Mittwoch, 9. Mai, 20h, CCW: TRIBUTE TO THE ANDREWS SISTERS WITH EDDIE LUIS
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS
Tribute to THE ANDREWS SISTERS
Die US-amerikanische Girlgroup THE ANDREWS SISTERS – bestehend aus den drei Schwestern LaVerne Sofie, Maxene Angelyn und Patricia Mariewar – war von 1932 bis 1966 aktiv und hatte Hits wie Bei mir bist du schoen, Rum and Coca-Cola oder Boogie Woogie Bugle Boy.
Miriam Kulmer – Sopran
Elina Viluma – Sopran
Patrisha Skof – Alt
Kurt Haider – Gitarre
Matyas Bartha – Piano
Eddie Luis – Bass
Eintritt: € 16.-
Freitag, 20. April, 20h, CCW: KIERAN GOSS (Irland)
KIERAN GOSS (IRL)
Kunstvolles Songwriting mit charakteristischer Stimme
Kieran Goss gilt mit mehreren platinveredelten Alben als einer der führenden Musiker Irlands. Seine großartigen Songs mit einfachen, aber mitreißenden Melodiebögen überzeugen Fans rund um den Globus. Live auf der Bühne entfaltet sich das ganze Können des charmanten und gefühlvollen Entertainers. Im zweiten Teil des Konzerts wird er von Annie Kinsella begleitet. Ein Duo, dem das Time Out Magazin außergewöhnliche Harmonie und Chemie bescheinigt. VERZAUBERND!
Eintritt: € 16.-
Mittwoch, 11. April, 20h, CCW: MILES DAVIS' SOMETHING ELSE 1958
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS
MILES DAVIS’ "SOMETHING ELSE” 1958
Viele Kritiker und Jazzfans zählen die 1958 aufgenommene Platte zu den besten Jazz-Alben aller Zeiten. Das Album, eine der wenigen Aufnahmen, auf denen Miles Davis für Blue Note Records auftrat, gilt als Meilenstein des Hard Bop. Am Album wirkten Art Blakey am Schlagzeug, Hank Jones am Piano und Sam Jones am Bass mit. Viele Kritiker und Jazzfans zählen es zu den besten Jazz-Alben aller Zeiten. Eddie Luis bringt die für ihn besten Musiker unserer Zeit für dieses Meisterwerk ins CCW.
Mario Rom (Bild) – Trompete
Kire Kuzmanov – Alto Sax
Matyas Bartha – Piano
Eddie Luis – Bass
Viktor Palic – Drums
Eintritt: € 16.-
Mittwoch, 4. April, 20h, CCW: CELLOPHONIX
Zwei außergewöhnliche Musiker und Komponisten, die alle modernen Stilistiken des Rock, Jazz und Pop ausgeschöpft haben, fusionieren mit der Klassik. Die grenzenlose Klangfülle von Streichern breitet einen fantastischen Harmonieteppich aus, auf dem Songs aus eigener Feder für die Ewigkeit tanzen …
Verführerische Edeltropfen zeitgenössischer Musik!
Ron Spielman – Vocals & Acoustic Guitar
Viktor Wolf – Saxophone
Andreas Henze – Kontrabass
Andy Winter – Drums & Percussion
Featuring members of the Bowheme String Quartet Berlin:
Liv Solveig Wagner – Vocals & Violin
Winnie Kuebart – Viola
Ladis Cinzek – Cello
Eintritt: € 22.-
Donnerstag, 29. März, 20h, CCW: LATE BLOSSOM BLUES (Film)
LATE BLOSSOM BLUES – The Journey of Leo “Bud” Welch
Doku, Ö 2016, 89 Minuten, Regie: Wolfgang Pfoser-Almer, Stefan Wolner
Sobald er die Saiten seiner „pink guitar“ anschlägt und zu den Blue Notes zu singen beginnt, entfaltet der inzwischen 85jährige ungeahnte Energien. Erst kürzlich feierte „Bud“ dank seines Manager-Freundes auch außerhalb seiner Heimatstadt am Mississippi Erfolge: Die ersten beiden Studioalben, Tourneen durch Amerika, Konzerte in Europa, der erste Flug …
Regisseur Wolfgang Pfoser-Almer ist anwesend und freut sich auf ein Gespräch mit dem Publikum!
Eintritt: € 12.-
Donnerstag, 22. März, 20h, CCW: CAFÉ DRECHSLER
Die wichtigsten Protagonisten der akustischen Club Music und eine der legendärsten Livebands Österreichs sind zurück! Anfang des Jahrtausends entwickelten sie ihren unverwechselbaren Stil. Nach über 10 Jahren steigen sie wieder in den Ring und bitten erneut zum Tanz: noch unwiderstehlicher, noch direkter. Ehrlich, intensiv, einfach CAFÈ DRECHSLER pur!
Ulrich Drechsler – Tenor Saxophone
Oliver Steger – Acoustic Double Bass
Alex Deutsch – Drums
Eintritt: € 22.-
Donnerstag, 15. März, 20h, CCW: GYPSY SWING 42! - Tribute To DJANGO REINHARDT
EDDIE LUIS & HIS JAZZPASSENGERS
GYPSY SWING 42! – Tribute to Django Reinhardt
In den 40er Jahren wurde Django Reinhardt mit seiner Kreativität, Kraft und Virtuosität zur Symbolfigur des Gypsy-Swing. Der Grazer Manfred Temmel gehört zu den Besten und Schnellsten dieser Disziplin in Österreich und hat sich den Spitznamen “SPEEDIE” längst verdient.
Manfred “SPEEDIE” Temmel – Gitarre
Dominik Simon – Gitarre
Milos Milojevic – Klarinette
Eddie Luis – Kontrabass
Eintritt: € 16.-
Freitag, 2. März, 19h, CCW: 5. POETRY SLAM
5. POETRY SLAM - Poetry Meets Photography
Moderation: Markus Köhle
Dichterwettstreit im CCW – eine Kooperation mit dem BG/BRG Stainach. Eindrucksvoll performen Jungslamer vom BG/BRG Stainach Ergebnisse ihres Workshops bei „Slam-Meister“ Markus Köhle. Das Publikum stellt die Jury. FotografInnen des Kreativzweiges des BG/BRG Stainach präsentieren mit ihrer Diaclipshow „fotografische Kurzfilme“, die musikalisch begleitet werden von David Rataitz.
Eintritt: € 7.-
Donnerstag, 22. Februar, 20h, CCW: VENUS IM PELZ (Theater)
David Ives dunkle Komödie um Erotik, Sehnsucht, Phantasie und Liebe. Steinbauer & Dobrowsky probt die Bühnentauglichkeit des Geschlechterkampfes.
„Über Sadomasochismus brauchen Sie mir jedenfalls nichts erzählen. Ich arbeite schließlich am Theater.“ (Wanda in VENUS IM PELZ von David Ives)
Theaterautor Thomas Novachek hat Sacher-Masochs Novelle VENUS IM PELZ für die Bühne adaptiert und ist auf der Suche nach seiner idealen Wanda. Sein mutiger Ehrgeiz ist kein geringerer als große Gefühle und bedingungslose Hingabe, wie Leopold von Sacher-Masoch sie 1870 in seiner Novelle zu formulieren wagte, auf die Bühne zu bringen. Auf welch gefährliches Terrain er sich damit begibt, muss er erfahren als die Schauspielerin Wanda – „Seh‘n Sie, ich heiße sogar wie sie! Ich bin die ideale Besetzung!“ – zum Vorsprechen auftaucht. Sehr schnell erweist sich, wie gefährlich Worte auf dem Weg vom Papier auf die Bretter werden können … dass Macht, Unterwerfung und Kontrolle stets zweischneidige Schwerter sind … auf der Bühne wie im Leben …
Textfassung, Regie und Spiel: Dorothee Steinbauer & Wolfgang Dobrowsky
Eintritt: € 18.-
Kritiken:
Donnerstag, 8. Februar, 20h, CCW: TABU (Film)
Drama, BRA/D/F/P 2012, 94 Minuten, Regie: Miguel Gomes
Im heutigen Lissabon verspielt die alte Aurora ihr letztes Geld im Casino und fristet mit eigenwilligem Stolz ihr Dasein, das vor Jahren einmal ein wildes Leben in den afrikanischen Kolonien war. Ein aufregendes Leben wie in einem alten Film. Gomes hochintelligentes und verspieltes Melodram, wie ein Pop-Song, eine kleine Sinfonie oder doch ein Abenteuerfilm?
Eintritt: € 8.-
















