Donnerstag, 17. Jänner, 20h, CCW: NACHTZUG NACH LISSABON
D/CH/POR 2013, 110 Minuten, Regie: Bille August
Der Berner Lateinlehrer Gregorius (Jeremy Irons) verhindert den Selbstmord einer jungen Portugiesin. In seinen Händen bleibt das Buch eines Portugiesischen Autors mit einem Zugticket nach Lissabon. Spontan begibt sich Gregorius auf eine abenteuerliche Reise in die Vergangenheit Portugals und zu sich selbst. Die Romanvorlage von Pascal Mercier gehört zu den meist gelesenen Büchern der letzten Jahre.
Eintritt: EUR 8.-
+++ ABGESAGT +++ ABGESAGT +++ Mittwoch, 9. Jänner, 20h, CCW: THE GEORGE SHEARING VOICING mit EDDIE LUIS
Dieses Konzert musste leider abgesagt werden!
Wir ersuchen um Verständnis.
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS
THE GEORGE SHEARING VOICING
Der 1919 in London blind geborene Pianist George Shearing fand – von Fats Waller, Eric Satie und Claude Debussy beeinflusst – seinen ganz besonderen Stil Klavier zu spielen – die “Shearing-Voicings” machten ihn unverkennbar! Er komponierte bis 2011 über 300 Stücke unter welchen sich Broadwayhits wie LULLABY OF BIRDLAND oder SEPTEMBER IN THE RAIN finden. Die Neujahrsbesetzung der JAZZ PASSENGERS formiert sich in Shearings original Quintett-Instrumentation mit Klavier, Gitarre und Vibraphon, sowie klassischer Jazz-Rhythmusgruppe. Ein aufregendes Stück Jazzklanggeschichte!
Matyas Bartha – piano
Tom Henkes – vibraphone
Kurt Haider – guitar
Eddie Luis – bass
Andi Weiß – drums
Ton-/Videobeispiel THE GEORGE SHEARING QUINTET auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=7BLYVoG8gkQ
Eintritt: EUR 18.-
Mittwoch, 19. Dezember, 20h, CCW: LUCKY
USA 2017, Regie: John Carroll Lynch, 88 Min.
Yoga, Morgenkaffee und philosophische Gespräche bestimmen die Tage von Lucky, einem 90-jähriger Freigeist im amerikanischen Nirgendwo. Bis er sich seiner Vergänglichkeit bewusst wird … Ein Film feiert das Leben, folgt einer recht eigenen spirituellen Reise, präsentiert einen berührenden Harry Dean Stanton in seiner letzten Rolle und: Das bezauberndste Lächeln der Filmgeschichte! Versprochen!
Eintritt: € 8.-
Mittwoch, 12. Dezember, 20h, CCW: CLARIBONE
Aus unserer Serie "CCW-Tributes mit Eddie Luis": # 11
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS
“CLARIBONE”
Klarinette und Posaune verbergen sich hinter der wohlklingenden Wortschöpfung von Eddie Luis, der diesmal zwei wunderbaren Instrumenten huldigt und zu einem Swing-Konzert in außergewöhnlicher Besetzung lädt. Jazz für Einsteiger und Fortgeschrittene!
Milos Milojevic (SRB) – clarinet
Matyas Papp (H) – trombone
Manfred Temmel (A) – guitar
Eddie Luis (A) – tuba
Eintritt: € 16.-
Mittwoch, 14. November, 20h, CCW: TRIBUTE TO EDITH PIAF
CCW TRIBUTES MIT EDDIE LUIS #10
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS
TRIBUTE TO EDITH PIAF
1963 verstarb die vielleicht wunderbarste Chansonsängerin des 20. Jahrhunderts: La Môme Piaf, der kleine Spatz von Paris. Zu ihrem 55. Todestag bringt Eddie Luis eine Taube aus Strassburg, die ihre Lieder singt. Mathilde ist schön, verrückt und überzeugend, ein besonderer Chansonabend im CCW! La vie en Rose!
Mathilde Vendramin – die Stimme
Eddie Luis – Violine, Percussion, Text
Andrej Kos – Akkordeon
Matyas Bartha – Klavier
Milos Milojevic – Klarinette, Gitarre
Matthias Kessler – Kontrabass
Eintritt: € 18.-
Donnerstag, 22. November, 20h, CCW: FLORIAN SCHEUBA
FLORIAN SCHEUBA: Folgen Sie mir auffällig!
Drei Jahre nach seinem mit dem Österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnetem Solo-Debüt zieht Florian Scheuba wieder Bilanz. Doch diesmal nicht über das, was war, sondern über das, was ist. Aber kann man heute überhaupt noch von etwas mit Sicherheit sagen, dass es ist? Gibt es zu „alternativen Fakten“ eine Alternative? Spielt der Unterschied zwischen Meinung und Lüge noch eine Rolle? Welche Folgen hat das für einen Satiriker und sein Publikum? Können sie einander folgen, ohne etwas anklicken zu müssen? Und wer folgt wem, wenn man sich gegenseitig folgt? Ein Abend für Folger, Verfolgte und Unfolgsame.
www.florianscheuba.at
Eintritt: € 22.-
Mittwoch, 31. Oktober, 20h, CCW: DIE ABWESENHEIT DES GLÜCKS - Die Geschichte eines Sternenkindes
Eltern, deren Kinder während der Schwangerschaft versterben, bleiben einsam: Niemand kannte ihr Kind, es gibt keine Geschichten oder Erinnerungen, die geteilt werden können. Am 31. Oktober eröffnen die Musiker Arnold Meusburger und Philipp Lingg gemeinsam mit dem Autor Rainer Juriatti Wort- und Klangwelten der Sprachlosigkeit, im Angesicht einer Katastrophe, die sich statistisch jedem dritten Elternpaar mindestens einmal im Leben zeigt – in Momenten, in denen der Mensch anstelle des Todes auf das werdende Leben eingestellt ist.
Textkonzert mit Arnold Meusburger, Philipp Lingg und Rainer Juriatti
Zum Buch:
Die Abwesenheit des Glücks
Sprache ist ihm immer wieder entglitten. So dauerte seine innere wie äußere Reise mehr als 20 Jahre an. Am Ende stand die Geschichte seiner fünf Sternenkinder. Eltern, deren Kinder während der Schwangerschaft versterben, sind einsam. Schwer bleibt es für Angehörige, Freunde und Bekannte, Trauer nachzuvollziehen: Niemand kannte den verstorbenen Menschen, es gibt keine Geschichten oder Erinnerungen zu teilen. Juriattis Erzählung handelt von Liebe und Trauer, vom Schmerz und vom Hadern.
Auf der Suche nach dem Wort
„Es stand mir niemals zu, Ratschläge zu erteilen“, so der in Graz lebende Autor, „zugleich aber wollte ich keinesfalls eine betroffenheitstriefende Geschichte erzählen, es wäre unseren Kindern nicht angemessen.“ Damit begann sein Ringen, seine Suche nach dem richtigen Klang, nach dem Angemessenen und damit dem, was in seinen Augen im Grunde jedes Buch ausmacht: „Eine Erkenntnis“, so der Autor. Die Arbeit an „Die Abwesenheit des Glücks“ dauerte mehr als 20 Jahre und führte ihn bis an die Nordküste Spaniens: Auf eben dieser Suche nach dem angemessenen Wort. Denn, so der Autor: „Sprache ist mir immer wieder entglitten.“
Hintergrund: Sternenkinder
Als Sternenkinder bezeichnet man Kinder, die vor, während, oder kurz nach der Geburt gestorben sind. Aber auch ältere Kinder werden oft liebevoll so genannt. Nicht zu vergessen sind auch Kinder, die durch einen Schwangerschaftsabbruch oder plötzlichen Kindstod ihren Weg nicht zu Ende gehen konnten. (Quelle: www.mein-sternenkind.de)
Hinter der Wortschöpfung ‚Sternenkinder’ steckt die Vorstellung, dass die frühverstorbenen Kinder als Stern am Himmel funkeln – in Anlehnung an die Worte aus ‚Der kleine Prinz’ von Antoine de Saint-Exupery: „Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.“ (Quelle: www.verein-pusteblume.at)
Eintritt: € 15.-
Donnerstag, 11. Oktober, 20h, CCW: STORYVILLE - Eine Expedition zur Wiege des Jazz
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS mit STEINBAUER & DOBROWSKY
Eine Expedition zur Wiege des Jazz! In einem Tanz um Wahrheit, Fiktion und Poesie versuchen acht KünstlerInnen, das Vermächtnis der Legende Buddy Bolden lebendig werden zu lassen. Für wenige Jahre galt er als der ungekrönte König von New Orleans, ehe er den Verstand verlor und 1931 verstummt starb. Ein Hauch „Big Easy“ im CCW.
Dorothee Steinbauer & Wolfgang Dobrowsky – Dramaturgie und Spiel
Vova Navozenko (UKR) – Kornet
Milos Milojevic (SRB) – Klarinette
Matyas Papp (H) – Posaune
Manfred Temmel (A) – Gitarre
Eddie Luis (A) – Tuba
Vladimir Vesic (SRB) – Schlagzeug
Eintritt: € 16.-
Freitag, 28. September, 19:30h, CCW: SUMMAWIND & CO
Sonja Haider, Waltraud Scherz und Irene Poßegger, drei sonnige Stimmen aus dem Ennstal stellen sich vor! Es erwarten Sie deutscher Pop, englische Songs und Traditionelles in flotten wie auch in langsamen und gefühlvollen Varianten. Kurz gesagt – ein Ohrenschmaus mit Pfiff und Humor! Instrumental begleitet werden sie von den Musikern Christoph Reitmaier und Lorenz Golob.
Freiwillige Spenden
DO, 14. Juni und FR, 15. Juni, 20h, CCW: 3 GOPER (Theater)
In Anlehnung an "Die Dreigroschenoper (1928)" von Bertolt Brecht gestalten die Jugendlichen ein Tanztheater mit inhaltlichen Schwerpunkten wie Demokratie, sexueller Ausbeutung von sozialen Randgruppen und Versklavung von Flüchtlingen. In den verschiedenen künstlerischen Werkstätten (Tanz, Theater und Musik) erarbeiten die SchülerInnen mit dem Kulturpartner CCW Szenen, Choreografien und Musikstücke. Ausgehend von Tanzbasics im Charleston und Modern Dance erarbeiten die SchülerInnen Choreographien, die in die Handlung eingebettet werden. Die Zusammenarbeit wird im methodischen Grundsatz vom Einfachen zum Zusammengesetzten, vom Leichten zum Schweren geleitet. Am Ende verschmelzen die Choreographien zu einem Gesamtkunstwerk.
Eine Produktion des BG/BRG Stainach in Kooperation mit dem CCW Stainach
Mit freundlicher Unterstützung durch Kulturkontakt Austria (KKA)
Eintritt: Freiwillige Spenden













