Donnerstag, 7. Februar 2013, 20h, CCW: CHICO & RITA

CHICO & RITA

 

Animation/Musikfilm, E/GB 2011, 94 Minuten, Regie: Fernando Trueba & Javier Mariscal

 

Havanna 1948: Der junge Jazzpianist Chico begegnet in einem Nachtclub der wunderschönen Sängerin Rita. Ihre Stimme greift ihm ins Herz, doch schon die erste Nacht endet mit einer wilden Eifersuchtsszene. Ein Musikwettbewerb führt sie wieder zusammen, doch als nunmehr Chico ausrastet, geht Rita schweren Herzens mit einem Yankee nach New York, um dort Karriere zu machen. Chico verkauft sein Klavier und folgt ihr mit seinem Freund Ramon, um New Yorks Jazzszene aufzumischen, voller Hoffnung, dabei die Liebe seines Lebens zurückzugewinnen. Eine ergreifende Liebesgeschichte voller Sinnlichkeit und Leidenschaft im Rhythmus des kubanischen Jazz mit traumhaften Melodien von Bebo Valdes, Dizzy Gillespie, Cole Porter und vielen anderen.

 

Für ihr mit Preisen überhäuftes Zeichentrickdrama Chico & Rita haben sich der Oscar-prämierte Regisseur Fernando Trueba („Belle Epoque“), der Starzeichner Javier Mariscal und die kubanische Jazzlegende Bebo Valdes zusammengetan. Sie erzählen den Bolero zweier schicksalhaft Liebenden, die von Erfolg, Eifersucht und Verrat getrennt und von ihrer Sehnsucht vereint werden, während die Rhythmen ihrer Heimat den amerikanischen Jazz revolutionieren.

 

„Ein Holzbein, wem beim Hören dieses lateinamerikanischen Jazz nicht die Füße zucken.“ (Die Zeit)

 

 


Donnerstag, 7. Februar 2013, 16h, CCW: DER KLEINE NICK

DER KLEINE NICK (Kinderkino)

 

Kinderfilm/Komödie, F 2009, 91 Minuten, Regie: Laurence Tirard

 

Wer ist er eigentlich, dieser kleine Nick, der seit über 50 Jahren Groß & Klein begeistert? Dorothee Steinbauer serviert ein paar Kostproben aus den Kultgeschichten von Goscinny & Sempé um den liebenswerten Helden unserer Kindheit (30 Minuten). Im Anschluss folgt der Film: Frankreich in den 60ern: Der kleine Nick (Maxime Godart) muss in der Schule einen Aufsatz darüber schreiben, was er später einmal werden möchte. Doch er findet darauf keine Antwort, denn schließlich soll alles genauso bleiben, wie es ist. Nicks Vater (Kad Merad, „Willkommen bei den Sch'tis“) verdient das Geld, während seine Mutter (Valérie Lemercier, „Ein perfekter Platz“) den Haushalt regelt und den Sohn mit viel Liebe umsorgt. Die heile Welt des Protagonisten gerät jedoch ins Wanken, als Papa und Mama plötzlich nicht mehr streiten. Anstatt sich darüber zu freuen, vermutet Nick nämlich, dass ein kleiner Bruder unterwegs ist und er selbst – da er dann ja nicht mehr gebraucht würde – als ausgesetztes Kind im Wald endet. Gemeinsam mit seinen Schulfreunden unternimmt er eine Reihe chaotischer Gegenmaßnahmen. Ein Wiedersehen mit unserem liebenswerten Helden im roten Pullunder, dem langsamen Chlodwig, Freund Otto, der wo so dick ist, Streber Adalbert, wo man keine reinhauen darf, weil er eine Brille hat – ja richtig unsere Deutschlehrer waren entsetzt (!) – & Co. Kult & Nostalgie pur!

 

 


Freitag, 18. Jänner 2013, 20h, CCW: THE ARTIST

THE ARTIST (Kino)

 

Stummfilm/Komödie, F 2011, 100 Minuten, Regie: Michel Hazanavicius

 

Eine liebevolle, beglückend detailverliebte Hommage an das Goldene Zeitalter Hollywoods und seine Schauspieler. Hollywood 1927: George Valentin (Jean Dujardin) ist ein gefeierter Stummfilm-Star. Doch die Einführung des Tonfilms schwebt als Damoklesschwert über seiner Karriere. Auf einer Premierenfeier verliebt sich George in die charismatische junge Statistin Peppy Miller (Bérénice Bejo), die mit ihrem gewinnenden Lächeln selbst das Zeug zum Leinwandliebling hat. Während der Siegeszug des Tonfilms für Peppy den Beginn ihres Aufstiegs bedeutet, verpasst George, der sich selbst als Star vom alten Schlage sieht, den Anschluss und fällt immer tiefer auf der Karriereleiter. George fehlt das Gespür für die Modernisierung des Kinos und die neuen Ansprüche des Publikums. Er überwirft sich mit seinem Produzenten (John Goodmann) und sein selbst produzierter Stummfilm wird zum Flop. Das gefährdet nicht nur die Beziehung zu seiner Frau, sondern führt ihn auch fast in den finanziellen Ruin. Ein Film wie eine tiefe Verbeugung mit einem Augenzwinkern. Unwiderstehlich!

„Ende der 1920er Jahre schickte sich der Tonfilm an, die Sehgewohnheiten des Publikums zu revolutionieren und das Ende der glorreichen Zeit des Stummfilms einzuläuten. Mit „The Artist“ entführt uns der französische Regisseur Michel Hazanavicius in diese Epoche zurück und verdeutlicht uns, wie wunderbar das Kino auch ohne Worte funktionieren kann. Elegant fotografiert lässt „The Artist“ mit seiner Schwarz-Weiß-Ästhetik auf leichtfüßige und überaus unterhaltsame Weise diese goldene Ära Hollywoods wieder auferstehen und ist eine wundervoll detailverliebte Hommage an die Klassiker der damaligen Zeit. Nie angestaubt, sondern immer frisch, ironisch und verspielt ist der moderne Stummfilm ein Fest der amüsanten Einfälle, der darstellerischen Spielfreude und der nostalgischen Reminiszenzen an Charlie Chaplin, Fritz Lang & Co.“ (Ulf Lepelmaier/filmstarts.de)

 


Freitag, 18. Jänner 2013, 16h, CCW: LOTTE IM DORF DER ERFINDER

LOTTE IM DORF DER ERFINDER (Kinderkino)

 

Zeichentrick, EST/LET 2006, 81 Minuten, Regie: Janno Pöldma & Heiki Ernits

 

Die aufgeweckte junge Hundedame Lotte und ihr bester Freund Kater Bruno finden eines Tages beim Baden im Meer ein Buch aus dem fernen Japan, in dem sich eine japanische Biene eingeklemmt hat! Die beiden Freunde helfen dem Bienchen wieder nach Hause zu kommen, was ihnen die Gelegenheit gibt an einem Judowettkampf teilzunehmen. Zu Hause hingegen bereitet sich Lottes Vater Oscar auf den alljährlichen Erfinderwettbewerb vor, um – wie jedes Jahr – dem neidischen Kaninchen Adalbert den Preis vor der Nase wegzuschnappen. Der aber hat dieses Jahr die Löffel aufgestellt und will den Ruhm selbst einsacken. Da ist Lottes Fantasie gefordert ...

Der humorvolle, kindgerechte Film war im Entstehungsland ein absoluter Kassenschlager. Regelrecht erfrischend fühlt es sich an, im Zeitalter immer ausgefallenerer 3-D-Spektakel wieder eine mit Liebe und Sorgfalt erzählte Zeichentrick-Geschichte auf der Leinwand sehen.

 

 


Freitag, 8. März 2013, 20h, CCW: REFLEXIONS SUR LA BOHÈME

ANDREAS MAYERHOFER’S DIRT STREAM II: Reflexions Sur La Bohème

 

Puccinis 1896 uraufgeführte Oper „La Bohème“ vereinigt eine Vielfalt melodischer Einfälle und beeindruckt durch eine den Impressionismus vorwegnehmende Raffinesse der Orchesterbehandlung, die mit transparentem Klang und sparsamsten Mitteln größte Wirkung erzielt. So bilden auch die melodischen Verflechtungen des Ausgangsmaterials die Eckpfeiler für die größtenteils improvisatorische Aufbereitung durch das „Kammerensemble“ Dirt Stream II, die bewusst auf den Vokalpart verzichtet und sich der Thematik des Werks in einigen (Klang-)Bildern und Reflexionen anzunähern versucht. „Third Stream“ ist die Bezeichnung für eine um 1960 entstandene musikalische Stilrichtung, in der Gestaltungsmittel der abendländischen Neuen Musik mit Elementen des zeitgenössischen Jazz kombiniert wurden. In der Musik von Dirt Stream geht es, wie schon das Wortspiel verraten mag, um Trübungen und Brechungen, aber auch wiederum um Aufhellungen im kompositorischen und improvisatorischen Umgang mit dem vorgegebenen Material. Im ersten Teil des Konzertes wird das Ensemble Dirt Stream II eine „bunte Mischung“ von Musik um 1900 „von E- bis U“ bieten – natürlich wieder in den für das Ensemble typischen Bearbeitungen. Debussy, Scriabin, Kreisler, Lehár … könnte man allesamt Zeitgenossen Puccinis nennen – nur, dass sie aus verschiedenen musikalischen „Welten“ kommen … oder ergeben sich bei genauerem Hinhören doch Gemeinsamkeiten? Den zweiten Teil bildet dann die „konzertante Aufführung“ der Bearbeitung von Puccinis Oper, eben „Réflexions sur La Bohème“.

 

Andreas Mayerhofer (Klavier, Arrangement)

Gerald Selig (Saxofone, Klarinetten, Flöte)

Margarethe Deppe (Violoncello)

Michael Bruckner-Weinhuber (Gitarren)

Christian Wendt (Kontrabass)

Wolfgang Reisinger (Percussion)

 

 

Andreas Mayerhofer, der an der Wiener Musikhochschule seine Ausbildung in den Fächern Klavier und Klarinette erhalten hat, „pendelt“ gern zwischen den Welten der europäischen Tradition und des Jazz: während er schon in der Studienzeit bei Aufführungen von Werken Friedrich Cerhas und Erich Urbanners mitwirkte, ist sein eigentliches „Zuhause“ der Jazz, wo er, nebst seinen eigenen Projekten (That´s Jazz Quartett , Andreas Mayerhofer Trio & Nicolas Simion und seinem Klaviertrio mit Wayne Darling und Gerald Endstrasser) auch mit internationalen Größen wie Kenny Wheeler oder Tomasz Stanko musiziert hat.

 

Gerald Selig ist ein äußerst umtriebiger Musiker der österreichischen Jazzszene, vor allem seine Gewandtheit auf diversen „Reeds“ ( Saxofone, Klarinetten, Flöte) macht ihn zu einem gern gefragten Mitstreiter diverser Projekte, egal ob im Jazz (That´s Jazz Quartet, Plexus, Beiträge bei der Jazzwerkstatt Wien – u. a. mit Clemens Wenger und Wolfgang Reisinger) oder im World Music Bereich mit der türkisch-österreichischen Band „Nim Soyfan“. Auch der mittlerweile international renommierte Kult-Produzent „Waldeck“ bedient sich gerne Selig‘scher Holzbläsersounds und -samples.

 

Margarethe Deppe, die nach ihrem Studium Meisterkurse bei Rudolf Leopold und Heinrich Schiff besucht hat, ist neben ihrer Mitwirkung in diversen Ensembles (eXtracello, freies Mitglied der „Wiener Kammerphilharmonie“, des „Klangforum Wien“ und der „Deutschen Kammerphilharmonie“ Bremen, Tätigkeit als Barockcellistin in der „Wiener Akademie“ und im „Orpheus Orchester Wien“) vor allem im „zeitgenössischen“ Bereich beheimatet , wovon  „Cross-Over“-Projekte u. a. mit Mathias Rüegg, Christian Muthspiel, Renald Deppe, Christoph Cech und Franz Hautzinger zeugen.

 

Michael Bruckner-Weinhuber, hierzulande vor allem durch das musikalisch-literarische Gespann „Zur Wachauerin“ (u. a. Auftritt beim „Glatt & Verkehrt“-Festival) bekannt, ist nicht nur als
Gitarrist und Komponist in den unterschiedlichsten Formationen tätig („Der böse Zustand“, „HerzBruchStück“, „Bruckner/Soyka“, „Wachauer Pestbläser“, „Capella con Durezza“, „Kokashila“, „Exit Eden feat. Phil Minton“), sondern tritt auch des Öfteren als Erzeuger und Bediener diverser „Klangmaschinen, Wandlerketten und Klangvorhänge“ in Erscheinung (4020 Festival 2003, Kontraste 2004 und 2005, Wien Modern 2004, Styriarte 2005). Sein Projekt „makroPHONIA“ ist ein zentraler Teil des „Imago Dei“-Festivals 2012.  Er ist außerdem Träger des NÖ Landeskulturpreises 2011 in der Sparte Musik.

 

Christian Wendt ist einer der meistbeschäftigten Bassisten in Österreich, und das kommt nicht von ungefähr: Abgesehen von seiner absolut gleichberechtigten, virtuosen „Handhabung“ von Kontrabass und E-Bass, was wirklich eher selten zu finden ist  (meist gibt es ja ein „Haupt- und ein Nebeninstrument“), ist vor allem seine große stilistische Flexibilität sein Markenzeichen: Egal ob Jazz, Pop oder Klassik, mühelos fügt er sich in das musikalische Geschehen ein. So ist auch die Liste seiner „Credits“ eine bunte Mischung und reicht von Wolfgang Muthspiel zu Maria Bill, vom Upper Austrian Jazz Orchestra zu Beefolk.

 

Wolfgang Reisinger war von 1979 bis 1989 Mitglied des Vienna Art Orchesters und gründete – daraus hervorgehend – 1981 die legendäre Band „Part of Art“ mit Wolfgang Puschnig, Uli Scherer, Herbert Joos und Jürgen Wuchner. Einen Höhepunkt seiner Karriere stellt seine Gründung des Trios „Celea, Liebman, Reisinger“ (1996) dar, deren bisherige CD-Produktionen zahlreiche internationale Preise gewannen. Seit 2000 ist Wolfgang Reisinger Mitglied im „Joachim Kühn Trio“. Besonders erwähnenswert ist seine Zusammenarbeit mit Musikern wie Louis Sclavis, Michel
Portal und Enrico Rava.

 

www.andreasmayerhofer.at

 

 


Samstag, 26. Jänner 2013, 20h, CCW: FILIPA CARDOSO -> AUSVERKAUFT!

FILIPA CARDOSO: DIE NACHT DES FADO

 

Nach dem riesigen Erfolg der ersten Tournee 2012 ist es gelungen, den derzeit am hellsten leuchtenden Stern am Fado-Himmel, die großartige Filipa Cardoso, auch für 2013 nach Österreich zu lotsen. Filipa ist eine jener wenigen jungen Fadistas (so werden sowohl die weiblichen, als auch männlichen Sänger bezeichnet), die auch von den älteren Stars ihren „Segen” bekommt, weil sie mit der richtigen Portion „Saudade” ausgestattet ist (weitläufig übersetzt: Melancholie, aber auch Herzgefühl).

 

Nachdem sie 2004 die prestigeträchtige „Grande Noite do Fado” gewonnen hat, und im berühmten Fado Haus „Sr.Vinho” als fixe Fadista engagiert wurde, entdeckte sie der legendäre Musiker, Produzent und Komponist Jorge Fernando, der auch die ersten CDs von Mariza und Ana Moura produzierte (er arbeitete auch viele Jahre mit „Fado-Königin” Amalia Rodrigues). Er ging mit ihr ins Studio und schuf dort mit ihrer Debut-CD „Cumprir seu Fado” einen wahren Fado-Diamanten. Filipa Cardoso tourte bereits sehr erfolgreich durch Frankreich, Holland, Belgien, Spanien und die USA, und gastierte im Jänner 2012 in der ausverkauften New Yorker Carnegie Hall.

 

FADO

Ob sich der Fado aus den Gesängen der portugiesischen Seeleute oder aus brasilianischen Musikstilen entwickelte, ist heute nicht mehr nachvollziehbar. Seinen Ursprung hat er jedenfalls in den Armenvierteln Lissabons, wo er zunächst in den anrüchigen Kneipen des Stadtteils Mouraria auftauchte. Bis heute blieb der Fado auch die „Stimme des Volkes”, wenngleich Weltstars wie Mariza die herzzerreissende Musik Portugals in die größten Opernhäuser der Welt tragen. Einen größeren Kreis an Zuhörern erschloss ab den 1940-ern erstmals Ikone Amalia Rodrigues (1920-1999), die „Königin des Fado”. An die 170 Schallplatten und ein gutes Dutzend Filme dokumentieren die großartige Arbeit des wohl größten Stars Portugals.

 

Eintritt: € 22.-

 

 

 


Freitag, 11. Jänner 2013, 20h, CCW: DIE KRIMINELLE ENERGIE

LEO LUKAS & SIMON PICHLER: DIE KRIMINELLE ENERGIE

 

Never change a winning Duo! In Fortsetzung ihres Erfolgsprogramms „Nackte Zahlen“ durchkämmen Lukas & Pichler das Spannungsfeld des Verbrechens. Auf Rasta-Fahndung nach den Wurzeln des Bösen kratzen sie rasant die Kurve vom Vaterunser zur Cosa Nostra, vom Räuberhauptmann Grasl zum Unschuldsengel Grasser, der den Armen nahm und den Reichen gab. Hohe Volks-Aufklärungsrate! Natürlich wieder mit reichlich Gedankenexperimenten, Schüttelreimen, Fabeln, Songs und Tanzeinlagen.

 

 


Samstag, 15. Dezember, 20h, CCW: IRISH CHRISTMAS FESTIVAL

17th GUINNESS IRISH CHRISTMAS FESTIVAL

 

mit

 

CATHIE RYAN BAND (IRL) & FULLSET (IRL)

 

Diese beiden Bands könnten gegensätzlicher nicht sein! Zum einen CATHIE RYAN, die in der keltischen Musikwelt eigentlich so ziemlich alles erreicht hat, was möglich ist, und bei der der Terminus Superstar sicher nicht überstrapaziert ist. Als Leadsängerin prägte sie die irisch-amerikanische Supergroup CHERISH THE LADIES maßgeblich, um seit den 1990ern ihre eigene erfolgreiche Solo Karriere zu verfolgen. Sie zählt neben Karan Casey und Cara Dillon zu den heute wichtigsten irischen Sängerinnen.

 

„... one of the leading voices in Celtic Music” (The Los Angeles Time)

 

www.cathieryan.com

 

Auf der anderen Seite stehen FULLSET, blutjunge Topmusiker am Anfang einer großen Karriere. Kaum eine Band aus Irland hat sich bisher ähnlich professionell präsentiert wie dieses enorm druckvolle Sextett. Ihre sehr zeitgemäße Interpretation traditioneller irischer Musik, mit einem selten gehörten Line-Up aus Uillean Pipes, Gesang, Flöten, Gitarre, Akkordeon, Geige und Bodhran wird für großartige Stimmung sorgen!

 

„The New Supergroup” (Irish Music Magazine)

 

www.fullsetmusic.com

 

 


Freitag, 7. Dezember, 20h, CCW: HOME FOR CHRISTMAS

HOME FOR CHRISTMAS

 

NOR 2010, 80 Minuten, Regie: Bent Hamer, dt. Fassung

 

Ein modernes Weihnachtsmärchen, in dem Humor und Tragik, Zärtlichkeit und Verzweiflung, Hoffnung und Versöhnung ganz nah beieinander liegen. Heiligabend in Norwegen. Im kleinen Dorf Skogli bereiten sich die Menschen auf das Fest der Liebe vor – mal mehr, mal weniger liebevoll, mal vergnüglich und ausgelassen, mal einsam oder lieber gar nicht. Es ist der ganz normale Lauf des Lebens an einem ganz besonderen Abend. Nach „Kitchen Stories“ und „O'Horten“ präsentiert Regisseur Bent Hamer einmal mehr einen Film in der für ihn so typisch lakonischen Art und mit seinem besonderen Blick auf die skurrilen Seiten des menschlichen Zusammenlebens.

 

www.home-for-christmas.pandorafilm.de

 

 


Freitag, 7. Dezember, 16h, CCW: DIE WEIHNACHTSGANS AUGUSTE

DIE WEIHNACHTSGANS AUGUSTE

 

DDR 1988, 110 Minuten, Regie: Bodo Fürneisen, ab 6 Jahren

 

Vater Löwenhaupt bringt seiner Familie in Erwartung der Feiertage und des Festtagsbratens eine wunderschöne lebende Gans mit nach Hause. Bis Weihnachten sind es noch ein paar Tage und die Gans zieht solange mit ins Kinderzimmer. Aber: Auguste ist so süssss – wer könnte so herzlos sein, und diese Gans als Weihnachtsbraten essen wollen?! Also wird Ersatz besorgt. Um den Vater zu täuschen, muss Auguste sogar Federn lassen und wird mit einem Pullover gewärmt ... Ein (Familien-) Klassiker nach dem gleichnamigen Buch von Friedrich Wolff illustriert von Willy Glasauer (erschienen im Aufbauverlag).