Sa, 20. September 2014, 20h, CCW: IAN SIEGAL ELECTRIC BAND (GB)

Ian Siegal (1)IAN SIEGAL ELECTRIC BAND (GB)

Der sympathische, sehr unkonventionelle und in Veranstalter-Kreisen legendäre Draufgänger gilt als die größte britische Blues-Sensation des letzten Jahrzehnts und überhaupt als einer der ganz großen Blueser unserer Zeit. Und wo Joe Bonnamassa auf den kommerziellen Blues/Rock-Glamour-Zug aufgesprungen ist, ist Ian Siegal bei den Roots geblieben! Das renommierte britische Musik-Magazin MOJO meint schlicht: „... One Of The Most Inventive Blues Recordings Ever Made By A British Artist”. In den USA wurde er als einziger Nichtamerikaner sowohl 2012 als auch 2013 bei den „Blues Music Awards” mit dem „Contemporary Blues Album Of The Year” nominiert, bei den „British Blues Awards” gewann er heuer gleich drei Sparten: „Male Vocalist Of The Year”, „Blues Album Of The Year” und „Song Of The Year”.

 

Kritiker und Insider behaupten, wäre Ian Siegal in den 60s aktiv gewesen, hätte er heute denselben Status wie Van Morrison oder Joe Cocker. Es gibt tatsächlich sehr, sehr wenige Künstler, die ihr Publikum von der ersten Sekunde an derart in den Bann ziehen können, was ihm Headline-Bookings auf vielen wichtigen Festivals wie z. B. dem „North Sea Jazz” einbrachte.

 

In den 1990ern zog er zuerst als Straßenmusikant durch Europa, schaffte es auf Grund seiner Magie bald in diverse Clubs und stand 2003 plötzlich als Opener für ex-Rolling Stones Bill Wyman und seinen Rhythm Kings bei einer riesigen Europa-Tour auf den Bühnen. Wyman holte ihn dann auch als Sänger in die Band, dem folgte eine ausgedehnte Duo-Tour mit Big Bill Morganfield (der Sohn von Muddy Waters), danach kam er 2004 als Sänger der Lee Sankey Band bereits zum ersten Mal auch nach Österreich, und mit seinem Tom Waits-Programm „The Braindogs” begeisterte er zuletzt 2009 erfolgreich im Alpenland.

 

2005 war er mit seinem Album „Meat & Potatoes” bereits Nr.1 in den holländischen Soul/Blues/Jazz-Charts. Seitdem läuft es für Ian wie am Schnürchen, er kann sich mittlerweile die Rosinen raus picken, ist vor allem auch unter den schwarzen Blues-Musikern in den USA sehr geschätzter und gern gesehener Partner. Pinetop Perkins liebte mit Ian zu spielen, Alvin „Youngblood” Heart schwört ebenso auf ihn und steuerte Gitarrenarbeit und Backing Vocals auf Ian Siegals Album „Candy Store Kid” bei (aufgenommen in Mississippi), das 2012 Nr. 1 in den „iTunes UK Blues Charts” war.

 

Ian ist aber keineswegs starr einem Genre ergeben und abseits des Blues und Rock tourt er aktuell mit dem Projekt „Broadway in Satin” – einer enorm hochwertigen Billie Holiday-Revue mit ausgewähltem Orchester – durch Südamerika und Ost-Afrika.

 

„One of the most gifted singers and writers in contemporary Blues” (MOJO)

 

 

 

 


FR, 4. Juli 2014, 20 Uhr, CCW: VUCCIRIA (ITA)

Vucciria HP2Benannt nach dem Altstadtmarkt von Palermo, erobern die spielfreudigen Musiker von VUCCIRIA im Handumdrehen das Publikum und versprühen Sizilianisches Feuer und ansteckende südländische Fröhlichkeit. Nicht nur das musikalische Können der Instrumentalisten gepaart mit den außergewöhnlichen Stimmen von Guiseppe Perna und Toti Denaro, sondern auch ihre Showeinlagen machen es dem Publikum unmöglich, sich ihrem unvergleichlich mitreißenden Charme zu entziehen. „Tarantella“ heißt eines der Zauberworte, mit denen ihnen das gelingt. Dieser Tanz soll dereinst sogar ein Naturheilverfahren gewesen sein: Musikanten spielten auf Sizilien für von der Tarantel gestochene Zeitgenossen auf und die tanzten dann buchstäblich wie verrückt los, schwitzten wie irre, und dadurch wurde das Gift wieder aus dem Körper transportiert.

 

In überlieferten Volksweisen und Eigenkompositionen kommt immer wieder der kulturelle Reichtum der Mittelmeerinsel zum Ausdruck und wird mit dem virtuosen Spiel der Instrumentalisten, wie Nicolo Loro Ravenni am Saxophon und an der Klarinette unterstrichen. Emanuel Maze begleitet die Kompositionen am Akkordeon mit allen Finessen, Guiseppe Perna hebt mit seiner Maultrommel den Charakter der einzelnen Weisen besonders hervor und Toti Denaro bezaubert mit gekonntem Mandolinenspiel. Die temperamentvolle Kommunikation zwischen Musikern und Publikum wird immer wieder durch kleine Anekdoten und das Mitsingen des Refrains belebt.

 

Guiseppe Perna (Gesang, Gitarre, Maultrommel)

Toti Denaro (Gesang, Percussions, Tamburello)

Emanuelle Mazé (Akkordeon, Klavier)

Nicolo Loro Ravenni (Klarinette, Saxophon)

 

CD-Kritik: VUCCIRIA - „Po‘ tû cuntu“

Die nunmehr dritte CD von Vucciria rund um Toti Denaro und Giuseppe Perna ist eine sehr persönliche Rückkehr zu den eigenen sizilianischen Wurzeln der Bandgründer. Feinsinnige Eigenkompositionen und traditionelle Volksweisen neben temperamentvollen schnellen Rhythmen mit orientalischen Einflüssen entführen auf  „Po‘ tû cuntu“ in eine bunte Welt der regionalen, mythologischen und zwischenmenschlichen Episoden.  Namensgebend für die aktuelle CD ist Peppino Denaro, Urgroßvater Totis und Herausgeber der gleichnamigen sizilianischen Literaturzeitschrift „Po‘ tû cuntu“, die seit dem frühen 20. Jahrhundert sizilianischer Dialektdichtung mehrere Jahrzehnte lang eine Plattform gab. „Po‘ tû cuntu“ ist weit mehr als die reine Ansammlung von Texten sondern ein kultureller Meilenstein – geliebt von einer treuen Leserschaft und angeführt von Peppino, einem begabten Dichter, Seemann und Mythos unter den sizilianischen Dialektdichtern. Wie zeitgemäß und anziehend die Hinwendung zur dialektalen Sprache ist, zeigt auch Vucciria in immer wieder überraschender Form.  In diesen dreizehn neuen Songs stellt die Band, die mit Nicolo Loro Ravenni aus Padua und Emanuele Mazè aus Paris komplett wird, erneut ihre musikalische Vielseitigkeit unter Beweis. „Po‘ tû cuntu“ steht für Heimatverbundenheit und italienisches Lebensgefühl, für literarische und musikalische Tradition vereint mit moderner Kreativität und großem Ideenreichtum.

 

 


SA, 28. Juni 2014, 20 Uhr, Pfarrkirche Irdning: BARBARA DENNERLEIN

Barbara Dennerlein (3)BARBARA DENNERLEIN

Solokonzert auf der Irdninger Kirchenorgel

 

Ein Weltstar an der Hammond- und Kirchenorgel zu Gast in Irdning! Swing, Blues und Funk verbinden sich mit der Königin der Instrumente zu einem intensiven, faszinierenden Mix. Seit einigen Jahren wagt die "Lady of Organ" den Spagat zwischen ihrem angestammten Jazz-Instrument (der elektronischen Hammond B3-Orgel), und Kirchenorgeln rund um den Globus. Barbara Dennerlein schafft dabei eine emotionale Nähe zum Publikum über alle Generationen und deren Hörerfahrungen hinweg. Über welche außergewöhnlichen Fähigkeiten sie an den Tasten und Pedalen verfügt, können die Zuschauer auf einer großen Videoleinwand verfolgen.

 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kulturreferat der Marktgemeinde Irdning und der Pfarre Irdning.

 

 


FR, 20. Juni 2014, 20 Uhr, CCW: BLACK MARKET TUNE

Black Market Tune (3)BLACK MARKET TUNE (A/I/SCO)

 

Das Trio Black Market Tune ist ein besonders gelungenes Beispiel für die Globalisierung des Genres Celtic Folk und die europaweite Vernetzung ausgeprägter Musikerpersönlichkeiten. Zusammengeführt hat die Band Paul Dangl, seines Zeichens lyrisch swingender Violinist und treibender Motor der hiesigen World-Music-Szene, ganz gleich ob er seine Fühler nach dem keltischen Westen Europas ausstreckt (mit Bands wie Tunnagan), in mediterrane Gefilde (Monn Turonn), zu amerikanischem Newgrass (BARD), Balkan & Orient (Nim Sofyan) oder versonnenem Jazz & Swing (Soulstring Band, Violet Spin, Travel Image). In Schottland fand er eine vitale und vibrierende Szene, die mit allen möglichen Modernismen jonglierte, mit elektronischen Samples, Latin, vor allem aber Jazz. Akkordeonist John Somerville ist ein Jungstar dieser Szene und treibende Kraft unzähliger Projekte (z.B. Treacherous Orcherstra oder Babelfish). Der Südtiroler Christian Troger steht den besten und innovativsten Gitarristen der keltischen World-Music in nichts nach und hat schon mit vielen ihrer wichtigsten Musiker zusammengespielt, ein begeisterter Ethnomusikologe ist er, und dennoch jeglichem Purismus abhold. Nicht unwesentlich zum dezenten Jazzdrall von Black Market Tune trägt die burgenländische Gastvokalistin Mira Lu Kovacs bei, die u. a. bei Agnes Heginger Jazzgesang studierte und mit Formationen wie Schmieds Puls, Matador und Memplex auf sich aufmerksam machte.

 

Black Market Tune zeichnen sich durch eine markige Balance zwischen Intro- und Extrovertiertheit, zwischen Softness und Intensität aus, keltoide New Accoustic Music mit eleganten Twists und sexy Swing. Das Repertoire besteht aus traditionellen schottischen, irischen, frankokanadischen und mazedonischen Tunes, oberösterreichischen Polkas und „Schleunigen“, Eigenkompositionen, Songs aus den Federn von Gordon Duncan, John Doyle, Paddy O’Brien John Martyn, traditionellen Liedern aus Irland, Schottland und den USA, und sogar einem schwedischen Volkslied mit einer H. C. Artmann-Übersetzung.

 

Christian Troger (guitar, mandolin)

John Somerville (piano, accordion)

Mira Lu Kovacs (vocals)

Paul Dangl (fiddle, vocals)

 

 


DO, 5. Juni 2014, 20 Uhr, CCW: DIE GALANACHT DES SCHÜTTELREIMS RELOADED

Die Galanacht des Schüttelreims (1) HPLudwig Müller – Christoph Krall – Simon Pichler

 

Der Verein der Freunde des Schüttelreims (mit Sitz in Vaduz) tagt wieder einmal in Stainach! Versäumen Sie nicht all die neuen Blüten der drei durchgeschüttelten Künstlerhirne, die seit der letzten Sitzung entstanden sind! Ludwig Müller ist längst nicht mehr so ein wilder Kerl wie dazumal, vor allem seit er Vater geworden ist: Man sieht den alten Prasser wickelnd und trinkend nur noch Wasser prickelnd. Auch Christoph Krall wird älter und plant daher seine Zukunft in der Landwirtschaft: Fehlt einmal am Haupt das Deckhaar zählen nur noch Vieh und Hektar. Und Simon Pichler soll gar Esoteriker geworden sein: Den Glückspfad weist mein Teddy mir – sooft ich mit ihm meditier. Doch keine Sorge, sie werden wieder schütteln wie eh und je, mit ein paar Identreimen, Limericks und Sonetten als Ergänzung, dass es eine Freude ist. Und an der dürfen Sie teilhaben.

 

 


FR, 23. Mai 2014, 20 Uhr, CCW: MAJA JAKU BAND

Maja Jaku (1)The Universe Makes No Mistakes.

 

„Königin der Nacht“ streute der Grazer Jazzveranstalter Otmar Klammer der aus dem Kosovo stammenden Jazzsängerin – mit 3 ½ Oktaven Stimmumfang – Rosen. Neo-soulig, groovig  mit einem Schuss R&B und Motown-Sound präsentiert sich die charismatische Künstlerin mit ihrer neuen CD. Ty Macklin – Produzent von Eryka Badu – steuerte vier Songs bei. Ihre sensible Band rollt für ihre weiche Stimme und unsere Ohren den jazzigen Teppich aus.

 

Maja Jaku (vocals)

Michael Lagger (piano)

Dusan Simovic (bass)

Klemens Marktl (drums)

 

 


DO, 15. Mai 2014, 20 Uhr, CCW: DER VORNAME

Der Vorname (1)Eine Komödie von Mathieu Delaporte und Alexandre de la Patelliére.

 

Eine Steinbauer & Dobrowsky und Lechthaler & Belic Produktion. Zwei erprobte Bühnenpartnerschaften formieren sich zum interfamiliären, verbalen Schlagabtausch.

 

Man kann ja über alles reden. Bei gutem Wein und internationaler, postkolonialer Küche in gediegenem Ambiente unter guten Freunden und Verwandten sollte es eigentlich kein Thema geben, dem man sich nicht mit der gebührenden intellektuellen Distanz nähern kann. Als Vincent, erfolgreicher Immobilienmakler, an diesem Abend zu Gast bei seiner Schwester Elisabeth und ihrem Mann Pierre – sie Französischlehrerin, er Literaturprofessor – behauptet, seinem Sohn den Vornamen Adolphe geben zu wollen, ist das allerdings ein erster Härtetest für die Regeln zivilisierter Konversation. Die Grenzen dessen, was als tolerierbar gilt, sind denn doch ein wenig enger gesteckt, als das bürgerliche Selbstverständnis das im Alltag wahrhaben will. Zur endgültigen Eskalation kommt es allerdings erst, als sich herausstellt, dass nicht nur in der Weltgeschichte, sondern auch in der jüngsten Familiengeschichte Sprengstoff lagert.

 

Die erfolgreich verfilmte Komödie "Der Vorname" ist ein Salonstück in bester französischer Tradition, eine Sitzkissenschlacht der überwunden geglaubten Beschränkungen und Beschränktheiten, eine hochkomische Bankrotterklärung der selbstgewissen Liberalität.

 

Es spielen: Rosie Belic, Dorothee Steinbauer, Nikolaus Lechthaler, Ferdinand Pregartner und Wolfgang Dobrowsky

 

 


FR, 9. Mai 2014, 20h, CCW: EL GRECO

El Greco (1)Die einzigartige Atmosphäre und Stimmung des polnisch-griechisch-österreichischen Ensembles El Greco wird von fünf vielseitigen und exzellenten Musikern geschaffen. Die Musik bewegt sich mit Leichtigkeit durch schwieriges musikalisches Material, in dem komplexe Strukturen und Lyrik mühelos beherrscht werden. Mastermind von El Greco ist Joachim Mencel, ein überaus talentierter polnischer Pianist und Komponist. El Greco gibt es seit 2006 und die einzelnen Ensemblemitglieder arbeiteten bereits mit Größen der Musikszene wie Nigel Kennedy, Dino Saluzzi, Dave Liebman, Lee Konitz oder Chico Freeman. Joachim Mencel verbindet in seinen Kompositionen Elemente des Jazz mit Klängen der elektronischen Dancemusic und Musikformen aus aller Welt. Und er tut es mit Bravour. Im "El Greco-Stil" vermischen sich nahtlos und unaufdringlich die unterschiedlichsten Musikgenres als gehörten sie schon immer zusammen.

 

"In unserer Band gibt es immer eine Abweichung vom Gewohnten. Der Part des DJs zum Beispiel, anstatt der Beats steuert er akustische Samples von Saxophonen oder Trompeten bei und gebraucht diese auch während improvisierter Soli. Bei uns ist die Rhythmusgruppe für die Beats verantwortlich, keine elektronischen Drum Machines. Wir schrecken nicht davor zurück, Melodien zu verwenden, wir betonen bewusst melodische Elemente um sich von der aktuell vorherrschenden kulturellen Monotonie abzuheben!" (Joachim Mencel)

 

Wichtig ist Joachim Mencel auch die besondere Harmonie zwischen gesungener Poesie und dem Rhythmus der Musik. "Meiner Meinung nach gab es die von mir verwendete poetische Sprache bereits. Mein Job war es lediglich sie zu finden und in Klänge, Harmonien, Rhythmus und Form zu kleiden. Nicht jede Lyrik ist für jede Musik geeignet." Eines ist sicher: El Greco bereichert die Musikwelt.

 

Jorgos Skolias (Gesang)

Joachim Mencel (Hammondorgel, Fender Rhodes, Klavier)

DJ Krime (Turntables)

Andrzej Swies (Bass)

Harry Tanschek (Schlagzeug)

 

 


FR, 25. April 2014, 20h, CCW: BJORN BERGE

Björn Berge (2)BJÖRN BERGE (NOR)

 

Der Norweger knüpft an große Traditionen an: Deltablues-Heroen wie Robert Johnson, Mississippi John Hurt oder Skip James verschlingt Bjørn Berge genauso wie John Hammond, Johnny Winter, Stevie Ray Vaughan oder seinen absoluten Liebling, den Slide-Gitarristen Roy Rogers. Ein Mann wie eine Band! Seine Live-Show hinterlässt offene Münder, ersetzt der Norweger dank seiner Power doch ein komplettes Trio: Mit dem Daumen zupft er den Bass, mit den Fingern die Solo-Gitarre und stampft dazu wie ein Drumkit – ganz in der Tradition der alten Blueser.

 

CD-Kritik

Bjorn Berge: Mad Fingers Ball (Jazzhaus Records)

After having released a total of ten studio albums of which two have won the Norwegian Grammy - Spellemann, ("Stringmachine" in 2001 and "Illustrated Man" in 2002), Bjørn Berge is going to release his new album "Mad Fingers Ball" in February 2013. The artist with the acoustic guitar has interpreted not only known and unknown songs for the new album in his own way; he has also mixed these with five original instrumental songs. On the new album the unique finger play of Bjørn Berge is shown to its fullest advantage and is reinforced by the unusually harsh and deep voice of Bjørn Berge. During his career he has gained an excellent reputation as a guitarist. The last 15 years he worked primarily as a solo artist what gives him more opportunities for interpretations and improvisations in the studio, as well as live on stage. Bjørn`s music combines several genres which are not easy to categorize; it combines Folk, Jazz and Blues with elements of Rock and Funk. With his special "fingerstyle" Bjørn Berge became a popular artist on various stages in Europe. He has developed an outstanding reputation as an artist with his virtuosity also in Canada, the U.S. and Russia where he is playing regularly at Rock, Jazz and Blues guitar festivals. Corsica), Shepherd's Bush Empire (UK), Arezzo Wave Love Festival (IT), Basel Guitar Festival (CH), Notodden Blues Festival (NO), Burg Herzberg Festival (DE), Koktebel Jazz Festival (UKR) and Peace Festival (RUS) just to name a few. Live on stage he is mainly playing his own compositions, but also interpretations of artists like Red Hot Chili Peppers, John Butler Trio, Joni Mitchell and Motörhead.

Bjørn Berge: vocal, 6- og 12- strings guitar, dobro and baritoneguitar

Guests: Harald Levang: Drums/Percussion, Dagny Christophersen: backing vocal on ”Hush”

Recorded at: ABC Studio, Etne, Norway by Kjetil Ulland

 

Der Gitarren-Teufel aus Norwegen – Ein harter Brocken Blues

„Phänomenal“, „schnell und gut“ oder Aussagen wie „... warum bin ich nicht früher auf diesen Typen gestoßen“ oder „ich wünschte ich hätte so talentierte Finger wie deine“ sind nur einige Kommentare die sich in YouTube unter seinen dort platzierten Videos befinden. Da finden sich dann gleich mehrere verschiedene Nummern die zwischen 10.000 und 135.000 Klicks aufweisen. Ein Anklicken aus Neugier ist nun schlicht auch der Grund, warum sich dieser Bjorn Berge nun hier auf dieser Musikseite wiederfindet. Und Ja, was man sich auch anhört und ansieht ist echt gut, phänomenal, technisch auf höchstem Niveau und dazu auch noch unterhaltsam. Eine weitere Recherche in Wikipedia informiert uns, dass es sich um einen 1968 in Sveio (Norwegen) geborenen Musiker handelt, der dort als Blues-Gitarrist gelistet und bis heute insgesamt 12 Alben auf den Markt gebracht hat, mehrere Auszeichnungen und Preise sein Eigen nennt und speziell in Dänemark, Belgien, den Niederlanden, England und Frankreich längst mehr als ein Insider-Tipp ist. Nun, das Geheimnis seines Erfolgs ist schnell erklärt. Auf der Basis von traditionellem Delta-Blues produziert dieser Björn Berge mittlerweile seinen eigenen Sound, der, an die Zeit angepasst, ziemlich rockig daher kommt. Klingen tut es meist nach einem dreckigen Trio, machten tut er das ganze aber alleine – solo sozusagen. (aus www.szene.it)

 

„Groß wie ein Haus, und dunkel wie die Nächte seiner Heimat Norwegen, knüpft der Musiker an die große Tradition des Delta Blues à la Roy Roberts oder Robert Johnson an. Dabei ist Björn aber ein eigenständiger authentischer Musiker geblieben, und dazu ein Virtuose der Extraklasse. Wer seine Shows besucht kommt aus dem Staunen nicht heraus. Björn spielt solo, klingt aber wie ein dreckiges Trio. Mit 12String-Gitarre, Stompbox und rauchiger Stimme lässt Berge Blues und Folk vor unseren Augen auferstehen und erzeugt auch bei Zuhörern die keine Blues-Fans sind frenetischen Applaus oder stille Bewunderung. Er macht Musik für Musik-, und nicht nur für Genreliebhaber. In seiner Heimat konnte er dafür schon zwei Spellemannsprisen, dem norwegische Grammy-Pendant, einheimschen. Er gilt als der Hardrocker unter den Bluesern und nimmt sich dabei gerne Coversongs von Kollegen wie Audioslave, Motörhead, Frank Zappa oder Everlast vor. Dabei bleibt kein Auge trocken und kein Fuß steht still! Nur ein oder zwei Musiker stehen gebannt hinten in der Ecke und fragen sich: "Wie macht das der Mann?" Singer Songwriter mit Punkrockvergangenheit. Klassische Singer/Songwriter Kompositionen treffen auf moderne akustische Fingerstylegitarre. Lieder über die Liebe und das Leben, die trotzdem versuchen, bestehenden Klischees aus dem Weg zu gehen. Dylan und Regener winken am Wegesrand, begleitet von Fingerstylevirtuosen wie Thomas Leeb und Jon Gomm. Dies ergibt eine spannende Mischung aus Halbweisheiten angereichert mit perkussiven Fingerpickingtechniken. Ein Mann alleine mit seiner Gitarre erweckt den Anschein einer ganzen Band, Lieder in englischer und deutscher Sprache wechseln sich mit Instrumentalstücken ab und geben sich die Klinke in die Hand." (K2 Soundclub Feldkirchen, Mai 2013)

 

www.bjorn-berge.com

 

 


SA, 12. April 2014, 20h, CCW: CHOP SUEY - FRISS ODER STIRB!

Impuls AusseeiMPULS AUSSEE

BÜHNE AUTHENTIC

"CHOP SUEY – FRISS ODER STIRB!"

HIP HOP | BREAKDANCE | ACTS | LIVE SONGS

 

 

50 Jugendliche von iMPULS Aussee-BÜHNE Authentic servieren ein schmackhaftes Gericht, pikant gewürzt mit satirischen Sketches, verfeinert durch aktuelle Live-Songs, besonders geschmackvoll aufbereitet mit Breakdance, Swing, Dancehall und Hip Hop. Special Guest: Michael Benaglio mit extravaganten Zutaten ... Lassen Sie sich überraschen von Disney-Figuren jenseits ihrer glücklichen Zeit, von Begegnungen am Stammtisch, einem Straßenkehrer, dem Gralskönig, von Superhelden in Pension und einem General, der des Kämpfens müde ist ... Verkosten Sie gesellschaftliche Ideale und ihre Folgen mit einem Hauch von „Sein oder Nichtsein“ ... Mahlzeit!

 

CHOREOS: B-Boy Schini (Salzburg), Marty (Salzburg), RONJA* (Living Transit, Wien), Aline & Ondra (Bad Aussee), Ramona (Schladming), Lukas (Schladming)

 

LIVE SONGS: Jessy (Liezen), Miriam (Salzburg), Ramona (Schladming) & Cecile (Bad Goisern/Linz)

 

SPECIAL GUEST: Michael Benaglio (Acting, Wien/Graz/Bad Mitterndorf)

 

LICHTTECHNIK: Showstage Eventtechnik (St. Gallen, www.showstage.at)

 

TONTECHNIK: Alexander Buschenreiter (iMPULS Aussee)

 

PLAKATENTWURF: Nandu (Bad Mitterndorf/Innsbruck)

 

KÜNSTLERISCHE LEITUNG: Angela Buschenreiter (iMPULS Aussee)

 

www.impuls-aussee.at