zeitRAUM: Buch zum Film | SIRGA – DIE LÖWIN | Donnerstag, 12. Mai 2011 | 16 Uhr | CCW

Dorothee Steinbauer stellt das Kinderbuch SIRGA – DIE LÖWIN von René Guillot vor. Die Geschichte einer besonderen Freundschaft des kleinen Oulé und der jungen Löwin Sirga basiert auf einem alten afrikanischen Mythos.

EINTRITT frei!


CRAZY HEART & CASH-HOMMAGE (Kino & Musik) | Freitag, 29. April 2011 | 19 Uhr | CCW

CRAZY HEART

Drama, Romanze, Musik, USA 2009, 112 Min., Regie: Scott Cooper

Country- und Western-Sänger Bad Blake (Jeff Bridges) ist in die Jahre gekommen. Mit 57 zählt der einstige Star zum alten Eisen und tourt in der amerikanischen Provinz durch Bowlinghallen und Bars. Er zehrt von seinem früheren Ruhm und sein Treibstoff ist schon längst nicht mehr die Liebe zur Musik, sondern der Alkohol, nach dessen Genuss er seine Songs volltrunken runter leiert. Das Geld ist stets knapp. Erst als sein Manager (James Keane) Blake als Vorsänger für seinen einstigen Protegé, den mittlerweile zum Superstar aufgestiegenen Tommy Sweet (Colin Farrell), unterbringt, scheint es wieder ein bisschen aufwärts zu gehen.

Im Anschluss an den Film:

Christian Masser: CASH – 15 COUNTRY SONGS

Christian Masser präsentiert seine neues Album mit Cover-Versionen des amerikanischen Country Stars, die nun fast „cashiger“ als Cash klingen. Und das aus folgendem Grund: Man hat als Interpret von Cover-Versionen zwei Möglichkeiten. Entweder man stellt das Original so gut es geht nach. Das nennt sich dann Karaoke bzw. Starmania. Oder man versucht sich an einer Interpretation, die dem Song im Idealfall eine neue Dimension hinzufügt. Masser wählte diesen Weg. „Ich habe lange überlegt, ob ich die Songs mit Band aufnehmen soll“, erzählt Masser. Schließlich beließ er es aber bei Stimme und Gitarre. Masser, selbst ein Hüne und nicht selten ein Mann in Schwarz, hat Johnny Cashs sparsame, trockene Art des Vortrags derart verinnerlicht, dass man von der Phrasierung bis zu gelegentlichen Brüchigkeiten der Stimme wenn schon nicht Cash selbst, dann zumindest jemanden hört, der Geschichten über Gefängnisse, Eisenbahnen und Kohlebergwerke mindestens so gerne erzählt wie die „Legende“ selbst. „Beim Singen werden sie zu meinen Liedern“, sagt Masser über sein Repertoire. Genau das macht seine „15 Country Songs“ zu einer Johnny-Cash-Hommage.

EINTRITT (Film und Musik): € 14.- Erwachsene, € 10.- Schüler, Lehrlinge, Studenten

für ccw.mitglieder ganze 2 € weniger!!!


IN DER MITTE AM RAND (Filmpremiere) | Freitag, 15. April 2011 | 19 Uhr | CCW

IN DER MITTE AM RAND

Ein Dokumentarfilm vor dem Hintergrund der Regionale 10

Das dichte und vielfältige Programm der Regionale 10 im vergangenen Sommer hat nicht nur viele interessierte und neugierige BesucherInnen angezogen, sondern war auch Schauplatz einer Filmdokumentation, die das Motto des Festivals zum Titel hat: Der aus Äthiopien stammende Dawit, Besucher vieler Veranstaltungen der Regionale 10, trifft auf den Einheimischen Gustav und dessen Bekannte. Trotz anfänglicher Skepsis aufgrund der unterschiedlichen Herkunft entwickelt sich bald eine Freundschaft, die gerade wegen der Unterschiede eine besondere Qualität bekommt und die Frage, wer jetzt eigentlich in der Mitte und wer am Rand steht, auf berührende Weise unwichtig werden lässt.

Im Anschluss an den Film: Musik mit dem Duo LETTERS FROM VOICE TO BASS (Vesna Petkovic & Reinhard Ziegerhofer)

Mit Buffet, Eintritt frei!


FLATTES BLATT | Donnerstag, 14. April 2011 | 20 Uhr | CCW

KABARETT mit PETER SPIELBAUER

Wieder wehen Worte weit, wieder wehen weite Worte. Haufenweise hingeworfene Worte, hufenweise haufgewordene Würfe. Der Alltagsforscher und Konstrukteur satirischer Objekte Peter Spielbauer beschäftigt sich in seinem neuesten Bühnenprogramm „Das Flatte Blatt“ mit der Zeitung im Allgemeinen und mit den Buchstaben im Besonderen. Seine Freude über das Medium Papier und seine Verblüffung über die bisher erreichte Kulturstufe verteidigt er gegen pessimistische Scheuklappigkeit und frustrierte Götter. Im herzhaften Umgang mit der Materie verschmurgelt er federleichte Tänze mit brachialen Exzessen zu einem vergnüglichen Theaterabend. Spielbauer ist ein unordentlicher Mensch, dem viel Unerklärliches einfällt und er bringt es auf geniale Weise unter die Leute. Leibhaftig zerhackte Bücher und feine Lyrik machen ein Wettrennen in eleganten rhythmischen Kurven, Texte und Äxte singen das hohe Lied auf die Kommunikation. Die Wahrheit spielt Ping oder Pong mit der Wissenschaft und der Künstler staunt atemlos über die Perlenkette der Möglichkeiten.

Was die Pressekollegen bisher schrieben:

"... stets etwas irr flackernd"

"... poetisch plastisch elastisch"

"... schwindelerregende Poesietürme aus Wörtern, Gesten und Objekten"

"... Alltagsforscher und Allgemeingutverkünder"

"... experimentierfreudiger Fantast"

"... echter Improvisateur"

"... tiefsinnig, eigensinnig, höchst vergnüglich"

"... brachiale Exzesse und fein ziselierte Wortspiele"

"... jenseits konkreter Zuordnungsmöglichkeit"

"... von bezwingendem Charme"

"... Geistesblitz und Geisteswitz gepaart mit Lebens- und Spielfreude"

"... kuriose Gedanken und unbändige Fantasie"

Spielbauers Vorschlag einer Reihenfolge: "Der stets etwas irr flackernde Alltagsforscher und Allgemeingutverkünder Peter Spielbauer ist ein experimentierfreudiger Fantast und Improvisateur, der aus Wörtern, Gesten und Objekten schwindelerregende Poesietürme baut. Tiefsinnig, eigensinnig und jenseits konkreter Zuordnungsmöglichkeit verbindet er brachiale Exzesse und fein ziselierte Wortspiele zu höchst vergnüglicher Spielfreude von bezwingendem Charme.

www.spielbauer.net

EINTRITT: € 14.- Erwachsene, € 10.- Schüler, Lehrlinge, Studenten

für ccw.mitglieder ganze 2 € weniger!!!


GULLIVER AUF LILIPUT | Dienstag, 12. April 2011 | 16 Uhr | CCW

Kindertheater ab 6 Jahren

Gullivers Reise nach Liliput, der erste Teil von Jonathan Swifts Abenteuerroman, ist eine optimale Einführung in diesen unsterblichen Stoff der Weltliteratur. Die 35-minütige Version – von Ferdinand Pregartner in altersgerechte Sprache übertragen und mit spannenden Dialogpassagen versehen – verwandelt den Klassiker in ein verspieltes Stückchen Theater, das Lust aufs Lesen macht . Um den Wahrheitsgehalt, der Geschichte zu belegen packt er drei Gegenstände ein, welche er auf der Weiterreise Zweiflern zeigen will. Angesichts dieser realen Miniaturen kommen so manche Kinder ins Grübeln, ob es Liliput tatsächlich geben könnte!

Ein Phantasieabenteuer mit faszinierenden Perspektivenwechsel und Machtumkehr, das Kinder und Begleitpersonen gleichermaßen begeistert. Im Anschluss an die Aufführung bittet Ferdinand Pregartner die kleinen Theaterfans zu einem „Künstlergespräch“.

Eingerichtet und präsentiert von Ferdinand Pregartner

www.theaterpantarhei.com

EINTRITT: € 5.-

für ccw.mitglieder ganze 2 € weniger!!!


SNOW OWL QUINTET | Donnerstag, 31. März 2011 | 20 Uhr | CCW

Sowohl sanft als auch lyrisch erscheinend hat sich Juan Garcia-Herreros (alias "Snow Owl") in die besten Bassisten unserer Generation eingereiht. Sein charakteristisches und charismatisches Auftreten bringt der elektrischen Bassgitarre innerhalb eines Genres, welches üblicherweise mehr mit dem akustischem Bass assoziiert wird, neue Perspektiven. Er ist einer von denen, die mit dem Instrument ganze Geschichten erzählen können. Dazu gehört mehr als das Technische, dazu gehören auch Lebenserfahrung und ein weiter Horizont. Juan Garcia-Herreros hat beides im Übermaß aufzuweisen. Seine Kompositionen sind mehr als das Aneinanderreihen von Noten, er schafft wunderschöne Melodien, er schafft faszinierende Songs und er schafft zauberhafte Stimmungen.

Juan García-Herreros wurde in Bogota (Kolumbien) geboren, wo ihm die Indianer der Anden den Namen „The Snow Owl“ gaben. Mit 9 Jahren zogen er und seine Familie nach New York, wo Juan bald begann, sich auf das Bass-Spiel zu konzentrieren. Im Alter von 16 Jahren verließ Juan New York, um an der Dunedin High School in Florida Musiktheorie und Jazz-Improvisation zu unterrichten. Mit 18 erlangte er ein Stipendium für das weltbekannte Berklee College Of Music in Boston. Dort entschied sich „The Snow Owl“ auch endgültig für sein Instrument: Nicht Kontrabass oder regulärer E-Bass, sondern eine „Six String Electric Contrabass Guitar“, ein sechssaitiger, speziell gestimmter E-Bass, der in der Lage ist, die Töne aller Bassinstrumente eines Orchesters zu spielen – vom tiefsten Ton des Klaviers bis zum höchsten Ton des Cellos. Mit 21 Jahren kehrte Snow Owl schließlich nach New York zurück und begann dort, sich als Musiker einen Namen zu machen. Das Album „Snow Owl Quartet“ ist sein Debüt als Bandleader.
Juan García-Herreros gab sich für sein Debüt nicht mit irgendwelchen Musikern zufrieden, er engagierte den großartigen Saxofonisten Greg Osby, Edward Simon für das Piano und die wunderbare Terri Lyne Carrington für das Schlagzeug. Die Investition in die großen Namen hat sich mehr als bezahlt gemacht. Mit seinem eigen- und einzigartigen Instrument, mit dem Juan García-Herreros sowohl sanft und lyrisch zu klingen versteht, es aber auch rollen lassen kann wie den sich aus der Ferne ankündigende Donner eines Sommergewitters schafft er im Zusammenspiel  mit seinen Side(wo)man  Musik, die von einer grenzenlosen Tiefe getragen scheint. Jazz und Gefühl geben sich die Hände ... (akro)

Juan Garcia-Herreros (COL): Contrabass Guitar
Richie Barshay (USA): Drums (u. a. bei Herbie Hancock, Chick Corea )
Hector Martignon (COL): Latin Jazz Piano (u. a. bei Ray Barreto , Richard Bona)
Klaus Dickbauer (AUT): Reeds (u. a. bei Saxofour, Vienna Art Orchestra)
Luis Leite (BRA): Guitars

Eintritt:

€ 18.- Erwachsene

€ 12.- Schüler, Lehrlinge, Studenten

für ccw.mitglieder ganze 2 € weniger!!!

www.the-snow-owl.com


THE TIPTONS | Donnerstag, 17. März 2011 | 20 Uhr | CCW

Vier Saxophone, einmal Schlagzeug – The Tiptons aus Seattle und New York sind ein Jazz’n’Folk-Ensemble der besonderen Art. Ursprünglich firmierte das quirlige Frauenquartett plus Drummer als Billy Tipton Memorial Saxophone Quartet – in Erinnerung an die Saxophonistin und Pianistin Billy Tipton, die sich einst als Mann ausgab, um in Musikerkreisen akzeptiert zu werden. The Tiptons verarbeiten eine Vielzahl von Einflüssen, vom New Orleans Jump-Groove über Hip Hop und Funk bis hin zu Swing, Klezmer und Balkan-Sound: eine Fülle von Stilen, von dieser ebenso sympathischen wie mitreißenden Band perfekt zusammengebracht!

Billy Lee Tipton (* 29. Dezember 1914 in Oklahoma City, Oklahoma; † 21. Januar 1989) wurde als Dorothy Lucille Tipton geboren. Um 1933 herum begann Tipton als Mann aufzutreten und wurde Mitglied einer Band in Kansas City. Während der Weltwirtschaftskrise und des Zweiten Weltkriegs spielte Billy unter anderem mit den Bands von Jack Teagarden und Ross Carlyle. 1954 gründete Billy das Billy Tipton Trio mit dem Schlagzeuger Dick O'Neal und dem Bassisten Ron Kilde. Sie veröffentlichten 1957 zwei Alben auf Tops Records und spielten über zehn Jahre zusammen. „Kurz vor dem Durchbruch zu nationaler Bekanntheit“ lehnte Tipton jedoch Angebote für ein längerfristiges Engagement in Reno (Nevada) und für einen 5 Alben umfassenden Plattenvertrag ab – wie vermutet wird, „um ihr Geheimnis zu schützen“. Tipton ließ sich nun als Musikagent in Spokane nieder, trat dort jedoch bis 1970 weiterhin an Wochenenden mit ihrem Trio auf.

Tipton war fünfmal verheiratet, das letzte Mal seit 1960 mit der Nachtclubtänzerin Kitty Oakes. Den Ehefrauen erzählte Billy von einem schweren Autounfall, der offene Rippenverletzungen, Genitalverstümmlung und Sterilität verursacht haben sollte. Billy adoptierte drei Jungen und war Pfadfinderführer. Nur Billys Ursprungsfamilie wusste von den weiblichen Anfängen. Nach Tiptons Tod erzählte der Bestatter der Familie die Wahrheit. Alle Frauen, Söhne und Musikerkollegen gaben an, sie hätten nicht gewusst, dass Billy physiologisch eine Frau war. Über die Gründe für das Transgender-Verhalten hat Billy sich nie verbrieft geäußert. Billys Verhalten und Kleidung wurden aufgrund des Status als Künstler zumeist mehr oder weniger akzeptiert, obwohl Billy anfänglich gar nicht versuchte, als "echter" Mann aufzutreten. Die Übernahme der Männerrolle ermöglichte Billy andererseits die Möglichkeit, als Jazzmusiker arbeiten zu können, was für Frauen zur damaligen Zeit fast unmöglich war. (Wikipedia)

Amy Denio: Alto Sax, Voice

Jessica Lurie: Alto & Tenor Sax, Voice

Sue Orfield: Tenor Sax, Voice

Tina Richerson: Baritone Sax, Voice

Chris Stromquist: Drums

Eintritt:

€ 18.- Erwachsene

€ 12.- Schüler, Lehrlinge, Studenten

für ccw.mitglieder ganze 2 € weniger!!!


ccw.kino the big white

THE BIG WHITE | Mittwoch, 2. März 2011 | 20 Uhr | CCW

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The Big White – Immer Ärger mit Raymond |
Komödie | USA 2005 | 100 Minuten | Regie: Mark Mylod |

Pauls Reisebüro geht alles andere als gut. Die kostspielige Therapie für seine geliebte Frau Margret, die am Tourette-Syndrom leidet, ist in weite Ferne gerückt. Die rettende Lebensversicherung seines verschollenen Bruders Raymond wird frühestens zwei Jahre nach dessen nachweisbarem Tod ausbezahlt. Aber: Not macht erfinderisch, zumal überraschend eine unbekannte Leiche in Pauls Müll container landet. Frech und schräg à la FARGO und doch unglaublich warm herzig, da getragen von Pauls (Robin Williams) unerschütterlicher Liebe zu seiner Frau Margret (Holly Hunter).

EINTRITT: € 7.-

für ccw.mitglieder ganze 2 Euro weniger!


ccw.kino

DIE WILDE FARM | Mittwoch, 2. März 2011 | 16 Uhr | CCW

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Die wilde Farm – Ohne Bauer ist was los

Dokumentation | D/F 2008 | 89 Minuten | ab 6 Jahren | Regie: Frédéric Goupil |

Was passiert, wenn die Tiere eines Bauernhofs plötzlich auf sich allein gestellt sind? Als der Bauer ins Krankenhaus muss, entdecken längst gezähmte, scheinbar harmlose Tiere, die ausgetriebene Wildheit ihrer Vorfahren in sich. Eine abenteuerliche, spannende und überaus witzige Reise »zurück zur Natur«, lässt uns alte Bekannte mit ganz neuen Augen sehen. Lustige Dokumentation für die ganze Familie.

www.diewildefarm-derfilm.de

EINTRITT: € 5.-

für ccw.mitglieder ganze 2 Euro weniger!


ccw.theater | Macbeth | FR 25.02.2011 | 20 h

ccw.theater
Freitag, 25. Februar 2011 | 20 Uhr
MACBETH nach William Shakespeare
Der Versuch eines Porträts der Macht

Shakespeare geht der »kalten Leidenschaft« auf sehr archaische Weise auf den Grund. Das Grazer Theaterduo lässt sich von unzähligen Assoziationen wie bei spielsweise dem Ehepaar Ceaucescu leiten, spürt zu zweit Shakespeares Zusammenhang zwischen partnerschaftlicher Abhängigkeit nach und sucht nach Kausalität von Schwäche und Macht.

»Düstere Thriller-Stimmung. Grandios!« kleine zeitung

Eine Steinbauer & Dobrowsky Theaterproduktion mit Wolfgang Dobrowsky als Macbeth und Dorothee Steinbauer als Lady Regie, Textfassung und Konzept Steinbauer & Dobrowksy Musik Achim Tang

www.steinbauer-dobrowsky.info

EINTRITT | Erwachsene 14 | Schüler, Lehrlinge, Studenten 10 | für ccw.mitglieder ganze 2 Euro weniger!