Donnerstag, 2. Februar, 20h, CCW: NACHT DES FADO mit FILIPA CARDOSO
FILIPA CARDOSO & CARLOS LEITAO ENSEMBLE: Live aus Lissabon – Die „Nacht des Fado“
Die grandiose Filipa Cardoso ist eine jener wenigen jungen Fadistas (so werden sowohl die weiblichen, als auch männlichen Fado-Sänger bezeichnet), die auch von den älteren Stars ihren „Segen” bekommt, weil sie mit der richtigen Portion „saudade” ausgestattet ist (weitläufig übersetzt: Melancholie, aber auch Herzgefühl). Filipa wuchs in Alto do Pina, einem sehr traditionellen Bezirk Lissabons, unter vielen Fadistas auf. Sie begann selbst sehr früh zu singen, ihren ersten Auftritt hatte sie bereits mit 8 Jahren. Von vielen älteren Fadistas wird Filipa schon früh als „auserwählte Eingeweihte” in den „inneren Kreis” aufgenommen. 2004 gewann sie die prestigeträchtige „Grande Noite do Fado” im Lissabonner Coliseum, ein Wettbewerb, der jährlich von der „Casa da Imprensa” ausgerichtet wird. Seitdem gastierte sie in allen wichtigen Konzertsälen und Fado-Häusern Portugals, und hatte auch als Schauspielerin an vielen Theatern Erfolg. Ihr Debut-Album „Cumprir seu fado” wurde vom legendären Musiker / Komponisten / Sänger Jorge Fernando produziert, der auch für die ersten Alben von Mariza und Ana Moura verantwortlich zeichnet und vor allem auch durch seine langjährige Zusammenarbeit mit Amalia Rodrigues Kultstatus erlangte. Filipa Cardoso tourte bereits sehr erfolgreich durch Frankreich, Holland, Belgien, Spanien und die USA und gastierte im Jänner 2012 in der ausverkauften New Yorker Carnegie Hall. Bei ihrer ersten Österreich-Tournee im Jänner 2013 begeisterte sie in 12 ausverkauften Konzerten (auch im CCW Stainach) quer durchs Alpenland.
Als Begleitmusiker holen wir erneut das beste Gitarren-Trio Portugals rund um Carlos Leitao nach Österreich. Nicht umsonst sind Henrique Leitao und Carlos Leitao seit Jahren die fix engagierten Musiker des renommierten „Clube de Fado”, der ersten Adresse Lissabons! Carlos war bereits 2013, 2014 und 2015 mit uns auf Tour, als bejubelter Gitarrist von Filipa Cardoso und als Gitarrist und Fadista mit Ana Lains und Luisa Rocha. Er wird auch auf dieser Tournee nicht nur Gitarre spielen, sondern auch den einen oder anderen Fado seiner traumhaften Debut-CD „do quarto” vortragen.
Filipa Cardoso (Gesang)
Carlos Leitao (Klassische Gitarre, Gesang)
Henrique Leitao (Portugiesische Gitarre, Gesang)
Carlos Menezes (Bass)
FADO – Der „Blues Portugals”
Ob sich der Fado aus den Gesängen der portugiesischen Seeleute oder aus brasilianischen Musikstilen entwickelte ist heute nicht mehr nachvollziehbar. Seinen Ursprung hat er jedenfalls in den Armenvierteln Lissabons, wo er zunächst in den anrüchigen Kneipen der Stadtteiles Mouraria und Alfama auftauchte. Bis heute blieb der Fado auch die „Stimme des Volkes”, wenngleich Weltstars wie Mariza die herzzerreißende Musik Portugals in die größten Opernhäuser der Welt tragen. Einen größeren Kreis an Zuhörern erschloss ab den 1940-ern erstmals Ikone Amalia Rodrigues (1920-1999), die „Königin des Fado”. An die 170 Schallplatten und ein gutes Dutzend Filme dokumentieren die großartige Arbeit des wohl größten Stars Portugals.
Die Instrumente (Gitarre = Viola und Laute = Guitarra Portuguesa) werden traditionell von Männern gespielt. Während sich der Gesang in touristisch geprägten Lokalen zumeist auf nur einen Gesangsdarbieter beschränkt, können in nicht-kommerziellen Fado-Zusammenkünften der Lissabonner sich bis zu einem Dutzend Anwesende spontan an einem Fado beteiligen. Dabei trägt jeder Sänger, gefolgt von einem Zwischenapplaus, inbrünstig eine Strophe mit seinem selbst ausgedachten Text bei. Es ist guter Umgangston im nicht-kommerziellen Fadolokal, dass nicht nur lobende Zwischenrufe den Fado begleiten, sondern ein virtuos vorgetragener Fado niemals enden sollte, ohne dass deutlich einige Sekunden zuvor der Applaus des Publikums einsetzt.
Eintritt: EUR 28.-
Donnerstag, 26. Jänner, 20h, CCW: ISLAND
HUBERT NEUBAUER: ISLAND – Die Natur spüren.
Foto-Film-Live-Reportage von Hubert Neubauer (Ö1 Fotoreisen)
Klein ist die Insel mitten im Atlantik. Kaum zu sehen auf der Weltkarte. Dass diese Insel viel bietet, sah der Fotojournalist Hubert Neubauer, den es schon immer in den Norden zog, sofort als er endlich Island bereiste. Die erste Reise stellte sich als Bewährungsprobe dar. Schlechtes Wetter, das man nicht einmal seinen schlimmsten Feind wünscht. Die Herbststürme machten ein Fotografieren und Filmen fast unmöglich. Der Regen kam immer waagerecht daher, der Sturm riss ihm das Stativ aus den Händen, das Wetter trieb ihn oft an den Rand der Verzweiflung. Doch trotz dieser eisigen Begrüßung sah er das Potential für ihn als Fotografen und war sofort passend zum Land Feuer und Flamme. Island wurde zur größten Herausforderung seines fotografischen Lebens. Fast ein Jahr verbrachte der Fotograf Hubert Neubauer nun schon auf Island. Und jedes Mal wenn er sein Foto Equipment für den nächsten Aufenthalt zusammenstellt, sieht er die Bilder die er schon gemacht hat und noch machen möchte. Bilder von großen Gletscherfeldern, bizarren Eisskulpturen, die im Gletschersee Jökulsarlon treiben, den unzähligen Wasserfällen, deren Wasser in verschiedensten Varianten zu Boden stürzen oder in Schluchten verschwinden. Von Küstenabschnitten mit diesem intensiven Leben brütender Vögel, Lavafelder in ihren eigenwilligen Farben und Formen, das gesamte Hochland, wo jeder Schritt ein Staunen hervorruft und die Erde spüren lässt. Die vielen Orte, wo ein Brodeln, Zischen, Dampfen und hoch schießendes Wasser, tief aus dem Erdinneren ein aktives Erleben und Eintauchen in die Schöpfungsgeschichte ermöglicht. Aber auch das Leben der Isländer selbst. Die Bauern mit ihren Isländerpferden, die Fischer wie sie jeden Tag erneut aufs Meer hinaus fahren. Die modernen Städter in Reykjavik und die Menschen in den abgelegenen Gebieten wie den Western Fjords. Trotz all dieser Aktivität verzaubert die Insel auch durch Stille, Einsamkeit und Ruhe. Das warme Wasser in einem Hot Pot genießend, eingehüllt in Nebelschwaden und am Himmel tanzen die Nordlichter. Es braucht nicht viel um der Magie Islands zu verfallen.
Erleben sie „Island, die magische Insel“ mit modernster digitaler Technik produziert. Tauchen Sie ein in die Schönheit dieser Insel und Spüren Sie die Seele Islands mit dem Fotografen Hubert Neubauer … und lassen sie sich treiben – wie er – immer wieder, Sommer für Sommer …
Eintritt: € 14.-
Dienstag, 17. Jänner, 20h, CCW: RINGSGWANDL
RINGSGWANDL: WOANDERS. Saubere Musik und dreckige Geschichten.
Der Alltag ist ein geschmackvolles Großraumbüro, das deine Nerven ruiniert. Die Katastrophen schauen beim Fenster herein und hinter jedem Bildschirm lauert der Burnout. Dann hörst du Musik, jemand erzählt eine gute Geschichte, und du bist Woanders. Das ist noch immer das Unglaubliche an einem gelungenen Konzert: Es trägt dich in eine andere Welt. Also, was braucht es, damit dein Helikopter abhebt? Amtliche Songs, ein paar verreckte Geschichten und Musiker, die das alles zum Klingen bringen. Die Musik dieses Mal mit feinen, leisen Stellen, wo nötig aber auch mit deftigem Schub. Es gibt alte Reißer zu hören und frisches Gewächs vom neuen Album. Songs von der Disco-Ekstase bis zur Beerdigung und teure Choreographien vom krummen Gestell. Man könnte aber auch sagen: Ein krimineller Musikantenstadl. Ein Raubzug durch dreißig Jahre musikalischer Missetaten mit Georg Ringsgwandl als Hauptverdächtigem in Komplizenschaft mit drei kriminell guten Musikern.
Auf der Bühne:
Georg Ringsgwandl: Gesang, aufregende Bewegungen, Gitarre, Zither, Klavier.
Daniel Stelter: Gitarre, Mandoline. Einer der paar besten Gitarristen des deutschsprachigen Raums. Spielt mit Xavier Naidoo, Till Brönner, Berliner Philharmoniker, NDR-Bigband u. a.
Christian Diener: E- und Kontrabass. Studium an der Musikhochschule München und Berklee College of Music, Boston/USA. Spielt mit Wolfgang Haffner, Thilo Wolf, RIAS Big Band, Billy Cobham, Pee Wee Ellis, No Angels, Max Herre, Fourplay-Gitarrist Chuck Loeb, Chuck Leavell (Musical Director Rolling Stones). Dozent Musikhochschule Nürnberg.
Tommy Baldu: Drums, Percussion. Six Was Nine, Xavier Naidoo, Söhne Mannheims, André Heller, Laith Al Deen, Rebekka Bakken, Gaby Moreno, Herwig Mitteregger, Kosho, Studnitzky, Jazzanova, Emiliana Torrini, u. a.
Eintritt: € 28.-
Dienstag, 15. November, 19h, CCW: STERNENSTAUB
Ein Theaterstück der SPIELWIESE ENNSTAL
AstronautInnen, die aus dem All zurückkehren, berichten von den einmaligen Gefühlen, die der Blick auf die Erde von außen in ihnen ausgelöst hat. Welche Empfindungen löst dieses Bild in Kindern und Jugendlichen aus, die sich auf einer Raumkapsel befinden - auf der Suche nach einer neuen Heimat? Den blauen Planeten hinter sich lassend und eine ungewisse Zukunft vor sich, tauchen Fragen auf: Wo finden wir einen bewohnbaren Planeten? Wer hat an Bord das Sagen? Und wer übernimmt den Außenputzdienst des Sichtfensters? Eine 13-köpfige Crew begibt sich auf eine interstellare Reise und dringt womöglich in Galaxien vor, die nie ein Mensch vor ihr gesehen hat.
Termine:
13.11. 18:00 | Premiere
15.11. 19:00
16.11. 10:00 & 11:50
17.11. 8:50 & 11:30
Es spielen: Alina Berner, Sophia Danklmaier, Lorenz Eder, Marina Francesca Fuchs, Kathi Heizl, Hannes Hubner, Gabi Jandl, Nico Lang, Anja Lasser, Lena Maria Linder, Helena Ringdorfer, Juliane Seggl, Sarah Stocker
Regie: Verena Kiegerl
Dramaturgie: Nadja Pirringer
Bühne & Ausstattung: Ingrid Angerer
Technik: Mario Strimitzer
Produktionsleitung: Anna-Katerina Frizberg
Spielort: CCW Stainach, Bahnhofstraße 110, A-8950 Stainach
Eintritt: Freiwillige Spende
Ticketreservierung & Kontakt: Nadja Pirringer, 0664/43 33 586, info@spielwiese-steiermark.at
facebook.com/spielwiesesteiermark
Mittwoch, 14. Dezember, 20h, CCW: SNOW CAKE - Der Geschmack von Schnee (Film)
SNOW CAKE – DER GESCHMACK VON SCHNEE.
GB/CAN 2005, 112 Minuten, Regie: Marc Evans
Ein "Alien" in Ontario. Der verschlossene Engländer Alex nimmt die junge Vivienne als Anhalterin mit. Gleich zu Beginn kommt es zu einem tödlichen Unfall. Noch unter Schock, sucht Alex Viviennes Mutter auf, um die Nachricht persönlich zu überbringen. Doch Linda ist keine gewöhnliche Frau, sie ist Autistin. Sigourney Weaver und Alan Rickman brillieren in diesen lebensbejahenden Independent-Film, der das Herz wärmt und weitet. Ein zartes Wunderwerk – wie ein Kuchen aus Schnee.
Mittwoch, 23. November, 20h, CCW: CINEMA ITALIA (BIONDINI-ROSARIO QUARTET)
ROSARIO GIULIANI & LUCIANO BIONDINI QUARTET: CINEMA ITALIA.
Einige der schönsten Filme kommen aus Italien. Und einige der schönsten Filmmelodien stammen von Nino Rota und Ennio Morricone. Cineasten feiern ihre Musik als den „Soundtrack des Planeten“. Mit CINEMA ITALIA spüren vier Virtuosen dieser leidenschaftlichen Liaison zwischen Bild und Musik neu nach. Ein faszinierender Abend wie eine Exkursion durch einen unsterblichen Teil italienischer Filmgeschichte, eine magische Reise mitten ins Herz des Films, kurz: Unwiderstehliches „Ohren-Kino“!
Luciano Biondini – acc
Rosario Giuliani – as, ts
Enzo Pietropaoli – b
Michele Rabbia – perc
Freitag, 2. Dezember, 20h, CCW: FJARILL (SWE/RSA)
FJARILL: „Stilla Tyd“ „Huiswaarts“ – Heimwärts. Vielleicht ist das der eine Gedanke, der eine innige Wunsch, der alle Weihnachten feiernden Völker eint. Die Traditionen sind von Kultur zu Kultur verschieden... Oft unterscheiden sich schon die Feierlichkeiten von denen des Nachbarn so sehr, dass man kaum meinen möchte, demselben Kulturkreis anzugehören. Und meistens kommen wir ja wirklich von ganz woanders her als unser Nachbar. „Huiswaarts“ ist ein Song auf Afrikaans – die meisten anderen auf dem neuen FJARILL-Album sind schwedisch. Und so ist der Albumtitel auch eine naheliegende Melange aus den beiden Muttersprachen der Musikerinnen: „Stilla Tyd“ – „Stilla“ ist schwedisch für „leise“ und „Tyd“ Afrikaans für „Zeit“.
Die Schwedin Aino Löwenmark und die Südafrikanerin Hanmari Spiegel feiern mit Fjarill seit Jahren Erfolge: Sie veröffentlichten bislang fünf Alben zusammen, gewannen den Ruth-Weltmusikpreis, kamen in die Endrunde des CREOLE Weltmusikpreises, spielten hunderte Konzerte in Deutschland und darüber hinaus. Seit einigen Jahren ist nun auch das Programm „Leise Zeit“ (bisher unveröffentlicht) ein fester Teil des Jahresendes im Fjarillschen Konzertturnus.
Es sind neue Lieder entstanden und die „Leise Zeit“ ist zur „Stilla Tyd“ mutiert. Nur mit Gesang (von Zeit zu Zeit als schöne Überraschung zweistimmig), Klavier und Geige sind Aino Löwenmark und Hanmari Spiegel hier inniger vereint als je zuvor. Dabei herausgekommen sind zarte Folksongs, sanfte Hymnen zur leisen Zeit, Popballaden – besinnlich dem Anlass entsprechend, aber gespickt mit Witz und schwedisch-südafrikanischer Lebensfreude. Einige alte Bekannte sind dabei, neu arrangiert und teilweise zum ersten Mal überhaupt auf CD erwerblich. Fjarill-Konzerte sind, waren und bleiben ohne die Publikumslieblinge „Ukuthula“ und „Lössnön“ undenkbar – und jeder treue wie neue Fan wird sich über die Neuaufnahmen und den direkten, intimen und klaren Sound der Stücke freuen. Die meisten Lieder sind, wie eh und je, aus eigener Feder, aber auch das ein oder andere Traditional aus den Heimatländern der Musikerinnen darf nicht fehlen.
Die „Stilla Tyd“ von Fjarill ist nicht nur etwas für die Weihnachten feiernden Völker. Eine leise Zeit für alle.
Aino Löwenmark (Piano/Gesang)
Hanmari Spiegel (Violine/Gesang)
Mittwoch, 12. Oktober, 20h, CCW: TOMORROW (Film)
TOMORROW - Die Welt ist voller Lösungen. Dokumentation, F 2015, 118 Minuten, Regie: Mélanie Laurent & Cyril Dion. Lösungen, die wir brauchen, um den globalen Kollaps aufzuhalten. Zehn Länder bereiste das Regieduo für Tomorrow. Wie bei einem Puzzle wird bald klar, dass erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer anderen Zukunft ergibt: Ein Traum, der Realität von morgen werden kann, sobald Menschen handeln.
Eintritt: € 8.-
Ermäßigung von € 3.- für CCW-Mitglieder
Ermäßigung von € 2.- für Club Ö1, AK-Card, Senioren
Mittwoch, 14. September, 20h, CCW: SAXOFOUR
SAXOFOUR - 25 years of joy and fun.
Die Rolling Phones der Saxophonquartette schonen sich nicht, sie grooven um die Wette,
sie klonen sich nicht, sie verbrennen die Fette der nichtssagenden Klänge,
die Nonen und Quinten in Strenge dann wieder in Terzen, und zwischen
den Stücken zu Scherzen aufgelegt, die Publikümer freudigst erregt.
Ein Viertel Jahrhundert schon, verwundert reiben sich alle die Ohren,
beinah verloren wären wir ohne das Saxophon…
hinauf und hinunter, die Töne so munter, Herr
Sax Adolphe, du hast geholfen, welch begnadetes Rohr hast erfunden,
es danken aufs Neue deine SAXOFOURen.
Wir bleiben dabei, wir sind so frei,
wir sind nicht drei, wir bleiben vier, und endlose
Gier nach erfüllten Gefühlen nach traumhaftem Spielen
macht uns high im Kampf gegen den Einheitsbrei…
"Zu unserem 25. Geburtstag (der von Saxofour, keiner von uns ist leider mehr so jung) erfüllen wir uns den Luxus, nicht alles immer selber machen zu müssen, sondern uns auch manchmal auf die Grooves einer ordentlichen Rhythmusgruppe draufzusetzen (wir hatten ähnliche Situationen schon mit Don Alias, Jojo Mayer, Robert Riegler, Paul Urbanek und Patrice Heral). Jeder hat sein Schatzkistchen geöffnet und wieder neue Kompositionen rausgezaubert, jeder in seiner unverwechselbaren Art und Weise, so wie wir es schon 24 Jahre lang machen im Sinne des Sonnenscheines des Abwechslungsreichtums. Der Input unserer 2 philadelphischen Kollegen tut uns gut, wir sind frohen Mutes und präsentieren uns bei ein paar netten Konzerten, bei denen wir eben auch die 25 letzten Jahre feiern und auch Wolfis runden Geburtstag (welchen, verrät eine richtige Lady nicht)."
Eintritt: € 23.-
Ermäßigung von € 3.- für CCW-Mitglieder
Ermäßigung von € 2.- für Club Ö1, AK-Card, Senioren
Ermäßigung von 50% für Schüler, Lehrlinge, Studenten, Arbeitslose, Menschen mit Behinderung
Freier Eintritt für Kinder unter 10 Jahren











