schlug 2016 als musikalische Bombe ein und wurde von sämtlichen Fachmagazinen groß abgefeiert.

 

„Will Pound cements his status as one of the world’s top harmonica players ... this is English music that really is a cut above” (The Daily Telegraph)

 

Will Pound / Musician of The Year 2015 - Spiral Earth Awards

 

www.poundandjay.co.uk

 

https://www.youtube.com/watch?v=wIok0hqiNpw

 

Eintritt: EUR 18.-

 

 

 


Mittwoch, 13. März, 20h, CCW: THE PARTY

The Party (4)THE PARTY

Tragikomödie, GB 2017, SW 71 Minuten

Buch & Regie: Sally Potter

Um ihre Ernennung zur Gesundheitsministerin im Schattenkabinett zu feiern, lädt die ehrgeizige Politikerin Janet enge Freunde und Mitstreiter in ihr Londoner Stadthaus. Als ihr Ehemann Bill mit einem brisanten Geständnis herausplatzt, nimmt die Party eine überraschende Wendung. Plötzlich offenbaren auch die anderen Gäste lang gehütete Geheimnisse, woraufhin Beziehungen, Freundschaften, politische Überzeugungen und Lebensentwürfe in Frage gestellt werden. Innerhalb kürzester Zeit kippt die kultivierte Atmosphäre in ein emotionales Chaos aus gegenseitigen Anschuldigungen. Während im Ofen die Häppchen verbrennen, fliegen im Wohnzimmer die Fetzen wie die Whiskeygläser und die Party steuert unaufhaltsam auf den großen Knall zu. Very british, bitterböse und brillant besetzt!

 

Mit: Patricia Clarkson, Kristin Scott Thomas, Bruno Ganz, Timothy Spall

 

Eintritt: EUR 8.-

 

 

 

 


Donnerstag, 28. März, 20h, CCW: LEAR

Lear (4)STEINBAUER & DOBROWSKY nach William Shakespeare:

 

LEAR

 

Dorothea Steinbauer & Wolfgang Dobrowsky präsentieren Shakespeares Tragödie im Gewand eines intimen Kammerspiels für zwei. Das Publikum wird während eineinhalb Stunden Zeuge einer ereignisreichen Nacht, die den loyalen und unterschätzten Kent in den Olymp der Hauptakteure katapultiert und Cordelia aus ihrer Opferrolle befreit. Das Duo verspricht in seiner eigenen Fassung ein spannendes Wortgefecht um die Einsamkeit von Entscheidungen, um Freiheit, Mut zu Selbstverantwortung und politischem Denken, einen Schuss John le Carre und eine tiefe Verbeugung vorm englischen Dramengiganten. Die Idee, dass der Titelheld gar nicht persönlich erscheinen, die Handlung nicht zwangsläufig tragisch enden muss, beschert diesem LEAR aktuelle Brisanz.

Drum schaff dir Augen an, verschaff dir Augen, als sähst du Dinge, die du doch nicht siehst! (William Shakespeare)

Idee, Dramaturgie und Text: Steinbauer&Dobrowsky
Cordelia - Dorothea Steinbauer
Kent - Wolfgang Dobrowsky

 

www.steinbauer-dobrowsky.info

 

Eintritt: EUR 18.-

 

 

 

 

 


Mittwoch, 27. März, 8:30, 10:15, 11:45, CCW: THE LITTLE PRINCE

The Little Prince (2)VIENNA'S ENGLISH THEATRE: THE LITTLE PRINCE

(von Sean Aita, frei nach Antoine de Saint-Exupéry)

Unsere Geschichte erzählt von der wundersamen Begegnung zwischen dem Titelhelden und einer Pilotin, die in der Wüste notlanden musste. Zunächst hält die abgebrühte und praktisch veranlagte junge Frau den kleinen Prinzen für eine Halluzination, doch nach und nach erfährt sie alles über den rätselhaften Fremden aus dem Outer Space und alles über seinen Heimatplaneten.

Die Platzverhältnisse auf dem Asteroiden B612 sind beschränkt. Es existieren drei kniehohe Vulkane, einer davon erloschen, Pflänzchen, die zur rechten Zeit gestutzt werden müssen – für den Fall, dass es sich um Affenbrotbäume handeln sollte – und eine reichlich launenhafte und eigensinnige Rose. Daher machte sich der kleine Prinz auf die Reise durchs All, um anderswo Beschäftigung, Belehrung und – vielleicht auch – einen Freund zu finden. Auf seiner wundersamen Reise begegnet er kuriosen Geschöpfen, die ihn jedoch in aller Regel enttäuschen und ihn dadurch seine Rose noch schmerzlicher vermissen lassen. Der naive Blick des Fremden auf diese in ihrer eigenen Realität gefangenen Geschöpfe offenbart auf intuitive Weise die gleichermaßen komischen und traurigen Absurditäten des menschlichen Alltags.

Unter anderen lernt der kleine Prinz einen König, einen Banker, einen Popstar, einen Fluglotsen und die obdachlose Foxy kennen. Foxy ist zunächst die einzige, die aufrichtig mit ihm kommuniziert und in der Lage ist, ihm die Essenz wahrer Freundschaft und die Schönheit des Nicht-Sichtbaren zu vermitteln.Nunmehr am Ende seiner Reise in der Wüste angelangt, bedarf er der Hilfe einer Schlange, um endlich zu seinem Heimatplaneten und zu seiner Rose zurückzukehren.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

 

 

 


Mittwoch, 20. März, 20h, CCW: LIVE AT THE HALF NOTE - LEE KONITZ 1959

Eddie Luis & His Jazz Passengers (14)EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS

 

Endlich kommen wieder die Saxophon-Freunde unter ihnen voll auf ihre Rechnung! Das 1959 aufgenommene Album “LIVE AT THE HALF NOTE” mit den Meistern Lee Konitz, Warne Marsh, Bill Evans, Jimmy Garrison und Paul Motian setzte 1959 neue Maßstäbe Jazzstandards interessant zu gestallten. Der aufstrebende österreichische Tenorist Tobias Pustelnik wird zusammen mit dem Alto-Virtuosen Kire Kuzmanov aus Mazedonien das populärste Jazzinstrument Saxophon in den Mittelpunkt rücken.

 

Kire Kuzmanov – Alto Sax

Tobias Pustelnik – Tenor Sax

Matyas Gayer – Klavier

Eddie Luis – Bass

Tba – Schlagzeug

 

Eintritt: EUR 18.-