Dienstag, 18. Juni, 8:30h + 10:30h, CCW: ALADDIN
BG/BRG Stainach in Kooperation mit dem CCW Stainach
Montag, 17. Juni, 8:30h + 10:30h + 20h, CCW: ALADDIN
Vormittags Schulvorstellungen, abends öffentliche Vorstellung
BG/BRG Stainach in Kooperation mit dem CCW Stainach
Donnerstag, 30. Jänner, 20h: NACHT DES FADO
CARLOS LEITAO präsentiert Fado-Legende LENITA GENTIL
Mit der 71-jährigen LENITA GENTIL bringen CARLOS LEITAO und Weltenklang einen der letzten großen Namen der Ära Amalia Rodrigues nach Österreich! Das ist natürlich etwas wirklich Besonderes, auch weil sie üblicherweise die letzten Jahre nicht außerhalb von Portugal zu hören war. Wir „tanzen” auch aus unserer üblichen Reihe „fesch und höchst talentiert” und könnten es diesmal mit „dramatisch & legendär” beschreiben!
LENITA GENTIL gab 1964 ihr Rundfunk-Debut in der Sendung „Riso e Ritmo”, 1967 gewann sie das Song Festival „Figueira da Foz” und schlug dann eine Karriere als „portugiesische Milva” ein ( https://www.youtube.com/watch?v=kMK5SgIx0yo ), tourte durch Mexico, Polen, S-Afrika, Rumänien, Griechenland und Kanada. 1972 gab sie ihr Debut als Schauspielerin in einer Hauptrolle des Films „Os toiros de Mary Faster” (eine weitere Hauptrolle spielte sie 1977 im Vaudeville-Film „Em aguas de bacalhau”) Ab Mitte der 1970-er Jahre begann sie Fado zu singen, obwohl sie zuerst von den damals noch verrauchten und verruchten Fado-Häusern entsetzt war. Der Fado hatte sie da aber schon mit Haut und Haar verschlungen. Ihr erstes Fado-Engagement führte sie ins Restaurant von Simona de Oliveira, wo sie von den großartigen Vasco Rafael und Artur Garcia begleitet wurde. Kurz darauf folgte sie einer Einladung von Tony de Matos einen Monat in seiner Casa de Fados „Fado Menor” zu singen, daraus wurde ein halbes Jahr. Auf Grund ihrer Persönlichkeit hatte sie in Kürze eine große Fan-Gemeinde und viele Fado-Häuser wollten sie als ihren Star verpflichten. Schlussendlich sagte sie einem Engagement im Restaurant „O Faia” zu, dem sie mit Unterbrechungen für ausgedehnte Welt-Tourneen, bis heute treu geblieben ist! Ihre gewaltige Stimme ist auf zahlreichen CDs dokumentiert, unter anderem auf dem 2005 erschienenen Album „Outro lado do Fado”, das den „Amalia Rodrigues”-Award als „Best Fado Album” erhielt.
CARLOS LEITAO
Mit seinem CD-Debut „Do Quarto” und dem gefeierten Folge-Album „Sala de Estar”, konnte sich der sympathische Sänger, Komponist und Gitarrist in wenigen Jahren unter den besten Stimmen seiner Generation etablieren. Mit seinem neuen FADO-Album sollte ihm auch der große Durchbruch nicht verwehrt bleiben!
Carlos Leitao lässt den Gesang aus dem Intro der Gitarre herauswachsen, melancholisch, traurig. Er zieht die Zuhörenden in die Musik hinein, der Blues überträgt sich. Kongenial gestalten seine instrumentalen Kollegen: Bruder Henrique Leitao an der Mandoline und Bassgitarrist Carlos Menezes, der wunderbare Basslinien findet. Die drei kennen sich gut, reagieren aufeinander, dass es eine Freude ist, sensibel, achtsam, musikalisch. Henrique Leitao zirpt und kommentiert mit vielen kleinen Pretiosen, sehr fantasievoll, bisweilen virtuos, mit profunder Technik, wie auch seine Partner. Und auch er lebt mit. Lebt den Fado. Eigene Kompositionen stellt Carlos Leitao vor, eine neue CD, im Stil des traditionellen Fado, starke Musik, gelegentlich verschnitten mit ein bisschen Jazz, ein bisschen französischem Chanson – stets die Emotionen hervorlockend jedenfalls. (Kritik Salzburg-Konzert 2017 „drehpunkt-kultur”)
Besetzung:
Lenita Gentil – Gesang
Carlos Leitao – Klassische Gitarre, Gesang
Henrique Leitao – Portugiesische Gitarre, Gesang
Carlos Menezes – Bass
https://www.youtube.com/watch?v=Pac4aPs8_-E
https://www.youtube.com/watch?v=CTaslJCBxHc
https://www.youtube.com/watch?v=x49wxpAwO6o&feature=related
https://www.youtube.com/watch?v=4F73ww2gXqw
Eintritt: € 24.-
Bitte beachten Sie auch unsere thematisch passende Veranstaltung am 5. Februar, 20h:
LISBON STORY
D/POR 1994, 99 Minuten
Regie: Wim Wenders
Donnerstag, 24. Oktober, 20h: SOUTH (Stummfilmdokumentation mit Live-Begleitung durch GERHARD GRUBER)
Stummfilmdokumentation, GB 1919, 80 Minuten, Regie: Frank Hurley
Das einzigartige Filmdokument aus dem heroischen Zeitalter der Polarforschung wird 100! Nachdem Amundsen 1911 den Südpol erobert hatte, suchte der britische Polarforscher Sir Ernest Shackleton eine neue Herausforderung: Die Durchquerung der Antarktis über den Südpol mit seinem Schiff „Endurance”. Der international geschätzte Silent-Movie-Pianist GERHARD GRUBER begleitet uns live am Klavier zu Hurleys Bildern durchs ewige Eis und lässt uns den Atem anhalten. Aber „wer Gerhard Grubers Klavierspiel hört, ist wieder imstande, seinen Atemzügen zu trauen“, so die österreichische Schriftstellerin Ilse Aichinger. Eintritt: 12.-
http://www.stummfilm.at/South.html
"Männer für waghalsige Reise gesucht. Geringe Löhne, extreme Kälte. Monatelange völlige Dunkelheit. Permanente Gefahr, sichere Heimkehr ungewiss. Ehre und Ruhm im Falle eines Erfolgs. Ernest Shackleton, 4, Burlington St." Mit diesem Wortlaut suchte mittels Zeitungsannonce Ernest Shackleton die Mannschaft für sein Schiff namens „Endurance“ – zu Deutsch Ausdauer. Die sollte die Mannschaft, die über zwei Jahre unterwegs auch brauchen. Die Spielregeln änderten sich in diesen zwei Jahren täglich. Die Nerven des Kapitäns und Expeditionsführers ringen einem Bewunderung wie Schrecken ab. Nicht umsonst ist sein Umgang mit den existenziellen Krisen unter widrigsten Bedingungen mittlerweile in die Management-Fachliteratur eingegangen: „SHAKELTONs FÜHRUNGSKUNST – Was Manager von dem großen Polarforscher lernen können“ – ein Buch zu, Krisenmanagement, Mitarbeiterführung, Verantwortung. Ursprünglich war nur an einiges Dokumentationsmaterial des Expeditionsteilnehmers Frank Hurley zur Begleitung von Shakletons Vorträgen gedacht. Vor 100 Jahren entstand die 80-minütige Filmversion.
www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2010/irrationalitaet/helden-wie-wir
Freitag, 20. September, 20h: FOTOAUSSTELLUNG & MUSIK (Bernd Wimmer | Alex Deutsch | Peter Herbert)
foto, drum & bass
Seit über einem Jahr lichtet Bernd Wimmer Ereignisse auf und hinter der CCW-Bühne ab und beweist ein gutes Auge & den rechten Finger am Auslöser.Das kann & will sich sehen lassen!Unüberhörbar ist die jahrelange Musikerfreundschaft zweier Instrumente und der beiden Meister dahinter: Alex Deutsch & Peter Herbert. Beide spielten sich mit großen KollegInnen in internationalen Gefilden und durch verschiedene Genres.
Augen - & Ohrenschmaus zur CCW-Saisoneröffnung! Eintritt: 15.-
Bernd Wimmer – Fotografie (auch Foto diese Seite)
Alex Deutsch – Schlagzeug
Peter Herbert – Kontrabass
ABGESAGT: DO | 09.12. | 19:30h | SCHÖNE BESCHERUNG!
Auf Grund der aktuellen Entwicklungen leider abgesagt. Wir ersuchen um Verständnis.
FRANK HOFFMANN und MARTIN GASSELSBERGER
SCHÖNE BESCHERUNG
Der Titel dieser Auswahl literarischer Adventtexte ist durchaus doppelsinnig zu verstehen denn:
1. sind alle Texte dem zeitlichen Anlass entsprechend auf Advent und das bevorstehende Weihnachtsfest ausgerichtet und steigern die Spannung auf die Freuden aller Arten, die Menschen zu diesem Anlass, der „schönen Bescherung“, für einander bereit halten.
2. wird die Redewendung „Schöne Bescherung“ aber auch dann verwendet wenn wieder einmal etwas gründlich schief gelaufen ist.
Martin Gasselsberger an den Tasten und Frank Hoffmann als Rezitator der Texte von Bertold Brecht, Heinrich Böll, Dino Buzzatti, Erich Kästner, Ephraim Kishon, Gerhard Polt, Robert Gernhardt u .a. mischen beide Bedeutungsebenen und bereiten einerseits eine stimmungsvolle weihnachtliche Atmosphäre und erfreuen andererseits ihre Zuhörerinnen mit weihnachtlichen Hoppalas der Extraklasse. Denn „Schöne Bescherungen“, also Missgeschicke der besonderen Art machen auch während der „stillsten Zeit des Jahres“ keine Pause. Freuen Sie sich also auf einen Abend, der das Prädikat „besinnlich und heiter" auf besonders gelungene Weise mit einander verknüpft.
Freitag, 5. Juli, 20h, CCW: MERENEU PROJECT (Brasilien)
Der Komponist, Gitarrist und Posaunist Emiliano Sampaio lebt seit 2012 in Österreich und hat schon damals das Nonett Mereneu Project mit Spitzenmusikern aus der österreichischen Szene gegründet. Die neunköpfige Band veröffentlichte 2016 ihr drittes Album "The Forbidden Dance" und hat gerade einen Vier-Sterne-Review vom renommierten Downbeat Magazin bekommen. Das Nonett hat schon 2014 den Preis „Best Small Jazz Combo“ vom Downbeat Magazin gewonnen. 2016 war das Mereneu Project zum ersten Mal in Brasilien, in Emilianos Heimat, um unter anderem auf dem größten Jazz Festival Brasiliens, dem Savassi Festival, zu spielen. Das Mereneu Project war auch bereits auf vielen Jazz Festivals in Europa zu Gast und kommt nun zum ersten Mal ins CCW. Wir freuen uns darauf!
Emiliano Sampaio – guitar, compositions
Maximilian Ranzinger - bass
Luis André - drums
Marko Solman, Dominic Pessl – trumpet
Adam Ladanyi – trombone
Nicolo Loro, Patrick Dunst, Thomas Fröchl – woodwinds
Eintritt: € 20.-
Mittwoch, 5. Juni, 20h, CCW: ABSOLUTE WELTKLAPSE - EINE EINWEISUNG
"Absolute Weltklapse“ - Eine Einweisung
Angesichts von Ludwig W. Müllers permanenten Sprachverdrehungen und Wortkaskaden, seinen überraschenden Gedankensprüngen und seinem fast manischen Pointen-Output, wird sich schon mancher Zuseher gefragt haben, ob das Phänomen Müller auch einen medizinischen Namen hat. Aber etwas genauer betrachtet: Haben wir nicht alle irgendwie einen an der Klatsche? Ist der Wahnsinn nicht ohnehin der Normalzustand der Welt? Egal ob im Fußballstadion, im Straßenverkehr oder im Büro, so manchen Mitmenschen oder Arbeitskollegen könnten die Fachärzte doch als prototypischen Borderliner auf die Vortragsreise mitnehmen, und die Chefin gleich dazu. Und Hand aufs Herz: Unseren geliebten Lebenspartner wollten wir doch auch alle schon einmal zur Therapie schicken!
Die Fallbeispiele des täglichen Irrsinns bezieht Ludwig W. Müller problemlos aus typischen Stressgebieten wie Ehe, Schule oder der Bühne der Weltpolitik und natürlich Müllers Hausgemeinschaft in Wien-Ottakring. Aber wo fängt eine waschechte Paranoia an, und wo hört das altersübliche „Verfolgerl“ auf? Wer hat den echten Burnout, wer ist nur ein bisserl depri oder agro und wer will einfach nur auf Kassenkosten mit einem Pharmacocktail in der 5-Sterne-Reha abhängen? Wer ist also wirklich reif für die Klapse?
Ludwig W. Müller geht mit gutem Beispiel voran und tritt schließlich selbst zum ADHS-Test an. Und sieht dem Ergebnis gelassen entgegen. Bei dem, was uns täglich an Nachrichten um die Ohren fliegt, ist doch ein solides Aufmerksamkeitsdefizit ein Überlebensprinzip. Diagnose: Absolut(e) Weltklapse.
www.ludwig-mueller.at
Eintritt: € 18.-
Dienstag, 4. Juni, 20h, CCW: THE SERBIAN COL-TRAIN EXPRESS
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS
THE SERBIAN COL-TRAIN EXPRESS
Serbien hat kein Meer doch viele Züge und hervorragende Jazzmusiker! Bitte alle einsteigen! Zusammen mit dem Großmeister Milos Milojevic am Tenorsax, dem erst kürzlich zum Jazz-Professor ernannten Schlagzeuger Andjelko Stupar und Arsenije Krstic, dem hochtalentierten jüngsten Passagier am Klavier lädt Sie Ihr Zugführer Eddie Luis auf eine BEBOP-Reise zur Musik des unvergleichlichen John Coltrane ein.
Milos Milojevic - Saxophon (Bild)
Arsenije Krstic - Klavier
Eddie Luis - Bass
Andjelko Stupar - Schlagwerk
www.musikwerkstatt.at
Eintritt: € 18.-
Mittwoch, 8. Mai, 20h, CCW: EDDIE LUIS & DIE GNADENLOSEN XL: DUKE ELLINGTON
EDDIE LUIS & DIE GNADENLOSEN XL
THE EARLY YEARS OF DUKE ELLINGTON
Die Anfänge der Bigband Musik des großen Duke Ellington 1927-1937.
Anna Keller - Klarinette, Saxophon
Stephanie Schoiswohl - Klarinette, Saxophon
Sara Hoffer - Klarinette, Saxophon
Patrick Helling - Trompete
Markus Krofitsch - Trompete
Matyas Papp - Posaune
Matyas Bartha - Klavier
Simon Reithofer - Banjo, Gitarre
Matthias Kessler - Kontrabass
Benny Hrdina - Schlagzeug
Eddie Luis - Violine, Trompete, Posaune, Tuba
Eintritt: € 18.-












![LWM_2017_11cFotoTomGarrecht_6904_WHITE_300dpi[1]](http://www.ccw.st/cms/wp-content/uploads/LWM_2017_11cFotoTomGarrecht_6904_WHITE_300dpi1-229x300.jpg)



