Freitag, 23. November, 20h, CCW: LEONCE & LENA
Eine Steinbauer & Dobrowsky Theaterproduktion
doch das Paradies ist verriegelt und der Cherub steht hinter uns; wir müssen die Reise um die Welt machen und sehen, ob es vielleicht hinten irgendwo wieder offen ist (Heinrich von Kleist
Ein sonderbares Ding um die Liebe ... Um einer Zwangsheirat zu entgehen, flüchten Prinz Leonce von Popo und Prinzessin Lena von Pipi unerkannt einander direkt in die Arme. Romantik versus Staatsraison. Das Resultat: Happy End oder Betrug? Lustspiel oder Farce? Parodie oder Romanze? Zeitvertreib oder bitterer Ernst? Steinbauer & Dobrowsky laborieren an Idealen zwischen Liebe & Anarchie. Ein Klassiker reif für die Gegenwart urteilte Elisabeth Willgruber-Spitz in der Kleinen Zeitung über die rasante Version der beiden Bühnenkünstler.
Konzept, Regie & Spiel: Dorothee Steinbauer & Wolfgang Dobrowsky
Für das Grazer Theaterduo Steinbauer & Dobrowsky ist der im Alter von nur 23 Jahren viel zu früh verstorbene Büchner der genialste unter den deutschen Klassikanern: Poetisch, unterhaltend, kritisch ohne jemals kitschig, anbiedernd oder schulmeisterlich zu sein begeistert er bis heute Generationen von Theater- und Literaturfans.
Donnerstag, 8. November, 20h, CCW: ANDREAS WILLERS
Andreas Willers gilt als Ausnahmegitarrist mit einem enormen stilistischen Background und weiten technischen und klanglichen Möglichkeiten, die von sicherem Formgefühl und emotionaler Kraft getragen sind. Seit seinem Debüt im Jahre 1981, einer Solo LP auf dem legendären Berliner FMP Label, sind über 35 Alben hauptsächlich im Grenzbereich zwischen Jazz, improvisierter Musik und Neuer Musik erschienen, u. a. zwei Hommagen an so unterschiedliche Musiker wie Jimmy Giuffre und Jimi Hendrix. Dabei hat er mit Musikern wie Paul Bley, Johannes Bauer, Louis Sclavis, David Murray, Jim Black u. v. a. gearbeitet. Bei Solokonzerten arbeitet er mit speziellen Effekten: Ad hoc gespielte Phrasen werden geloopt und in ein Spiel auf mehreren Ebenen integriert, aus handgemachter Musik entwickelt sich eine virtuelle Vervielfachung, Willers wird über Stecken zu seinem eigenen Gitarrenensemble. Neue Technik erlaubt eine Variation und Permutation der Phrasen und kreativen Umgang mit vormals statischen Loops.
"Die Möglichkeit, sich in Jazz oder improvisierter Musik direkt und spontan nonverbal ausdrücken zu können und pure Lebensfreude mit anderen zu teilen, fasziniert mich nach wie vor am meisten." (Willers)
Samstag, 20. Oktober, 20h, CCW: MIKLIN - HART - KÄNZIG
MIKLIN HART KÄNZIG: 25 Jahre Karlheinz Miklin & Billy Hart
Nun sind es bereits 25 Jahre, dass der österreichische Holzbläser und die amerikanische Schlagzeuglegende zusammenarbeiten von Anfang an mit Ron McClure am Bass und zuerst Harry Pepl, dann Fritz Pauer im Quartett, ab 2000 im Trioformat, wie es Miklin mit seinen österreichischen Partnern schon seit 1978 betreibt. Drei CDs, Rundfunkmitschnitte und Auftritte in Österreich, Deutschland, Italien, Belgien, der Schweiz und den Niederlanden wie auch in den USA dokumentieren den Erfolg dieser Formationen. 2008 erfolgte eine Umbesetzung ein Festivalauftritt in Lettland war der Anfang einer neuen Besetzung mit dem Schweizer Heiri Känzig am Bass. Seither tourt das Trio alljährlich.
Ganz abgeklärt geben sich die drei stilsicheren Akteure hier, unternehmen in den Intros ausgedehnte Klangerkundigungen von bisweilen spiritueller Tiefe. (Jazz Podium)
Stetes Interplay komplettiert dieses famose Trio. (Jazz'n'More)
... schöpft aus einem tiefen Brunnen harmonischer Möglichkeiten, ohne je akademisch zu wirken. Ein Meisterwerk. (Kronen Zeitung)
Hier spielen drei erfahrene Musiker, die genau aufeinander hören und so zu Herzen gehende Balladen und erdige Grooves schaffen. (Concerto)
Miklin schöpft nicht nur äußerst flexibel, geschmackssicher aus dem breiten Materialfundus des Jazz, er benützt diesen im harmonisch entgrenzten Kontext des Saxophontrios als Ausgangsbasis für klischeefreie Gedankengänge von sinnlicher Originalität. (Jazz Podium)
Freitag, 12. Oktober, 20h, CCW: WILLI HENGSTLER
WILLI HENGSTLER: PISCO SOUR Peruanischer Nationalcocktail multimedial
Wenn reisen ein Ding ist, wie lautet dann das entsprechende Gedicht? Autor und Regisseur Willi Hengstler mixt für seinen Pisco Sour dreierlei: Poesie, Fotos ohne Hochglanz und musikalische Bilder von Altmeister Dieter Glawischnig. Pisco Sour ist ein interdisziplinäres Multimediaprojekt (audiovisueller Essay), benannt nach dem peruanischem Nationalcocktail, der aus 3 Teilen Pisco und je einem Teil Limettensaft, Zuckersirup, Eiklar plus zerstoßenem Eis besteht und zuletzt mit Angostura Bitter oder Zimt verfeinert wird. Präsentiert wird ein vergleichbarer Mix aus Musik, Bild und Text, der es den Besuchern ermöglicht ihr eigenes Peru zu erinnern bzw. zu imaginieren. Ausgehend von Reiseimpressionen kontrastieren der Schriftsteller und Filmemacher Wilhelm Hengstler (u. a. Wiener Filmpreis, Manuskriptepreisträger) und Dieter Glawischnig ein (vor allem literarisch und musikalisch) tradiertes, folkloristisches Südamerika-Bild mit Globalisierung und Armut, aber auch mit der Rezeption lateinamerikanischer Literatur und einem Piano zwischen Jazz und Neuer Musik.
Die Klänge und Texte werden mittels visueller Impressionen von Geari Schreilechner zu einem Erlebnisraum verschmolzen. Das Pisco Sour Projekt präsentiert aber keinen Südamerika- bzw. Perubericht mittels Reiseanekdoten und gestochen scharfer, leuchtender Farbbilder; das können einschlägige Reisereportagen besser. Vielmehr geht es um Erlebnisräume, die beim Hören von Musik, beim Lesen oder Betrachten von flüchtigen Bildern entstehen ganz ähnlich wie beim Reisen. Dieser utopische Erinnerungsraum erstreckt sich von der Vergangenheit bis in die Gegenwart Perus bzw. Südamerikas. Die Zuseher begeben sich mittels einer transparenten, vom Wind bewegten Projektionsfläche aus Gaze auf diese Zeitreise. Gerade die Kunstlosigkeit und gelegentliche Unschärfe der in Peru entstandenen Bilder zielt darauf ab, die Imagination der Besucher zu stimulieren.
Willi Hengstler Lesung
Dieter Glawischnig Piano
Geari Schreilechner Projektion
Der Gedichtband Pisco Sour ist im Verlag Sonderzahl erschienen: www.sonderzahl.at
Wilhelm Hengstler
Geboren 1944 in Graz, Jusstudium und Promotion 1969. Lebt als Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur in Judendorf bei Graz. Macht Filme (Fegefeuer, nach dem Roman von Jack Unterweger, 1988, Tief oben, 1995, sowie mehrere Dokumentationen) und schreibt. Erste Veröffentlichung in der Zeitschrift Manuskripte 1966. Journalistische Tätigkeit als Film- und Theaterkritiker. Letzte Veröffentlichungen: fare (2003); Blob, Blob (Stück, Sonderdruck in den Lichtungen, 2005); Hanns durch die Zeit (Drehbuch, 2007).
Dieter Glawischnig
Geboren 1938 in Graz. Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz. Dirigent, Pianist und Posaunist. Zunächst als Posaunist in der ORF-Big Band, dann Korrepetitor an der Grazer Oper. Leitete von 1968 bis 1975 die Jazzabteilung der Musikhochschule Graz. Chefdirigent der NDR-Bigband in Hamburg von 1980 bis 2008; ab 1974 Pianist mit den Neighbours (mit Ewald Oberleitner und John Preininger), mit Cercle seit 1992. Spielte mit Fred Anderson, Chet Baker, Antony Braxton, Abdullah Ibrahim, Albert Mangelsdorff, John Marshall u. a. Zahlreiche Projekte im Bereich Lyrik und Jazz, u. a. mit Ernst Jandl (Aus der Kürze des Lebens), Gunter Falk (Die dunkle Seite des Würfels), Wolfram Berger und Dieter Mues (Ernst Jandl for ever).
Donnerstag, 4. Oktober, 20h, CCW: BERNDT LUEF TRIO
BERNDT LUEF TRIO: 30 YEARS OF GOOD VIBES
Das Berndt Luef Trio wird 2012 30 Jahre alt und wer die schnelllebige Szene im Jazz kennt, weiß, dass 30 Jahre ein hohes Alter für ein Jazzensemble sind. Die Eigenkompositionen des Trios sind sowohl Ausdruck von ganz konkreten Erlebnissen und Ereignissen, als auch eine Auseinandersetzung mit Entwicklungen in allen Bereichen der Musik. Obwohl die Stücke durcharrangiert sind, ist für die Mitmusiker reichlich Spielraum vorhanden, um in Improvisationen eigene Interpretationen zu entwickeln. Außerdem hat Berndt Luef Auszüge aus seinen zyklischen Kompositionen Die bosnische Tragödie, Work Stations, Snowmans Tales und Correlations für die Trio-Besetzung arrangiert.
Berndt Luef: Vibraphon
Torsten Zimmermann: Bass
Viktor Palic: Schlagzeug
Das Ensemble musizierte längere Zeit in Fixbesetzung und gastierte im Laufe dieser Zeit nicht nur in Jazzclubs, sondern auch in Volkshäusern, Mehrzweckhallen, in Berghütten, in Museen, Galerien, Sozialeinrichtungen, Hotels, sowie auf politischen und alternativen Veranstaltungen. Zum 30 jährigen Bestehen des Trios hat Berndt Luef nun die CD 30 years of good vibes mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen aller Besetzungen bei Extraplatte herausgebracht. In den derzeit laufenden Programmen sind zwei Suiten die zentralen Kompositionen: Wasserläufe & Im Labyrinth der Gedanken. Während beim Labyrinth der Gedanken die Entwicklungen, Irrwege und Probleme eines Lebensweges musikalisch dargestellt werden, ist die Suite Wasserläufe der Versuch das Phänomen Wasser musikalisch für ein Jazztrio umzusetzen. Freilich werden bei den Konzerten auch die musikalischen Eindrücke seiner Reisen nach Albanien, Nicaragua und Kaliningrad vorgestellt.
Freitag, 28. September, 19h, CCW: BUCHVORSTELLUNG & KINO
Dorothee Steinbauer präsentiert das Buch zum Film:
MICHAEL EBMAYER: DER NEULING
Den schüchternen Stuttgarter Versandhauslogistiker verschlägt es beruflich nach Sibirien, wo er sich unsterblich in die geheimnisvolle Schorische Sängerin Ak Torgu verliebt und unaufhaltsam in sein neues Leben stolpert ... Ein kleiner, großer Roman und ein großes Abenteuer. Erfrischend und klar wie ein Bergbach, flirrend und beschwingt wie ein verrückter Sommertag urteilt die Presse. Übrigens: Michael Ebmeyer, geboren 1973, wuchs in Bielefeld auf. Er studierte in Tübingen und Barcelona, heute lebt er als Schriftsteller, Journalist und Übersetzer in Berlin. Mit der Gruppe Fön bringt er »Texte an Musik« auf die Bühne. Bei Fön finden Literatur und Musik zueinander und mögen sich dann auch so richtig: www.euerfoen.de
Im Anschluss um 20 Uhr folgt der Film:
AUSGERECHNET SIBIRIEN
D 2012, 100 Minuten, Regie: Ralf Huettner
Nach seinem Erfolg Vincent will Meer präsentiert Huettner Ebmayers Romanverfilmung (der Autor arbeitete am Drehbuch mit) als skurriles, leicht entrücktes Roadmovie mit einem liebenswerten Joachim Król in der Hauptrolle, der sich als Spießer auf Sinnsuche glaubwürdig emotional und spirituell umkrempeln lässt. Sanfter Witz, traumhafte Bilder und ein ebensolcher Soundtrack!
Donnerstag, 27. September, 16h, CCW: KINDERKINO & BUCHVORSTELLUNG
JANOSCH: KOMM, WIR FINDEN EINEN SCHATZ!
Dorothee Steinbauer präsentiert den Kinderbuchklassiker zum Film (30 Minuten)
Ein Klassiker der Kinderliteratur um die beiden Freunde am Fluss: Der kleine Bär und der kleine Tiger träumen vom großen Glück und vom Reichtum. Wie sie schließlich reich werden, aber gleich wieder alles verlieren und zum Schluss doch glücklich sind, das hat Janosch auf treffliche Weise erzählt und farbig gemalt. Eine leise, poetische Geschichte zum Träumen und Miterleben für kleine und große Leute. (Der Tagesspiegel)
Im Anschluss um 16:30 Uhr folgt der Film:
JANOSCH: KOMM, WIR FINDEN EINEN SCHATZ!
D 2012, 74 Minuten, Regie: Irina Probost
Wenn meine Nase klingelt, dann heißt das, dass etwas Großartiges passiert. Das weiß der Bär so gut wie der Tiger. Die beim Angeln gefundene Schatzkarte weckt die Abenteuerlust der beiden Freunde vom Fluss. Also nichts wie los, dem Reichtum entgegen! Aber muss der unbedingt mit Geld zu tun haben
www.kommwirfindeneinenschatz.at
Freitag, 14. September, 20h, CCW: STERZINGER-LAESSER-MIKULA
Der harte Kern der Sterzinger Experience zu Gast im CCW: 2 Akkordeons und 1 Schlagzeug. Die Gewalt der Melodie und der Zauber des Rockn Roll. Stefan Sterzinger, Lothar Laesser und Jörg Mikula spielen virtuos mit Material von Hans Hölzl bis Hans Werner, Hans (Muddy) Waters bis Hans Albers und eigenen Beiträgen zur Weltliteratur.
Stefan Sterzinger Akkordeon, Vocals
Lothar Laesser Akkordeon, Vocals
Jörg Mikula Schlagzeug
Walter Gröbchen: Ich habe die Zukunft des Wienerlieds gesehen, und sie heißt Sterzinger Experience. Denn was der 53jährige Entertainment-Veteran aus seinen Ganglien zaubert und parallel dazu aus seiner Quetschn, definiert ein ganzes Genre neu. Postmodern. Zeitgemäß. Seinen Auftritt einfach als eine Darbietung von Wienerliedern der Gegenwart zu beschreiben, wäre zwar nicht falsch, aber treffend beschreiben würde man seine Musik, seine Geschichten und seinen Vortrag dadurch nicht, merkte ein Berliner Journalist an. Und griff zu Etiketten wie Dada-Chanson, Schmäh-Tango oder alpenländischer Operetten-Folk. Nachsatz: Die verbreitete Stimmung ist zu stark durch intelligente Ironie und subtile Herzlichkeit dem Publikum gegenüber geprägt, um in dumpfe Dauermelancholie oder gar Misanthropie zu verfallen. Sterzinger Experience steht es gut, die Wiener Attitüde zu bemühen, um diese in ihrer Klischeehaftigkeit gleich wieder zu durchbrechen. Nicht zuletzt, indem ihr Hauptakteur zwischendurch auch mal Wienerlieder mit englischem Akzent singt. Zelebriert werden eigene Kompositionen, Neuvertonungen und Covers zwischen Hans Werner und Konrad Bayer, H.C. Artmann und Hans Hölzel alias Falco. Extended Schrammelklang ist ein programmatisches Zauberwort, Rockn Roll ohne Coca Cola die Formel und Crossover schon lange kein Thema mehr. In ein und demselben Stück der Sterzinger Experience erklingen Klassik und Breakbeats, Improvisation und Country, Jazz und Heurigenlied. Wenn man sich darauf einlässt, ist man rettungslos verloren. Dabei wirken der Meister und sein Ensemble bei ihren Höllenritten ganz zwanglos: Sterzinger spielt nicht. Mal arbeitet er die Worte, die Töne, die Aussage unter Stirnschweiß aus sich und seinem Instrument heraus, mal scheint er in aller Leichtigkeit er selbst zu sein und teilt sich und seine Inhalte dem Publikum mit, indem er einfach plaudernd musiziert. Hinterhältig. Charmant. Leichtfüßig. Wunderbar.
Musik & Film | CCW-GEBURTSTAGSFEST | Samstag, 7. Juli 2012 | ab 17 Uhr | CCW
Mit Ton & Bild & Speis & Trank!
Exakt heute vor 11 Jahren, startete das CCW neu unter der Leitung von Steinbauer&Dobrowsky. Viel durfte sich in diesem Zeitraum ereignen, viele Gleichgesinnte fanden sich unter dem Namen R*E*X, holten gemeinsam die REGIONALE 10 ins Ennstal und basteln unermüdlich weiter an der Vermehrung von kulturellen Gelüsten & Genüssen und FreundInnen ebensolcher.
DIE CREMESCHNITTEN
Nostalgie, die groovt Dank einer Live-Band, die charmant und schwungvoll alte Schlager neu und frech interpretiert und für gute Laune sorgt. Die Cremeschnitten verpassen alten Stars wie Bill
Ramsey, Caterina Valente, Peter Alexander und Conny Francis schräge Gewänder und katapultieren neue Sterne wie Britney Spears, Gigi DAgostino, Guns´n´Roses und George Michael in bisher unerhörte Klanghimmel. Ein Programm, das mühelos alle Generationen begeistert!
Dagmar Roiser Gesang
Verena Pichler Sax
Anna Doblhofer ePiano
Stefan Schuh eBass
Didi Gösseringer Schlagzeug
Im Anschluss an die Musik, ca. um 21 Uhr startet das Kino im Haus:
HEAR MY SONG EIN TRAUM WIRD WAHR
Komödie, GB/IRL 1991, 104 Min.
Regie: Peter Chelsom
Mit viel Musik, Slapstick, Romantik und Anarchie entführt uns Chelsom in die Liverpooler Music Hall Heartlys der 80er: Verzweifelt versucht Manager Micky mit fragwürdigen Doubles Franc Cinatra! den verschuldeten Laden vor dem Ruin zu retten. Zudem gilt es seine Verlobte Nancy zurück zugewinnen und die Vermieter und Investoren bei Laune zu halten. Ein Engagement des legendären irischen Startenors Joe Locke seit Jahren steuerflüchtig und einst große Liebe von Nancys Mutter scheint die Rettung. Auf nach Irland! Tatsächlich gelingt es Micky, Locke für einen Auftritt zu verpflichten. Doch dort warten nicht nur die Fans, sondern auch die Polizei. Aber Mickey hat vorgesorgt. P.S.: Der authentische Hintergrund Joe Locke lebte bis 1999 macht das Märchen perfekt!
Eintritt: 11.- Einheitspreis, diesmal ist keine Ermäßigung möglich!
ccw.kids | KINDERATELIER - Kleine Künstler ganz groß | Samstag, 23. Juni 2012 | 15 Uhr | CCW
KINDERATELIER - Kleine Künstler ganz groß
Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben. Pablo Picasso
Derzeit stehen im Kindergarten Stainach kleine Künstler im Mittelpunkt. Großflächig wird mit Farben experimentiert, geschmiert, gespachtelt und gekleckst. Während ihrer Reise durchs Farbenland lernen die Kinder unterschiedlichste Techniken aber auch große Kollegen wie z. B. Friedensreich Hundertwasser, Jackson Pollock oder Piet Mondrian kennen. Nicht das Ergebnis steht im Vordergrund, sondern stets der kreative Schaffensprozess, der die Kinder beim Entstehen ihrer Bilder begleitet hat. Der Kindergarten Stainach lädt ins CCW zur Vernissage, bei der die Kunstwerke bewundert und auch die eine oder andere Geschichte dazu erzählt werden kann. Alle Bilder stehen zum Verkauf, der Erlös kommt dem Kindergarten zu Gute! Für den musikalischen Rahmen und Kulinarik ist wie bei Ausstellungen echter großer Künstler eben üblich natürlich gesorgt!
EINTRITT FREI!
Die FINISSAGE findet am Donnerstag, 5. Juli 2012 um 15 Uhr im CCW statt.
Nach einer kleinen Reise durch die Welt der Farben Dorothee Steinbauer liest Die wahre Geschichte aller Farben verwandelt sich das CCW in ein Auktionshaus zum Kauf der Werke der kleinen Künstler! Der Erlös kommt dem Kindergarten Stainach zu Gute!
EINTRITT FREI!
Öffnungszeiten CCW Stainach: MO-DO von 9-14 Uhr, sowie im Rahmen von Veranstaltungen














