Freitag, 15. März, 8:30, 10:30, CCW: HAMLET

Hamlet (2)HAMLET

(von Clive Duncan, frei nach William Shakespeare)

Hamlet, Prinz von Dänemark, erhält in Wittenberg die Nachricht vom plötzlichen Tode seines Vaters, des Königs. Noch bevor der Prinz in Helsingør eintrifft, hat sein Onkel Claudius schon nach der Krone gegriffen und kurz darauf die Witwe seines Bruders geheiratet. Da das Land von Norwegen bedroht wird, bittet der neue Herrscher seinen Neffen am Hof zu bleiben. Nur widerstrebend lässt sich der Prinz überreden. Seinen Ekel über die überstürzte Heirat seiner Mutter mit dem Onkel kann er kaum verhehlen.

Als ihm des Nachts der Geist seines Vaters erscheint und, Rache fordernd, Claudius des Mordes bezichtigt, gerät Hamlet in emotionalen Aufruhr und ein moralisches Dilemma. Er kann der Erscheinung nicht blind trauen und will handfeste Beweise für den angeblichen Brudermord. Seinem einzigen Vertrauten, Horatio, offenbart er seine Pläne und seine quälenden Zweifel. Um Zeit zu gewinnen und kein Misstrauen während seiner Nachforschungen am Hof zu erregen, täuscht er beginnenden Wahnsinn vor. Doch sehr rasch verschwimmen die Grenzen zwischen Spiel und Realität. So virtuos der Gepeinigte auch seine Umgebung zu manipulieren versteht, so sehr wirken die destruktiven Kräfte des vermeintlichen, gespielten Wahnsinns auf ihn selbst zurück. Seine Jugendliebe Ophelia wird in diesem grausamen Spiel zum unbeabsichtigten Kollateralschaden und ertrinkt.

Die Verdachtsmomente gegen Claudius verdichten sich und als Hamlet eine zufällig eintreffende Schauspielertruppe anweist, den Tathergang des Mordes bei ihrer Aufführung nachzuspielen, verrät die Reaktion des Königs eindeutig seine Schuld. Und dennoch kann Hamlet sich noch immer nicht zur Tötung des Onkels durchringen. Um ein Haar entgeht der Prinz selbst einem Anschlag auf sein Leben. Bereits lebensmüde von dem in ihm wütenden Konflikt, willigt er in ein Fechtduell gegen Laertes, Ophelias Bruder, ein und es kommt zum Showdown.

 

 

 


Freitag, 8. März, 19h, CCW: POETRY SLAM

Mario Tomic (2)POETRY SLAM

 

Moderation: Mario Tomic

 

Dichterwettstreit im CCW - Eine Kooperation mit dem BG/BRG Stainach.

 

Eindrucksvoll performen Jungslamer vom BG/BRG Stainach Ergebnisse ihres Workshops bei „Slam-Meister“ Mario Tomic. Das Publikum stellt die Jury. FotografInnen des Kreativzweiges des BG/BRG Stainach präsentieren mit ihrer Diaclipshow „fotografische Kurzfilme“, die musikalisch begleitet werden.

 

Mario Tomic ist Begründer und Obmann vom „Verein PLuS, Performte Literatur und Slam“ sowie Gründungsmitglied der „1sen Grazer Lesebühne: Gewalt ist keine Lesung“. Kurator und Moderator mehrerer Lesebühnen- und Slamformate, darunter auch des Hörsaal Slams. Erfinder des Formats Slam-Theater. Er ist zweifacher steirisch-kärntnerischer Landesmeister im Poetry Slam (2012 und 2014), sowie österreichischer Vize-Meister 2012. Im Rahmen des Ö-Slams wurde Tomic zweimal infolge zum besten Moderator gekürt (2017 und 2018).

Eintritt: EUR 8.-

 

 


Dienstag, 26. Februar, CCW, Schulvorstellung: TILL ERZÄHLT

Till erzählt (4)TILL ERZÄHLT

 

Eine musikalische Reise mit Till Eulenspiegel und mit Tönen von Richard Strauss

 

Es war einmal ein Schelm, und der hieß Till. Till Eulenspiegel erzählt für uns aus seinem Leben. Das ist bunt und abwechslungsreich wie die Musik, die dazu erklingt. Till erzählt nicht nur mit Worten, Händen und Füßen – auch mit seiner Geige. Tills Papa spielt übrigens den Kontrabass, der auch gleich als Pferd verwendet werden kann. Und dann gibt´s da noch andere Leute in Tills Leben – eine Klarinette, ein Horn, ein Fagott …

 

Ensemble Eu-lens-pi-egel:

Florian Hasenburger, Violine, Idee & Konzept

Sebastian Rastl, Kontrabass

Gregor Narnhofer, Klarinette

Klaus Leherbauer, Horn

Matthias Kronsteiner, Fagott

 

 

 


Freitag, 22. Februar, 20h, CCW: FLORIANA "FLO" CANGIANO & BAND

FLO (3)FLO – Floriana Cangiano

Die neue Stimme aus dem Herzen Neapels

Floriana Cangiano – alias FLO – stammt aus Neapel, der Geburtsstadt des großen Cantautore Pino Daniele und gehört zu dessen hoffnungsvollsten musikalischen Erben. Sie gilt als eine der herausragenden jungen Stimmen Italiens, als eine der interessantesten Sängerinnen der besonderen italienischen Musikszene an der Schnittstelle zwischen Pop und Weltmusik. 2014 gewann sie den “Andrea Parodi Preis”, den einzigen Weltmusikpreis Italiens. Ihr im gleichen Jahr erschienenes Debutalbum “D´amore e di altre cose irreversibli” fand auch international Beachtung und brachte ihr Vergleiche mit der französischen Sängerin Zaz ein. FLO vereint italienischen Folk und Pop, widmet sich dem traditionellen neapolitanischen Gesang einer Rosa Balistreri und nennt als weitere Einflüsse Billie Holiday, Elis Regina, Amalia Rodriguez und Cesaria Evora. Die Songs, dargeboten mit kraftvoller, dramatischer Stimme und neapolitanischem Temperament sind voller lyrischer Alltagsbeobachtungen, kleine Geschichten entführen in ein mediterranes Ambiente brodelnder Vielfalt. Leidenschaftlich, heftig, zart, bitter-süß, voller Widersprüche. Auf ihrer zweiten CD "Il Mese del Rosario" und dem aktuellen dritten Album „La Mentirosa“ (im Mai 2018 vorerst nur in Italien erschienen) erzählt FLO von dem pulsierenden, vom Katholizismus geprägten Alltag des Mezzogiorno, der zwischen Sünde und Vergebung pendelt. Live begleitet wird FLO von einer dreiköpfigen Band: Allen voran der Gitarrist Marcello Giannini, am Kontrabass wirkt Davide Costagliola, der Perkussionist und Tamburello-Virtuose Michele Maione vervollständigt das Quartett.

 

Flo Cangiano – Gesang

Marcello Giannini – Gitarre

Davide Costagliola – Kontrabass

Michele Maione – Perkussion

 

Preise & Auszeichnungen:

  • “Andrea Parodi Preis” 2014 (Italiens Weltmusikpreis)
  • Eine von 8 Gewinnern von Musicultura 2014
  • Preis “Un certain regard” im Februar 2015 für die beste live Performance bei Musicultura
  • Preis Radio “RAI 1” für die beste Musik

 

Aktuelle CDs:

  • Il mese del Rosario (agualoca records; Vertrieb D: indigo – VÖ D: 21.04.2017)
  • La Mentirosa (soundfly, Italien – VÖ: 25.05.2018)

 

Social Media:

 

Youtube:

 

 

Presse:

 

„Und die aus Neapel stammende Flo Cangiano stand zum ersten Mal auf den Brettern österreichischer Festivals. Gleich vorweg – sie war mit Rebekka Bakken auf Augenhöhe – und somit eine der Überraschungen des Festivals!“ (concerto, August/September 2018)

 

„… Flo nahm mit ihrer extrovertierten Präsenz direkt den ganzen Raum für sich ein. Häufig wird sie mit der französischen Chansonière Zaz verglichen – zu Recht. Zwischen laut und leise springt Flo mit Leichtigkeit hin und her und zeigt ihren großen Stimmumfang. Dabei wechseln auch die Stimmungen der Lieder. Auf eine zarte Ballade folgt dann eine Rockeinlage voller Power. … Floriana Cangiano singt nicht nur, sie tanzt, schnipst und performt ihre Folksongs durch und durch. „Bravissimo“ ruft am Ende jemand aus dem Publikum, und dem ist nichts hinzuzufügen.“ (Hessische Niedersächsische Allgemeine, 27.04.2018)

 

„… Floriana Cangiano beruft sich auf all diese Kulturen und formt aus ihren Verschiedenartigkeiten ein lautes Ganzes. Denn die gelernte Opernsängerin bringt in ihren Auftritten die brodelnde Vitalität Neapels zum Ausdruck. So oder so ähnlich stellt man sich Straßenszenen vor: schrill, ungestüm, widerspenstig, bodenständig, exotisch. Die Poesie steckt im Detail, ist manchmal erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Das Mediterrane klingt bei ihr stürmisch, eine Ballade ungezähmt. In ihrer musikalischen Direktheit erinnert sie mehr an Gianna Nannini als an Etta Scollo, was mit Sicherheit auch an der Zusammenstellung ihrer Band liegt. Rock und Jazz und Reggae spielen eine ebenso wichtige Rolle, wie die kompliziertesten arabischen Rhythmen und europäischen Klassikanleihen. Floriana Cangiano fügt diese vielen Einzelheiten mit ihrer Stimme zu etwas tragbarem Ganzem. …“ (Augsburger Allgemeine, Nov.2017)

 

"Viel von der Vitalität, Direktheit und der Frische von ZAZ steckt in der Neapolitanerin FLO (Floriana Cangiano), die auf ihrem Debutalbum "D´amore e di altre cose irreversibli" ihre enorme musikalische Vielseitigkeit und Wandlungsfähigkeit zeigt. Die Sängerin mit dem Hang zum französischen Chanson, die seit etlichen Jahren die italienische Musikszene aufmischt, widmet sich in ihren wunderschönen Songs den kleinen Dingen, die das Leben ausmachen. FLO hat ein wahrhaft besonderes Album voller Sentiment und Sentimentalität vorgelegt. Perfekt ausbalanciert ist der Sound - ein Mix aus Tradition und Moderne. Folk, Latin, Chanson und eine Prise Pop geraten mit ihren eigenen musikalischen Wurzeln zu einem unwiderstehlichen Hörerlebnis. Von dieser Singer/Songwriterin wird man noch viel zu hören bekommen." (Plattenladen Tipps)

 

„Breaking moulds works bes when you can demonstrate you´ve nailed the mould. The first two tracks of this scintillating second album from Italian singer FLO are sassy, sophisticated songs on which she displays an impressive vocal range while her three-piece band plus assorted guests provide a backdrop of bouncing Gypsy-ish swing. On the third track „Malemaritate“ – about sin and society, rural roots and city stresses – she raises her game, showcasing sudden rhythmic shifts, blistering flamenco-style guitar, tongue-twisting raps and megephone shouts. Following this is „Ad ogni femmina un marito“, an unashamedly romantic song with a slow, soft quasi-Celtic folk rhythm, and FLO´s powerful, dramatic Italian vocals sweeping all over it. The mood swings and sheer variety mesmerise, and make listening akin to attending a virtual cabaret. FLO, who has acting experience, gives her songs a huge amount of colour and drama. Madredeus, Pink Martini and Rosa Balistreri all come to min das FLO explores a multiplicity of ideas, emotions and Neapolitan and Sicilian sub-genres. But she is totally her own woman; a thrilling exponent of Italy´s unique pop/world crossover scene“. (songlines May 2017)

 

Eintritt: EUR 22.-

 

 

 


Mittwoch, 13. Februar, 20h, CCW: LA GRANDE BELLEZZA

La Grande Bellezza (2)LA GRANDE BELLEZZA – Die große Schönheit

Tragikomödie, I/F 2013, 142 Minuten, Regie: Paolo Sorrentino

 

Sorrentino entwirft in seiner Hommage an Fellini einen tiefen Blick in die Seele der Ewigen Stadt und schafft ein satirisches Gesellschaftsdrama über die Wichtigkeit der Nichtigkeit. Sinnlich, visuell und akustisch atemberaubend, überragend gespielt … Laut einer BBC-Umfrage gehört La Grande Bellezza zu den 100 bedeutendsten Filmen des 21. Jahrhunderts!

 

„Ein Film wie pure Magie, der jede Minute lohnt.“ (Hamburger Abendblatt)

 

Eintritt: EUR 8.-

 

 

 


Samstag, 2. Februar, 20h, CCW: NACHT DES FADO

Fado 2019 - Carlos Leitao (2)TANIA OLEIRO & CARLOS LEITAO Ensemble

Die Nacht des Fado präsentiert seit acht Jahren die interessantesten FADISTAS (= Sänger & Sängerinnen) der pulsierenden Lissabonner FADO-Szene und steht für traditionellen FADO ohne Weltmusik- und Pop-Einflüsse. Die genaue Entstehung des FADO (lat. Fatum = Schicksal), der auch als der „Blues Portugals” bezeichnet wird, ist nicht dokumentiert und lässt sich nur interpretieren. Um 1820 tauchte in Lissabon eine neue Musikform in den anrüchigen Hafenkneipen der Alfama und auch im Mouraria-Viertel der Prostituierten auf. Mit Sicherheit haben musizierende Matrosen verschiedene Musik-Stile aus Brasilien, Afrika, Arabien und Indien mitgebracht und gemeinsam mit portugiesischen Elementen die Grundelemente des Fado gelegt. Ebenso schwer wie den Begriff „Blues” kann man „Saudade” übersetzen. Diese „Saudade”, als Gefühl der Sehnsucht, Melancholie und Fernweh umschrieben, ist der erwünschte Grundzustand beim Fado. Auch der Inhalt der Lieder, die Liebe, das Leid und der Alltag spiegeln diese „Saudade” wieder.

 

TANIA OLEIRO

Die zierliche, bildhübsche Sängerin wurde in Lissabon geboren und wuchs in einem musikalischen Haushalt, umgeben von Fado, auf. Von Kindesbeinen an sang sie in den lokalen Fado-Häusern ihrer Nachbarschaft, wo sie wegen ihrer außergewöhnlichen Stimme bereits früh auch von den großen Namen des Genres zum Mitsingen eingeladen wurde. Seit 15 Jahren ist sie professionelle Fadista und nahm 2016 ihr erstes Album „Tercos de Fado” auf. 2017 war sie bei den beiden wichtigsten Festivals Portugals „Caixa Alfama” und „Festa do Avante” im Hauptprogramm.

 

CARLOS LEITAO

Mit seinem CD-Debut „Do Quarto” und dem gefeierten Folge-Album „Sala de Estar”, konnte sich der sympathische Sänger, Komponist und Gitarrist, als eine der besten Stimmen seiner Generation etablieren.

 

Tania Oleiro – Gesang

Carlos Leitao – Klassische Gitarre, Gesang

Henrique Leitao – Portugiesische Gitarre, Gesang

Carlos Menezes – Bass

 

 

http://www.taniaoleiro.com

http://www.carlosleitao.pt

 

Hör-/Videobeispiel: https://www.youtube.com/watch?v=0loZU9CKvQk

 

Eintritt: EUR 23.-

 

 

 


Donnerstag, 24. Jänner, 20h, CCW: WOOD AIR QUARTET: La Folìa

Wood Air Quartet (2)WoodAirQuartet

LA FOLÌA – LÄRMENDE LUSTBARKEIT

Der Begriff „Folia“ (Tollheit, Narrheit) stammt aus Portugal und bezeichnete Tänze und Lieder des 16. Jahrhunderts mit spanischer und portugiesischer Herkunft. Im Barock wurde der einfache Tanz Ursprung virtuoser Variationszyklen. Aber Vorsicht: Wegen seines ungezügelten Charakters soll der Folìatanz in seiner Frühzeit immer wieder verboten worden sein. Johann Mattheson sagt in „Der vollkommene Kapellmeister (Hamburg 1739)“: „… die bekannten Folies d´Espagne, sie sind aber nichts weniger, als Torheiten, im Ernst gesagt.“ Das WoodAirQuartet formierte sich 2014 und ist mit der Saison 2015/16 sowie 2017 ein auserwähltes Ensemble der Jeunesse Österreich. Im Juli 2016 ist das Debüt Album „La Folìa – Lärmende Lustbarkeit“ bei Sowiesound/Lotus Records erschienen. Präsentiert wurde das Album u. a. bei den Salzburger Festspielen und im Wiener Konzerthaus.

 

 „…auf höchstem Niveau … provokant lustvoll … Das WoodAirQuartet transferiert die Folía in die Jetztzeit, spielt sie variantenreich, modern und jazzig. Einfach famos.“ (Concerto Magazin 12/2016)

 

"... Altes trifft auf faszinierende Weise Neues … es wird getanzt und gefeiert, geweint und sich der wunderschönsten Melancholie hingegeben. Auch lassen sich Anna Lang und ihre kongenialen Kollegen jeden Raum für allerlei Improvisation und Klangexperimente. Es passiert immer irgendetwas, die Richtungen, in die sich die Nummern entwickeln, sind immer andere … Mit "La Folía – Lärmende Lustbarkeit" legt das WoodAirQuartet ein Stück Musik vor das viel Spaß macht. Es regt die Fantasie an, unterhält mit Niveau und berührt. Sehr empfehlenswert." (M. Ternai, MICA Wien 08/2016)

 

„La Folìa – „lärmende Lustbarkeit und musikalischer Wahnsinn“ als virtuoser Schlagabtausch der Instrumente, ausgelassene Tänze und „lärmende Lustbarkeit“ über fünf Jahrhunderte hinweg. Das WoodAirQuartet mit Anna Lang (Violoncello), Alois Eberl (Akkordeon, Posaune), Walter Singer (Basso Continuo) und Robert Kainar (Percussion) huldigt der „Folìa“ und verbindet dabei Musik vergangener Epochen von D. Ortiz, A. M. y Coll, oder M. Marais mit eigenen Werken und Improvisation.“ (Jeunesse Österreich)

 

Anna Lang – Violoncello

Alois Eberl – Posaune, Akkordeon

Walter Singer – Basso Continuo

Robert Kainar – Percussion

 

Eintritt: EUR 18.-

 

 

 


Donnerstag, 17. Jänner, 20h, CCW: NACHTZUG NACH LISSABON

Bille-August+Nachtzug-nach-LissabonNACHTZUG NACH LISSABON

D/CH/POR 2013, 110 Minuten, Regie: Bille August

 

Der Berner Lateinlehrer Gregorius (Jeremy Irons) verhindert den Selbstmord einer jungen Portugiesin. In seinen Händen bleibt das Buch eines Portugiesischen Autors mit einem Zugticket nach Lissabon. Spontan begibt sich Gregorius auf eine abenteuerliche Reise in die Vergangenheit Portugals und zu sich selbst. Die Romanvorlage von Pascal Mercier gehört zu den meist gelesenen Büchern der letzten Jahre.

 

Eintritt: EUR 8.-

 

 

 


+++ ABGESAGT +++ ABGESAGT +++ Mittwoch, 9. Jänner, 20h, CCW: THE GEORGE SHEARING VOICING mit EDDIE LUIS

Eddie Luis & His Jazz Passengers (4)

Dieses Konzert musste leider abgesagt werden!

Wir ersuchen um Verständnis.

 

 

EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS

THE GEORGE SHEARING VOICING

 

Der 1919 in London blind geborene Pianist George Shearing fand – von Fats Waller, Eric Satie und Claude Debussy beeinflusst – seinen ganz besonderen Stil Klavier zu spielen –  die  “Shearing-Voicings” machten ihn unverkennbar! Er komponierte bis 2011 über 300 Stücke unter welchen sich Broadwayhits wie LULLABY OF BIRDLAND oder SEPTEMBER IN THE RAIN finden. Die Neujahrsbesetzung der JAZZ PASSENGERS formiert sich in Shearings original Quintett-Instrumentation mit Klavier, Gitarre und Vibraphon, sowie klassischer Jazz-Rhythmusgruppe. Ein aufregendes Stück Jazzklanggeschichte!

 

 

Matyas Bartha – piano

 

Tom Henkes – vibraphone

 

Kurt Haider – guitar

 

Eddie Luis – bass

 

Andi Weiß – drums

 

www.musikwerkstatt.at

 

Ton-/Videobeispiel THE GEORGE SHEARING QUINTET auf YouTube:

https://www.youtube.com/watch?v=7BLYVoG8gkQ

 

Eintritt: EUR 18.-

 

 

 


Mittwoch, 19. Dezember, 20h, CCW: LUCKY

Lucky (1b)LUCKY

 

USA 2017, Regie: John Carroll Lynch, 88 Min.

 

Yoga, Morgenkaffee und philosophische Gespräche bestimmen die Tage von Lucky, einem 90-jähriger Freigeist im amerikanischen Nirgendwo. Bis er sich seiner Vergänglichkeit bewusst wird … Ein Film feiert das Leben, folgt einer recht eigenen spirituellen Reise, präsentiert einen berührenden Harry Dean Stanton in seiner letzten Rolle und: Das bezauberndste Lächeln der Filmgeschichte! Versprochen!

 

Eintritt: € 8.-