Freitag, 16. Jänner, 20 Uhr, CCW: FOOLS ON THE HILL

Fools (2)b HPDie Mutter der Beatles packt aus!

 

Lange genug hat sie geschwiegen, die Mutter der Beatles. Doch damit ist jetzt Schluss!
Die uns bekannten Versionen der Beatles Klassiker sind Fakes! Nichts davon entspricht den ursprünglichen Absichten der Fab4. Was Sie zu kennen glauben, ist nichts weiter als das Produkt von Irrtümern, Managementfehlern, unsauberer Marktforschung, Kommerz und vielleicht sogar Verschwörung! Sie glauben, die Beatles wollten, dass ihre Songs so klingen, wie wir sie kennen? Falsch! Es sollte alles ganz, ganz anders werden …

 

SaBine Brezina – Gesang

Nadja Milfait – Cello, Gesang

Peter Marnul – Geige, Mandola, Ukulele, Akkordeon, Gesang

Wilfried Modlik – Gitarre, Gesang

 


SA, 13. Dezember, 20h, CCW: FELICITÁ (Ein Österreichisch-Italienisches Adventkonzert)

In Compania (1)bANIADA A NOAR & AMICI: Felicitá - IN COMPANIA

Ein Österreichisch-

Italienisches Adventkonzert

 

Aniada a Noar sind seit vielen Jahren Aushängeschild der Steirischen Musikszene. Mit ihrer grenzüberschreitenden Musik beweisen sie, in wie vielen Welten sie zu Hause sind. Alljährlich zeigen sie gemeinsam mit Musikerfreunden, wie in unterschiedlichen Gegenden in der Vorweihnachtszeit gesungen und gespielt wird. Als IN COMPANIA  musizieren sie mit langjährigen Freunden aus dem Friaul. Emma Montanari mit ihrer mitreißenden Stimme und Bühnenpräsenz und der friulanische Ausnahmegeiger Giulio Venier zählen mit dem gefühlvollen Gitarristen Jan Kaberlhof zu den herausragenden Musikern Friauls. Gemeinsam mit Aniada a Noar begeistern sie mit schönen Melodien unterschiedlicher Traditionen – ein besinnliches und ausdrucksstarkes Hörerlebnis. Ein Abend des Glücks – Felicitá.

 

 

Wolfgang Moitz - Flöten, Dudelsack, Maultrommel, Akkordeon, Gesang

Rupert Pfundner - Ziehharmonika, Mandoline, Blockflöte, Mundharmonika, Gesang

Andreas Safer - Geige, Dudelsack, Maultrommel, Mandoline, Singende Säge, Gesang

Emma Montanari  - Gesang, Percussion

Giulio Venier  - Violine, Dudelsack, Gesang

Jan Kaberlhof - Gitarre, Chello, Gesang

 

www.aniada.at

 

 


Freitag, 29. November 2013, 20h, CCW: CRUSHERS feat. DEDE PRIEST

Dede Priest (1)CRUSHERS 2 FEAT. DEDE PRIEST

raw … unpolished … improvised

 

Aufgewachsen in Dallas und in klassischer Violine ausgebildet beginnt DeDe („Die Blues Perle aus Austin, Texas“) schon sehr früh die dort ansässige Gospel und Rhythm‘n‘Blues-Szene aufzumischen. Ihre außergewöhnliche Stimme führt dazu, dass Sie die Bühne mit richtig Großen wie Clarence Gatemouth Brown, Leon Russell, Tommy Shannon (Double Trouble) und Harry Belafonte teilt. Mittlerweise ist sie auf der ganzen Welt zu Hause und tourt auch regelmäßig in Europa. Ihre Musik gleicht einem köstlichen Cocktail aus Blues, Funk, Gospel und Jazz. Mit ihrem Charisma und ihrer Stimme fasziniert sie das Publikum im Nu und entfacht ein faszinierendes Blues-Roots Feuerwerk. Hot Texas Soul! Aus Amsterdam stammt Drummer Jasper Mortier, der schon mit Bluesgrößen wie Preston Shannon, ‘Sax’ Gordon Beadle, Monti Amundson, Philip Walker, Candye Kane, Sherman Robertson, Terry Evans, Long John Hunter, Eddy Clearwater, Paul Oscher, Doug Jay, Boo Boo Davis, Byther Smith oder Boyd Small zusammen gearbeitet hat. Jasper ist ein gefragter und vielbeschäftigter Musiker, der regelmäßig amerikanische Künstler auf deren ausgedehnten Europatourneen begleitet. Neben seiner Bühnentätigkeit nahm er auch zahlreiche Alben – u. a. mit Boo Boo Davis und Monti Amundson – auf. Im Laufe seiner Profikarriere war Jasper Mitglied der Bands Sugarcane, Boyd Small 4+1 und Doug Jay & The Blue Jays. Jasper ist auch am elektrischen und am Kontrabass zu Hause und momentan Mitglied bei Ralph de Jongh & Crazy Hearts und der Jimmy Reiter Band. Jan Mittendorp führt sein eigenes Blues Label “Black and Tan Records” und tourt seit 1993 als Gitarrist für Percy Strother, Smokey Wilson , Byther Smith, Burton Gaar, Roy Roberts, Larry Garner, Boo Boo Davis, Erskine Oglesby, Jody Williams, Roscoe Chenier, Clara McDaniel, Boyd Small, Billy Jones, Hosea Leavy, Percy Strother, Harrison Kennedy u v. a. durch Europa. Mit Boo Boo Davis ist er bei vielen großen Festivals in Europa aufgetreten (u. a. North Sea Jazz, Jazz a Juan, Montreux Jazz Festival, Peer Bluesfestival). Seit 2011 ist er auch sehr erfolgreich mit seinem Solo (DJ-) Projekt miXendorp unterwegs.

 

DeDe Priest (Vocals & Violin)

Jasper Mortier (Drums)

Jan Mittendorp (Guitar)

 

www.dedepriest.com

www.jaspermortier.com

www.crossroads.nl

 

 

 


Donnerstag, 21. November 2013, 19h, CCW: SCHLAGERSTAR (Film & Diskussion)

schlagerstar-bildSCHLAGERSTAR

 

Dokumentation, A 2013, 90 Minuten

Regie: Marco Antoniazzi und Gregor Stadlober

 

Der erste Kino-Dokumentarfilm, der einen Blick hinter die Kulissen der Traumschmiede Schlager wirft. Eine Tour mit dem Musiker und Sänger Marc Pircher durch Festzelte, Landdiscos und Musikantenstadln erkundet die Licht- und Schattenseiten der Hitfabrik. Eine unsentimentale Reise durch die Welt der sentimentalen Lieder. „Mit meiner Musik kann man wenigstens überleben“, entgegnete er seinen Kritiker/innen bei der Verleihung der Amadeus Awards – und erntete selbst von diesen für die ehrlichen Worte Anerkennung. Zwischen den beinahe täglichen Auftritten schüttelt Pircher Hände, posiert für Fotos, gibt Interviews und hält das Business am Laufen. „Der Marc“ ist eben mehr als bloß Musiker, „der Marc“ ist ein immer wiederkehrender Freund. Neutral, jedoch immer nah an der Person begleiten Marco Antoniazzi und Gregor Stadlober den erfolgreichen Schlagerstar bei der Ausübung seines Traums – weder belächelnd noch idealisierend.

 

Wir freuen uns auf einen spannenden Gesprächsabend mit dem Regisseur, sowie Fans, Kritikern und Musikern.

 

„Ein Film mit Ohrwurmgarantie.“ (Diagonale)

 

www.schlagerstar-derfilm.com

 

logoleiste LEADER Land EU A9

 

REX

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Freitag, 15. November 2013, 20h, CCW: POLKA POTENTE

© Johannes GellnerPOLKA POTENTE

 

Die Kraft der alpinen Volksmusik von ANIADA A NOAR lässt sich potenzieren! Mit Geige, Blockflöte, Dudelsack, Ziehharmonika, Bass & Schlagzeug. Mit Gesang wie aus einem Guss. Altes & Neues, Kraft & Gefühl, selbstverständlich nebeneinander & ineinander fließend. Verwurzelt & leichtfüßig, facettenreich & herzerfrischend und: Ohne Brechstange! POLKA POTENTE steht auf dem Fundament von ANIADA A NOAR („ein jeder ein Narr“), einem Urgestein der „Neuen“ Volksmusik in Österreich. Diese Formation ist seit 23 Jahren in Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich und Slowenien sehr erfolgreich (11 CDs). Komplettiert durch die Vielseitigkeit und das kreative Potenzial von Reinhard Ziegerhofer am Bass (früher BROADLAHN) und Gabriel Froihofer am Schlagzeug (RAMADU, SPAFUDLA), sorgt diese Formation für Aufsehen, auch jenseits der Österreichischen Grenzen.

 

„Die Idee ist neu, traditionelle Geigenmusik mit dieser Intensität hat es noch nicht gegeben …“

 

 „Feines Liedmaterial, einprägsame Melodien ohne Ablaufdatum im Kontrast zu halsbrecherischem Polka-Rock.“

 

„Fünf Musiker mit viel Spaß an der Sache.“

 

Gabriel Froihofer, Wolfgang Moitz, Bertl Pfundner, Andreas Safer, Reinhard Ziegerhofer

 

www.polkapotente.at

 

 

 


Freitag, 20. September, !!! 19h !!!, CCW: SCHOTTLAND (Film & Musik & Whisky)

MY HEART IS IN THE HIGHLANDS

Der Grimming wittert schottischen Wind

 

DR. BOTTLE alias DI Bernd Brünner aus Graz – www.drbottle.at – stimmt uns mit edlen Destillaten auf schottische Gefilde ein und schult unsere Gaumen für Runde Zwei des Abends:

 

Angels' Share (5)ANGELS‘ SHARE – EIN SCHLUCK FÜR DIE ENGEL

GB/F/BEL/I 2012, 101 Minuten

Regie: Ken Loach

Ocean’s Elven auf Schottisch: Mit Angels‘ Share legt Regie-Altmeister Ken Loach eine vielschichtige Milieustudie mit komödiantischem Anstrich in der Tradition von Riff-Raff oder Raining Stones vor. Erneut setzt der Brite dabei auf die Authentizität seiner Laiendarsteller, mit denen er für seine Verhältnisse eine ungewohnt leichtfüßig in Szene gesetzte Geschichte erzählt, die sich nach einem recht drastischen Einstieg sogar noch zu einer Art Heist-Movie wandelt. Das Leben hat es bislang nicht gut gemeint mit Robbie: Aufgewachsen in schwierigen Verhältnissen ist der junge Schotte schon wiederholt mit dem Gesetz in Konflikt geraten und auch diesmal schrammt er nur um Haaresbreite an einer Gefängnisstrafe vorbei. Zusammen mit anderen jugendlichen Delinquenten wird er zu gemeinnütziger Arbeit verdonnert. Der für sie zuständige Sozialarbeiter Harry hat ein großes Herz und schafft es, eine Verbindung zu den Jugendlichen herzustellen. Als er sie mitnimmt, um eine Whisky-Destillerie zu besuchen, kommt Robbies großes Talent für das „Wasser des Lebens“ zu Tage. Der Junge ist ein Naturtalent: Spielend leicht erschließt er sich die Feinheiten des Herstellungsprozesses und die unterschiedlichen Geschmacksnuancen. Aus Liebe zu seiner schwangeren Freundin will Robbie die Chance nutzen, sein Leben endgültig zum Besseren zu wenden. Als die Jugendlichen erfahren, dass ein Fass des teuersten Whiskys der Welt zur Versteigerung kommen soll, beschließen sie, ein paar Flaschen davon für ihre eigenen Zwecke abzuzweigen. Übrigens: Mit dem Engelsanteil oder auch „Schluck für die Engel“ ist der Anteil des Whiskys gemeint, der im Laufe seiner Lagerung aus dem Fass verdunstet. Und einen Schluck für die Engel gönnt sich auch Loach, der die sozialkritische Gaunerkomödie im Vergleich zu früheren Filmen deutlich milder enden und seine Charaktere letztlich sogar hoffnungsvoll in die Zukunft blicken lässt. Angels‘ Share wurde bei den Filmfestspielen von Cannes 2012 mit dem Preis der Jury ausgezeichnet.

 

Das Zwischenspiel:

Wie sagen die Schotten so schön treffend? Ein Glas Whisky ist fabelhaft, zwei sind zu viel, drei sind zu wenig. Eine kurze Einweihung in die Geheimnisse die Welt der Herkunft und Herstellung edler Tropfen begleitet den Ausflug unserer Gaumen in die Destillerie, die Robbies Leben so verändern sollte. Verkostung eines im Film vorkommenden Whiskys.

 

Sigi LemarraIm dritten Teil des Abends kommen nun auch unsere Ohren auf ihre Kosten bei SIGI LEMARRA & FRIENDS! Der Wörschacher Künstler mit mittlerweile weltweiter Konzerterfahrung baut uns via Hackbrett – englisch so wohlklingend hammered dulcimer  genannt – auf seine einzigartige Weise musikalische Brücken über den Ärmelkanal und zurück. Hierzulande braucht man ihn nicht mehr vorzustellen. Interessantes über den Künstler und Menschen Sigi Lemmerer erfahren wir aber, wenn wir ihn selbst zu Wort kommen lassen:

http://www.youtube.com/watch?v=oAL_uNf6m6I

 

 

 


Freitag, 28. Juni 2013, 20 Uhr, CCW: CHRISTIAN BAKANICs TRIO INFERNAL

CHRISTIAN BAKANICs TRIO INFERNAL

 

Ideenreich bewegen sich die furiosen drei zwischen Jazz, Tango, südosteuropäischen Wurzeln und modernen Grooves. Uns erwarten „höllisch“ heiße Rhythmen, aber auch „paradiesische, himmlisch schöne“ Melodien wie „intellektuelle, coole“ Improvisationspassagen, kurz: Musik voller Wärme und Leben!

 

 

 


Samstag, 1. Juni 2013, 20 Uhr, CCW: SCHNITTPUNKT 3

Viech 3VIECH

 

DER WOLF UND DER WIND

 

ELIANA SCHNABLER (Vernissage)

 

Musik trifft Malerei trifft Musik trifft Schreibmaschine. Schnittpunkt vernetzt wieder: VIECHs multiinstrumentalisierte Klabautertexte mit Aktmalereien der Stainacherin ELIANA SCHNABLER mit dem akustischen Mundartprojekt DER WOLF UND DER WIND … mit viel Zwischenraum für Anregung und Austausch. Die offene Plattform ccw.schnittpunkt lädt zu einem abwechslungsreichen und inspirierenden Abend. Wir freuen uns auf gemütliche Pausengespräche und unsere Schreibmaschine steht für Kommentare, Anregungen und Gedanken schriftlicher Art bereit.

 

Der Wolf und der WindDER WOLF UND DER WIND hat internationalen Zuwachs bekommen. In dieser spannenden Formation feiert das neue Mundartprojekt des Gröbminger The Grand Green-Frontmans Klaus Meissnitzer beim mittlerweile dritten ccw.schnittpunkt Premiere. Zu akustischen Gitarren, Klavier, Bass und Perkussion gesellen sich nun auch noch Cello, Kontrabass, Geigen und Klarinetten.

 

Seit 2011 sorgt VIECHs schräger Pop mit deutschen Texten in der Österreichischen Musikszene für Aufsehen. Es erwarten uns zehn neue Liebeserklärungen und Alltagserzählungen – mal ins Ohr geflüstert, mal lautstark gegen die Wand geschrien. Hier dürfen wir außerdem Schlagzeug-Verstärkung ankündigen.

 

“Das querdenkende Pop-Duo VIECH, namentlich Andreas Klinger und Paul Plut, legen mit ihrer selbstbetitelten ersten Langspielplatte eine wundersame Reise im unendlich blauen Balladenmeer vor. Wir segeln dabei durch schnell dahinwalzende Popbrecher, lassen uns von den elektronischen Beats der Zitterrochen gut durchschütteln, bis uns der existenzialistische Rockwal am Ende ausspuckt und uns eine zarte Gitarrenwelle wieder ans Festland spühlt.” (Andreas Gstettner, FM4)

 

Eliana SchnablerNach ihrer Debut-Ausstellung im Grazer Büchersegler stellt die Stainacherin ELIANA SCHNABLER nun erstmals in ihrer Heimat ihre auf die Essenz des Lebens reduzierten Werke aus. Durch Kohlezeichnungen und Aquarellmalerei nähert sie sich dem abstrakten Akt an.

 

 

 

 

http://viech.org/

 

https://www.facebook.com/pages/der-Wolf-und-der-Wind/313775908675433?fref=ts

 

 

 

 

 


Freitag, 5. Juli 2013, 20 Uhr, CCW: SONEROS DE VERDAD

SONEROS DE VERDAD (Kuba)

 

Luis Frank Arias (Leader und Sänger der Band) bezeichnet Soneros de Verdad selbst als „Die zweite Generation des Buena Vista Social Clubs“. Damit macht er klar: Die Band (zu deren Gründungsmitgliedern übrigens der legendäre Pio Leyva gehörte) bleibt dem traditionellen Son Cubano treu. Allerdings auf ihre ganz eigene Weise: Denn neben einigen kubanischen Klassikern präsentiert Soneros de Verdad auch reichlich neue Songs – sozusagen im „alten Gewand“. Damit diese Mixtur aus Alt und Neu auch wirklich perfekt funktioniert, holte Luis Frank sich neben seiner sechsköpfigen Elite-Band einen weiteren begnadeten Star der Latinszene ins Boot: Keinen geringeren als Sänger Mayito Rivera. Rivera war zuvor 20 Jahre lang der Frontmann und das Gesicht der legendären Los Van Van.

 

Mit diesem Reichtum an musikalischer Erfahrung und der geballten Fingerfertigkeit seiner Musiker gelingt es Soneros de Verdad, das Publikum weltweit zu begeistern. Soneros de Verdad („die Sänger der Wahrheit“) ist eine Band mit zwei Ausnahme-Sängern, die Ihresgleichen sucht! Luis Frank, ein Meister des Son Cubano, neben Mayito Rivera – mit seinen herausragenden Timba-Vocals – verzaubern die Zuschauer durch ihre energiegeladene Bühnenpräsenz.

 

Soneros De Verdad sind ein MUSS für jeden echten Liebhaber guter, kubanischer Musik!

 

Luis Frank Arias (Vocals)

Mayito Rivera (Vocals)

Lázaro Dilout (Trompete, Vocals)

Nicolás Sirgado (Bass, Vocals, Musical Director)

Sergio Veranes (Tres Cubano)

Querol Aldana (Gitarre, Vocals)

Vivo Barrera (Perkussion, Vocals)

Fabián Sirgado (Perkussion, Vocals)

 

www.sonerosdeverdad.com

 

Luis Frank Arias (geb. in Las Tunas/Kuba)

Er gehörte zuerst zum Orquesta Revé, dann zu Compay Segundo y sus Muchachos, tourte mit dem Buena Vista Social Club und den Afro Cuban All Stars durch die ganze Welt und gründete dann Soneros de Verdad. Mit ihnen erhielt er 2003 den DEUTSCHEN JAZZ PREIS für das Album „SONEROS DE VERDAD: Buena Vista - Barrio de la Habana“. Ein weiterer Höhepunkt seiner Karriere war 2004, als er in dem von Wim Wenders präsentierten Film “Musica Cubana” sowie dem dazugehörigen Soundtrack mitwirkte.

 

Mayito Rivera (geb. in Piña del Rio/Kuba)

Rivera zählt zu den fünf namhaftesten Sängern der Latin-Szene. Viele Jahre war er der Frontmann der international erfolgreichen Salsaband Los Van Van aus Kuba. Unzählige Tourneen durch
Lateinamerika, USA, Kanada, Japan, China, die ehem. Sowjetunion und fast alle europäischen Länder machten ihn zu einer der bekanntesten Stimmen und Gesichter, die man heute aus Kuba kennt. Er stand aber auch mit vielen weiteren Stars gemeinsam auf der Bühne: zum Beispiel Pio Leyva, Osdalgia, Tirso Duarte, Alexander Abreu y Habana D’primera, Waldo Mendoza, El Zorro, Haila, José Luis Barba, Telmary, Dos Four, Timbalive und vielen mehr. In Wim Wenders Filmproduktion „Sons of Cuba“ (Buena Vista Next Generation) spielte er eine der Hauptrollen. Im Laufe seiner Kariere wurde er mehrfach für seine herausragende Stimme ausgezeichnet und gewann diverse internationale Preise. Unter anderem den Grammy zusammen mit Los Van Van, sowie eine weitere Grammy-Nominierung in der Kategorie “Best Salsa Album of the Year” für sein Soloalbum “Negrito Bailador”.

 

 


Freitag, 14. Juni 2013, 20 Uhr, CCW: PIAZZOLLEKY: TANGO TIPICO - TANGO NUEVO

PIAZZOLLEKY & ANA BEZJAK: TANGO TIPICO – TANGO NUEVO

 

Piazzolleky wurde 2006 von fünf jungen Musikern aus Slowenien gegründet, die den Wunsch hegten, die Musik des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla (1921 – 1992) zu spielen. Piazzolla spielte bevorzugt in der Besetzung Violine, Klavier, Kontrabass, Gitarre und Bandoneon, wobei Piazzolleky das Bandoneon durch das Akkordeon ersetzen. Zahlreiche Konzertreisen führte die Gruppe nach Italien, Österreich, Serbien, Kroatien, Belgien und Slowenien. Seit 2009 arbeiten die Musiker mit der Sängerin Ana Bezjak zusammen. Ihr Erfolg zeigt sich auch durch viele Auszeichnungen und Einladungen zu großen Festivals.